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	<title>Das Pixelsyndikat</title>
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	<description>Smarte Websites für smarte Experten</description>
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	<title>Das Pixelsyndikat</title>
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		<title>Deine Website ist kein Prospekt – Sie ist dein digitaler 24/7 Vertriebsmitarbeiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Systematisches Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du investierst Tausende von Euro in deine Website und trotzdem passiert nichts. Keine Anfragen, keine neuen Kunden, keine messbaren Ergebnisse. Deine Website sieht professionell aus, aber sie verkauft nicht. Der teure Irrtum vieler Unternehmer Die harten Fakten: 95% der KMU-Websites in Deutschland haben laut SIINDA-Studie erhebliches Optimierungspotenzial. Die durchschnittliche Conversion-Rate liegt bei mageren 2,3% bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du investierst Tausende von Euro in deine Website und trotzdem passiert nichts. Keine Anfragen, keine neuen Kunden, keine messbaren Ergebnisse. Deine Website sieht professionell aus, aber sie verkauft nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der teure Irrtum vieler Unternehmer</h2>



<p>Die harten Fakten: <strong>95% der KMU-Websites in Deutschland haben laut SIINDA-Studie erhebliches Optimierungspotenzial.</strong> Die durchschnittliche Conversion-Rate liegt bei mageren 2,3% bis 5,3%. Von 100 Besuchern führen gerade einmal 2-5 Menschen eine gewünschte Handlung durch. <strong>68% der Unternehmen setzen keine gezielte Conversion-Optimierung um</strong> – pure Geldverschwendung.</p>



<p>Das Problem: Die meisten Unternehmer behandeln ihre Website wie einen digitalen Prospekt. Schön anzusehen, voller Informationen, aber völlig passiv. Eine moderne Website muss jedoch verkaufen, überzeugen und Vertrauen aufbauen – auch wenn du schläfst.</p>



<p>Die gute Nachricht: <strong>Top-Performer erreichen Conversion-Raten von über 11%</strong> – mehr als das Doppelte des Branchendurchschnitts. Der Unterschied liegt in der Herangehensweise: Sie verstehen ihre Website als unermüdlichen Vertriebsmitarbeiter, der rund um die Uhr arbeitet.</p>



<p>In diesem Artikel erfährst du, wie du diesen Perspektivwechsel vollziehst und deine Website von einem kostspieligen Showcase zu einem gewinnbringenden Business-Tool verwandelst.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/poster-website-verkauf-website-1024x683.png" alt="" class="wp-image-72501" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/poster-website-verkauf-website-980x653.png 980w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/poster-website-verkauf-website-480x320.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Typische Merkmale einer &#8222;Prospekt-Website&#8220;</h3>



<p>Die meisten Unternehmenswebsites folgen einem vorhersagbaren Muster, das sie zu digitalen Sackgassen macht. Sie sind nach innen gerichtet, statt den Besucher in den Mittelpunkt zu stellen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das &#8222;Wir sind toll&#8220;-Syndrom</h4>



<p>Der größte Fehler: Die Homepage dreht sich um das Unternehmen, nicht um den Kunden. Typische Headlines wie &#8222;Willkommen bei der Mustermann GmbH&#8220; oder &#8222;Seit 1995 Ihr zuverlässiger Partner&#8220; sprechen über das Unternehmen, aber nicht über den Kundennutzen. Der Besucher erfährt sofort, wie lange es das Unternehmen gibt und wie stolz es auf sich ist – aber nicht, welches Problem gelöst wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Informationsfriedhof statt Verkaufsprozess</h4>



<p>Prospekt-Websites stapeln Informationen wie Legobausteine: Leistungen hier, Referenzen da, Über-uns dort. Es fehlt die strategische Führung. Der Besucher muss sich mühsam zusammensuchen, ob und wie das Unternehmen sein Problem lösen kann. Ohne klaren roten Faden verliert sich jeder Interessent im Informationsdschungel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Versteckte Kontaktmöglichkeiten</h4>



<p>Die Kontaktdaten verstecken sich meist im Footer oder auf einer separaten &#8222;Kontakt&#8220;-Seite. Call-to-Actions sind schwach formuliert: &#8222;Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns&#8220; statt &#8222;Jetzt kostenlose Beratung sichern&#8220;. Der wichtigste Moment – wenn der Besucher Interesse zeigt – wird verschenkt, weil die Hemmschwelle für den nächsten Schritt zu hoch ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Features statt Benefits</h4>



<p>Prospekt-Websites listen auf, was sie anbieten, aber nicht, was der Kunde davon hat. &#8222;Wir bieten umfassende Steuerberatung&#8220; ist ein Feature. &#8222;Sparen Sie Zeit und Steuern mit unserer Expertise&#8220; ist ein Benefit. Der Unterschied entscheidet darüber, ob sich ein Besucher angesprochen fühlt oder weitersurft.</p>



<p>Diese passive Herangehensweise kostet täglich Geld – in Form von verlorenen Leads, die zur Konkurrenz abwandern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die versteckten Kosten passiver Websites</h3>



<p>Eine passive Website kostet nicht nur bei der Erstellung Geld – sie verhindert aktiv, dass du Geld verdienst. Diese versteckten Kosten addieren sich schnell zu einem fünfstelligen Betrag pro Jahr.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Verlorene Leads und Umsätze</h4>



<p>Rechnen wir konkret: Bei 1.000 Website-Besuchern im Monat und einer durchschnittlichen Conversion-Rate von 3% entstehen 30 Leads. Eine optimierte Website mit 8% Conversion-Rate würde 80 Leads generieren – 50 zusätzliche Interessenten monatlich. Bei einer Abschlussquote von 20% und einem durchschnittlichen Auftragswert von 2.000€ entspricht das 20.000€ entgangenem Umsatz pro Monat.</p>



<p>Das bedeutet: <strong>240.000€ Umsatzverlust pro Jahr</strong> – nur weil die Website nicht verkauft.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ineffektive Marketinginvestitionen</h4>



<p>Deine Google Ads, Social Media Kampagnen und SEO-Maßnahmen bringen zwar Traffic, aber ohne optimierte Landingpage verpufft die Wirkung. Du bezahlst für jeden Klick, aber die Website wandelt die Besucher nicht in Kunden um. Es ist, als würdest du Wasser in einen löchrigen Eimer gießen.</p>



<p><strong>Beispiel:</strong> 1.000€ monatlich für Google Ads bei 2% Conversion-Rate = 6.000€ jährliche Werbekosten pro gewonnenem Kunden. Mit 6% Conversion-Rate wären es nur 2.000€ pro Kunde – eine Dreifach-Effizienz.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Konkurrenzvorteile für die Mitbewerber</h4>



<p>Während deine Website Interessenten langweilt, überzeugen clevere Konkurrenten mit nutzerorientierten Websites. Jeder Besucher, der unverrichteter Dinge abspringt, landet möglicherweise bei einem Mitbewerber mit besserer Website-Performance.</p>



<p>Die Studie von „Das Örtliche&#8220; zeigt: Unternehmen mit optimierten Websites gewinnen systematisch Marktanteile – auf Kosten derjenigen, die ihre Website als digitalen Prospekt behandeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Game Changer: Deine Website als digitaler Vertriebsmitarbeiter</h2>



<p>Die erfolgreichsten Unternehmen haben längst verstanden: Eine Website ist kein digitales Schaufenster, sondern ein Verkaufsinstrument. Der Schlüssel liegt darin, die Website wie einen menschlichen Vertriebsmitarbeiter zu denken – nur dass sie niemals müde wird, niemals schlechte Laune hat und rund um die Uhr verfügbar ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was einen guten Vertriebsmitarbeiter ausmacht</h3>



<p>Ein erfolgreicher Vertriebsmitarbeiter bringt spezifische Eigenschaften mit, die den Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem herausragenden Verkaufsergebnis ausmachen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kundenorientierung und Problemverständnis</h4>



<p>Der beste Verkäufer redet nicht zuerst über seine Produkte, sondern stellt Fragen: &#8222;Was beschäftigt Sie gerade?&#8220; oder &#8222;Wo drückt der Schuh?&#8220;. Er hört zu, versteht das Problem und entwickelt erst dann eine passende Lösung. Diese Kundenzentrierung schafft sofortiges Vertrauen und Relevanz.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vertrauensaufbau durch Expertise</h4>



<p>Erfolgreiche Verkäufer demonstrieren ihre Kompetenz nicht durch Eigenlob, sondern durch sachkundige Beratung und konkrete Beispiele. Sie erzählen von ähnlichen Fällen, zeigen Referenzen und beweisen ihre Expertise durch fundiertes Fachwissen. Dadurch wird aus einem Verkaufsgespräch eine wertvolle Beratung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Strukturierter Verkaufsprozess</h4>



<p>Top-Verkäufer folgen einem bewährten Prozess: Erst das Problem verstehen, dann die Lösung präsentieren, Vertrauen aufbauen, Einwände behandeln und schließlich zum Abschluss führen. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf und führt den Kunden systematisch zur Kaufentscheidung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einwandbehandlung und Überzeugungskraft</h4>



<p>Professionelle Verkäufer kennen die typischen Bedenken ihrer Kunden bereits im Vorfeld. Sie greifen Einwände auf, bevor sie entstehen, und entkräften sie mit sachlichen Argumenten und Belegen. Statt zu diskutieren, schaffen sie Verständnis und bieten Lösungen.</p>



<p>Diese Prinzipien lassen sich direkt auf Websites übertragen – mit dem Vorteil, dass die digitale Version nie einen schlechten Tag hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Eigenschaften digital umsetzen</h3>



<p>Eine Vertriebs-Website übersetzt die Stärken eines Top-Verkäufers in digitale Elemente. Jeder Baustein hat eine konkrete Verkaufsfunktion und arbeitet darauf hin, aus Besuchern Interessenten und aus Interessenten Kunden zu machen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Problemorientierte Headlines: Der digitale Eisbrecher</h4>



<p>Statt &#8222;Willkommen bei der Mustermann GmbH&#8220; startet eine Vertriebs-Website mit Headlines wie &#8222;Schluss mit Steuerchaos – Wir bringen Ordnung in Ihre Finanzen&#8220; oder &#8222;Endlich eine IT, die funktioniert, statt Probleme zu schaffen&#8220;. Diese Headlines sprechen das aus, was der Besucher nachts wach hält, und positionieren dich sofort als Problemlöser.</p>



<p><strong>Vorher:</strong> &#8222;Professionelle Steuerberatung seit 1995&#8220;<br><strong>Nachher:</strong> &#8222;Sparen Sie jährlich Tausende Euro Steuern – ohne Stress und Zeitverlust&#8220;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Social Proof: Vertrauen durch Erfolgsgeschichten</h4>



<p>Menschen kaufen von Menschen, denen sie vertrauen. Kundenbewertungen, Erfolgsgeschichten und Referenzen sind die digitale Version von Mundpropaganda. Sie beweisen, dass andere bereits erfolgreich mit dir zusammengearbeitet haben.</p>



<p>Statt versteckter Testimonials im Footer platziert eine Vertriebs-Website Social Proof strategisch genau dort, wo Zweifel entstehen könnten: direkt neben dem Angebot oder der Preisangabe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nutzenargumentation: Features werden zu Benefits</h4>



<p>Ein Feature beschreibt, was du tust. Ein Benefit erklärt, was der Kunde davon hat. Diese Übersetzung macht den Unterschied zwischen &#8222;interessant&#8220; und &#8222;ich brauche das&#8220;.</p>



<p><strong>Feature:</strong> &#8222;Wir erstellen Ihre Steuererklärung&#8220;<br><strong>Benefit:</strong> &#8222;Sie sparen 8 Stunden Zeitaufwand und bekommen durchschnittlich 1.200€ mehr Steuererstattung&#8220;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Klare Call-to-Actions: Der digitale Abschluss</h4>



<p>Ein guter Verkäufer führt zum richtigen Zeitpunkt zum Abschluss. Eine Vertriebs-Website tut dasselbe mit strategisch platzierten Call-to-Actions. Statt schwammiger Formulierungen wie &#8222;Kontaktieren Sie uns&#8220; verwendet sie konkrete, nutzenorientierte Handlungsaufforderungen.</p>



<p><strong>Schwach:</strong> &#8222;Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung&#8220;<br><strong>Stark:</strong> &#8222;Jetzt kostenloses Erstgespräch sichern und Steuerpotenzial ermitteln&#8220;</p>



<p>Diese Elemente arbeiten zusammen wie ein eingespieltes Verkaufsteam – jedes Element hat seine Funktion im Gesamtprozess der Kundengewinnung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 7 Erfolgsprinzipien einer Vertriebs-Website</h2>



<p>Eine Website, die verkauft, folgt klaren Regeln. Diese sieben Prinzipien verwandeln passive Besucher in aktive Interessenten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/7-prinzipien-vertriebs-website-683x1024.png" alt="" class="wp-image-72503"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Prinzip 1: Kundenzentrierung statt Selbstdarstellung</h3>



<p>Erfolgreiche Websites stellen den Kunden in den Mittelpunkt, nicht das Unternehmen. Der Test: Kann der Besucher binnen 3 Sekunden verstehen, welchen Nutzen er hat?</p>



<p><strong>Schlecht:</strong> &#8222;Herzlich willkommen bei Schmidt &amp; Partner – 30 Jahre Erfahrung&#8220;<br><strong>Gut:</strong> &#8222;Vermeiden Sie kostspiele Fehler bei Vertragsverhandlungen&#8220;</p>



<p>Streiche alle Sätze mit &#8222;Wir sind&#8220; oder &#8222;Wir bieten&#8220;. Ersetze sie durch Nutzenaussagen: &#8222;Sie sparen&#8220;, &#8222;Sie vermeiden&#8220;, &#8222;Sie bekommen&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prinzip 2: Strategische Besucherführung</h3>



<p>Eine Vertriebs-Website führt Besucher systematisch vom Problem zur Lösung:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Aufmerksamkeit:</strong> Klare Headline zum Hauptproblem</li>



<li><strong>Interesse:</strong> Konkrete Benefits und Social Proof zeigen</li>



<li><strong>Vertrauen:</strong> Referenzen und Erfolgsgeschichten präsentieren</li>



<li><strong>Handlung:</strong> Einfache Call-to-Actions mit niedrigen Hürden</li>
</ol>



<p>Verschiedene Besuchertypen brauchen verschiedene Wege: Der Informationssuchende über wertvollen Content, der Vergleicher über USP und Social Proof, der Entscheider über sofortigen Kontakt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prinzip 3: Vertrauen durch Beweise schaffen</h3>



<p>Vertrauen entsteht durch Beweise, nicht durch Behauptungen. Platziere Kundenbewertungen neben Preisen und Call-to-Actions, nicht versteckt im Footer.</p>



<p><strong>Schwach:</strong> &#8222;Tolle Beratung, sehr zufrieden&#8220;<br><strong>Stark:</strong> &#8222;Sparen jährlich 15.000€ Steuern. ROI: 400%&#8220;</p>



<p>Case Studies folgen der Struktur: Situation → Lösung → messbares Ergebnis. Branchenrelevante Zertifikate gehören dorthin, wo Zweifel entstehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prinzip 4: Einwände vorwegnehmen und entkräften</h3>



<p>Behandle typische Kundenbedenken proaktiv in einer strategischen FAQ-Sektion:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8222;Zu teuer?&#8220; → ROI-Beispiele zeigen</li>



<li>&#8222;Keine Zeit?&#8220; → Zeitersparnis durch Zusammenarbeit</li>



<li>&#8222;Funktioniert nicht?&#8220; → Branchenspezifische Case Studies</li>
</ul>



<p>Transparenz bei Preisen und Prozessen qualifiziert Leads vor und baut Vertrauen auf. Wer trotz transparenter Preise anfrägt, ist bereits vorqualifiziert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prinzip 5: Dringlichkeit und Knappheit erzeugen</h3>



<p>Menschen schieben Entscheidungen gerne auf. Dringlichkeit und Knappheit durchbrechen diesen Aufschub und motivieren zu sofortiger Handlung – aber nur, wenn sie authentisch sind.</p>



<p><strong>Zeitlich begrenzte Angebote:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8222;Kostenlose Website-Analyse nur bis 31. März&#8220;</li>



<li>&#8222;Early-Bird-Preis gilt noch 7 Tage&#8220;</li>



<li>&#8222;Beratungstermine für Q1 nur noch bis Freitag buchbar&#8220;</li>
</ul>



<p><strong>Limitierte Kapazitäten kommunizieren:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8222;Wir nehmen monatlich nur 5 neue Mandanten auf&#8220;</li>



<li>&#8222;2 von 8 Beratungsplätzen noch verfügbar&#8220;</li>



<li>&#8222;Warteliste für April bereits geöffnet&#8220;</li>
</ul>



<p><strong>Vorsicht vor falscher Dringlichkeit:</strong> Countdown-Timer, die sich täglich zurücksetzen, oder erfundene Knappheit schaden der Glaubwürdigkeit. Nutze nur echte Beschränkungen: begrenzte Kapazitäten, saisonale Angebote oder zeitaufwändige Prozesse.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prinzip 6: Kontinuierliche Optimierung</h3>



<p>Eine Vertriebs-Website ist niemals &#8222;fertig&#8220;. Systematische Optimierung steigert kontinuierlich die Performance.</p>



<p><strong>A/B-Testing für Headlines und CTAs:</strong><br>Teste verschiedene Varianten gegeneinander. Schon kleine Änderungen können große Auswirkungen haben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>CTA &#8222;Kontakt aufnehmen&#8220; vs. &#8222;Kostenlose Beratung sichern&#8220;</li>



<li>Headline &#8222;Steuerberatung&#8220; vs. &#8222;Sparen Sie Tausende Euro Steuern&#8220;</li>
</ul>



<p><strong>Analyse des Nutzerverhaltens:</strong><br>Heatmap-Tools zeigen, wo Besucher klicken und wie weit sie scrollen. Google Analytics verrät, auf welchen Seiten sie aussteigen.</p>



<p><strong>Regelmäßige Performance-Reviews:</strong><br>Monatliche Analyse der wichtigsten KPIs: Conversion-Rate, Verweildauer, Lead-Qualität. Was funktioniert wird ausgebaut, was nicht funktioniert wird geändert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prinzip 7: Mobile-First-Mentalität</h3>



<p>Über 60% der Website-Besucher kommen vom Smartphone. Eine Website, die mobil nicht überzeugt, verliert automatisch die Mehrheit ihrer Interessenten.</p>



<p><strong>Responsive Design als Verkaufsfaktor:</strong><br>Mobile Websites müssen mehr als nur &#8222;funktionieren&#8220; – sie müssen verkaufen. Große Buttons, lesbare Schriftgrößen und einfache Navigation sind Conversion-Faktoren.</p>



<p><strong>Ladezeiten optimieren:</strong><br>Jede Sekunde längerer Ladezeit kostet 7% Conversion-Rate. Komprimierte Bilder, effizientes Hosting und schlanker Code sind keine technischen Spielereien, sondern Umsatzhebel.</p>



<p><strong>Touch-optimierte Bedienung:</strong><br>Buttons müssen mit dem Daumen erreichbar sein, Formulare einfach auszufüllen. Was am Desktop funktioniert, kann mobil zum Conversion-Killer werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praxisbeispiel: Die typische Website-Transformation</h2>



<p>Anhand eines typischen Transformationsprozesses zeigen wir, welche konkreten Änderungen aus einer Prospekt-Website eine Vertriebs-Website machen – und warum diese Änderungen funktionieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die typische Ausgangssituation</h3>



<p><strong>Klassische Unternehmenswebsite vor der Optimierung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Homepage begrüßt mit Firmennamen und Gründungsjahr</li>



<li>&#8222;Über uns&#8220;-Bereich nimmt 50% der Homepage ein</li>



<li>Leistungen werden als Features aufgelistet, nicht als Kundennutzen</li>



<li>Kontaktdaten versteckt, schwache Call-to-Actions</li>



<li><strong>Typisches Ergebnis:</strong> 2-3% Conversion-Rate</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Der Optimierungsprozess</h3>



<p><strong>Schritt 1: Perspektivwechsel</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Alt:</strong> &#8222;Willkommen bei Muster &amp; Partner – seit 1995 Ihr Ansprechpartner&#8220;</li>



<li><strong>Neu:</strong> &#8222;Lösen Sie [konkretes Kundenproblem] in [Zeitrahmen] ohne [Hauptbedenken]&#8220;</li>
</ul>



<p><strong>Schritt 2: Nutzen statt Features kommunizieren</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Alt:</strong> &#8222;Wir bieten umfassende Beratung&#8220;</li>



<li><strong>Neu:</strong> &#8222;Sie sparen Zeit, Geld und vermeiden kostspielige Fehler&#8220;</li>
</ul>



<p><strong>Schritt 3: Social Proof strategisch platzieren</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kundenstimmen mit konkreten Ergebnissen neben Preisen</li>



<li>Branchenrelevante Referenzen im Entscheidungsbereich</li>



<li>FAQ-Bereich behandelt typische Einwände</li>
</ul>



<p><strong>Schritt 4: Handlungsaufforderungen optimieren</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Alt:</strong> &#8222;Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne&#8220;</li>



<li><strong>Neu:</strong> &#8222;[Konkretes Angebot] sichern und [spezifischen Nutzen] erhalten&#8220;</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Messbare Verbesserungen</h3>



<p><strong>Was Unternehmen typischerweise erreichen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Conversion-Rate steigt von 2-3% auf 6-9%</li>



<li>Lead-Qualität verbessert sich durch Vorqualifizierung</li>



<li>Weniger Zeitaufwand durch bessere Interessenten-Vorauswahl</li>



<li>Höhere Abschlussquoten durch Vertrauensvorsprung</li>
</ul>



<p><strong>Der Hebel-Effekt:</strong> Bei gleichem Traffic verdoppelt bis verdreifacht sich die Anzahl qualifizierter Anfragen. Die Investition in Website-Optimierung amortisiert sich meist binnen 6-12 Monaten.</p>



<p>Diese Transformation funktioniert branchenübergreifend – von Beratungsunternehmen über Handwerksbetriebe bis hin zu technischen Dienstleistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deine Website-Performance messen und verbessern</h2>



<p>Eine Website ohne Erfolgsmessung ist wie Autofahren mit verbundenen Augen. Die richtigen Kennzahlen zeigen dir, wo du stehst und welche Optimierungen den größten Hebel haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die wichtigsten KPIs für Vertriebs-Websites</h3>



<p><strong>Conversion-Rate: Die Königsdisziplin</strong><br>Prozentsatz der Besucher, die eine gewünschte Handlung durchführen. Bei B2B-Websites sind 3-5% gut, über 8% sind exzellent. Miss verschiedene Conversions: Newsletter-Anmeldungen, Download-Anfragen, Kontaktformulare.</p>



<p><strong>Lead-Qualität: Quantität ist nicht alles</strong><br>100 unqualifizierte Anfragen sind weniger wert als 10 kaufbereite Interessenten. Miss die Abschlussquote deiner Website-Leads verglichen mit anderen Kanälen.</p>



<p><strong>Verweildauer und Seitenaufrufe</strong><br>Lange Verweildauer + viele Seitenaufrufe = hohes Interesse. Kurze Verweildauer + sofortiger Ausstieg = falscher Traffic oder schlechte Relevanz.</p>



<p><strong>Bounce-Rate nach Seiten</strong><br>Eine hohe Absprungrate auf der Homepage ist problematisch. Auf Blog-Artikeln kann sie normal sein, wenn der Artikel die Frage vollständig beantwortet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tools und Methoden</h3>



<p><strong>Google Analytics richtig interpretieren</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Quelle/Medium:</strong> Welche Kanäle bringen die besten Leads?</li>



<li><strong>Nutzerfluss:</strong> Wo steigen Besucher aus?</li>



<li><strong>Zielvorhaben:</strong> Miss Conversions, nicht nur Traffic</li>
</ul>



<p><strong>Heatmap-Analyse für Optimierungen</strong><br>Tools wie Hotjar zeigen, wo Besucher klicken, wie weit sie scrollen und wo sie hängenbleiben. Besonders wertvoll für die CTA-Optimierung.</p>



<p><strong>A/B-Testing-Tools</strong><br>Teste systematisch Headlines, Buttons und Seitenlayouts gegeneinander. Schon kleine Änderungen können große Auswirkungen haben. Wichtig: Immer nur ein Element gleichzeitig testen.</p>



<p><strong>Monatliche Performance-Reviews</strong><br>Feste Termine für die KPI-Analyse schaffen Kontinuität. Was gut läuft wird ausgebaut, was schwächelt wird optimiert. Ohne regelmäßige Reviews verpuffen Optimierungsmaßnahmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Aktionsplan: In 30 Tagen zur Vertriebs-Website</h2>



<p>Transformation braucht System. Dieser 30-Tage-Plan führt dich Schritt für Schritt von der Prospekt-Website zur verkaufenden Maschine – ohne Überforderung, aber mit messbaren Fortschritten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/30-tage-timeline-to-webherrschaft-1024x683.png" alt="" class="wp-image-72504" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/30-tage-timeline-to-webherrschaft-980x653.png 980w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/30-tage-timeline-to-webherrschaft-480x320.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Woche 1: Fundament schaffen (Tage 1-7)</h3>



<p><strong>Tag 1-2: Ist-Analyse durchführen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aktuelle Conversion-Rate messen (Baseline festlegen)</li>



<li>Screenshots aller wichtigen Seiten erstellen</li>



<li>Typische Kundeneinwände sammeln</li>
</ul>



<p><strong>Tag 3-4: Konkurrenzanalyse</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>5 direkte Konkurrenten analysieren: Was machen sie besser?</li>



<li>Best-Practice-Beispiele aus deiner Branche sammeln</li>



<li>Headlines, CTAs und Social Proof der Top-Performer dokumentieren</li>
</ul>



<p><strong>Tag 5-7: Zielgruppe schärfen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buyer Personas definieren: Wer ist dein idealer Kunde?</li>



<li>Hauptprobleme und Schmerzpunkte identifizieren</li>



<li>Typische Einwände und Bedenken auflisten</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Woche 2: Content-Revolution (Tage 8-14)</h3>



<p><strong>Tag 8-10: Headlines optimieren</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Homepage-Headline kundenzentriert umschreiben</li>



<li>&#8222;Was habe ich davon?&#8220;-Test für alle wichtigen Seiten</li>



<li>A/B-Test-Varianten für die stärksten Headlines vorbereiten</li>
</ul>



<p><strong>Tag 11-12: Call-to-Actions stärken</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alle CTAs von &#8222;Bei Fragen&#8230;&#8220; auf nutzenorientierte Formulierungen ändern</li>



<li>CTA-Buttons visuell verstärken und strategisch platzieren</li>



<li>Lead-Magnets entwickeln (kostenloses Erstgespräch, Checklisten, etc.)</li>
</ul>



<p><strong>Tag 13-14: Social Proof integrieren</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beste Kundenstimmen sammeln und aufbereiten</li>



<li>Referenzen mit konkreten Ergebnissen strategisch platzieren</li>



<li>FAQ-Sektion mit typischen Einwänden erstellen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Woche 3: Technische Optimierung (Tage 15-21)</h3>



<p><strong>Tag 15-17: Performance-Boost</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ladezeiten messen und Bilder komprimieren</li>



<li>Mobile Darstellung auf verschiedenen Geräten testen</li>



<li>Navigation vereinfachen und Klickwege verkürzen</li>
</ul>



<p><strong>Tag 18-19: Tracking implementieren</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Google Analytics Zielvorhaben einrichten</li>



<li>Wichtige Conversion-Punkte definieren und messen</li>



<li>Heatmap-Tool installieren (z.B. Hotjar)</li>
</ul>



<p><strong>Tag 20-21: Mobile Optimierung</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Touch-freundliche Buttons und Formulare</li>



<li>Lesbarkeit auf kleinen Bildschirmen verbessern</li>



<li>Thumb-friendly Navigation umsetzen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Woche 4: Testing und Feinschliff (Tage 22-30)</h3>



<p><strong>Tag 22-25: A/B-Tests starten</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wichtigste Headlines gegeneinander testen</li>



<li>Verschiedene CTA-Formulierungen vergleichen</li>



<li>Button-Farben und -Positionen optimieren</li>
</ul>



<p><strong>Tag 26-28: Feedback sammeln</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>5-10 bestehende Kunden um Website-Feedback bitten</li>



<li>Unabhängige Personen die Website testen lassen</li>



<li>Kritikpunkte sammeln und priorisieren</li>
</ul>



<p><strong>Tag 29-30: Optimierungen umsetzen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>A/B-Test-Gewinner implementieren</li>



<li>Finale technische Anpassungen</li>



<li>Erfolgs-Baseline für kontinuierliche Optimierung festlegen</li>
</ul>



<p><strong>Nach 30 Tagen:</strong> Du hast eine strategisch optimierte Website, die verkauft statt nur informiert. Der Grundstein für kontinuierliches Wachstum ist gelegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Der ROI einer strategischen Website</h2>



<p>Der Perspektivwechsel von der Prospekt- zur Vertriebs-Website ist mehr als nur eine technische Optimierung – es ist eine fundamentale Veränderung deines Business-Ansatzes. Die Zahlen sprechen für sich: Während 95% der KMU-Websites ihr Potenzial verschenken, nutzen die erfolgreichen 5% ihre Website als das, was sie sein sollte – einen unermüdlichen Vertriebsmitarbeiter.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/raising-conversion-rates-1024x683.png" alt="" class="wp-image-72502" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/raising-conversion-rates-980x653.png 980w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2025/09/raising-conversion-rates-480x320.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die wichtigsten Erkenntnisse</h3>



<p><strong>Kundenzentrierung ist der Schlüssel:</strong> Sobald du aufhörst, über dich zu reden und anfängst, Kundenprobleme zu lösen, verwandelt sich deine Website von einem Kostenfaktor in einen Umsatzgenerator.</p>



<p><strong>Social Proof verkauft:</strong> Menschen kaufen von Menschen, denen sie vertrauen. Kundenstimmen, Referenzen und Erfolgsgeschichten sind mächtiger als jedes Werbeversprechen.</p>



<p><strong>Kontinuierliche Optimierung zahlt sich aus:</strong> Eine Website ist niemals &#8222;fertig&#8220;. Unternehmen, die systematisch testen und optimieren, ziehen kontinuierlich an ihrer Konkurrenz vorbei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dein nächster Schritt</h3>



<p>Die Transformation deiner Website beginnt nicht morgen – sie beginnt heute. Starte mit dem 30-Tage-Plan aus diesem Artikel und setze Woche für Woche die Prinzipien um. Schon nach einem Monat wirst du erste messbare Verbesserungen sehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Vision: Dein digitaler Vertriebserfolg</h3>



<p>Während deine Konkurrenten weiterhin auf passive Websites setzen, arbeitet deine optimierte Website 24 Stunden am Tag für dich. Sie qualifiziert Interessenten vor, baut Vertrauen auf und generiert kontinuierlich hochwertige Leads – auch wenn du schläfst.</p>



<p>Der Unterschied zwischen einer Prospekt-Website und einer Vertriebs-Website liegt nicht in der Technik oder im Budget. Er liegt in der Denkweise. Deine Website ist kein digitaler Prospekt – sie ist dein wertvollster Mitarbeiter.</p>



<p><strong>Jetzt liegt es an dir:</strong> Machst du weiter wie bisher und verschenkst täglich Potenzial? Oder nutzt du die Erkenntnisse aus diesem Artikel und verwandelst deine Website in einen Umsatzmotor?</p>



<p>Die Entscheidung triffst du heute. Die Ergebnisse siehst du bereits in 30 Tagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dein nächster Schritt: Kostenloses Website-Strategie-Gespräch</h2>



<p>Du weißt jetzt, wie eine Vertriebs-Website funktioniert – aber wo steht deine eigene Website? Verschenkst du täglich wertvolle Leads oder holst du bereits das Maximum heraus?</p>



<h3 class="wp-block-heading">15-minütiges Strategie-Gespräch: Deine Website live analysiert</h3>



<p><strong>Das erwartet dich in unserem kostenlosen Gespräch:</strong></p>



<p>✓ <strong>Live-Analyse deiner Website</strong> – Wir schauen gemeinsam auf deine Seite<br>✓ <strong>3 konkrete Optimierungs-Tipps</strong> – Sofort umsetzbar, ohne Programmierung<br>✓ <strong>Conversion-Potenzial-Einschätzung</strong> – Wie viele Leads verschenkst du aktuell?<br>✓ <strong>Branchenvergleich</strong> – Wie stehst du im Vergleich zu deinen Konkurrenten da?<br>✓ <strong>Kein Verkaufsgespräch</strong> – Nur wertvolle, ehrliche Insights für dich</p>



<p><strong>So läuft das Gespräch ab:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Du buchst einen 15-Minuten-Slot, der dir passt</li>



<li>Wir rufen dich an und schauen uns gemeinsam deine Website an</li>



<li>Du bekommst 3 konkrete Tipps, die du noch heute umsetzen kannst</li>
</ol>



<p><strong>Bonus:</strong> Jeder Teilnehmer erhält nach dem Gespräch die &#8222;Website-Conversion-Checkliste&#8220; mit 25 Optimierungs-Tipps per E-Mail.</p>



<p><strong>Das erwartet dich:</strong><br>✓ Live-Analyse deiner Website<br>✓ 3 konkrete Optimierungs-Tipps<br>✓ Einschätzung deines Conversion-Potenzials<br>✓ Kein Verkaufsgespräch, nur wertvolle Insights <a href="#">Jetzt kostenloses Gespräch buchen →</a></p>



<p>✓ 100% kostenlos ✓ Nur 15 Minuten ✓ Sofort umsetzbare Tipps ✓ Terminbuchung in 30 Sekunden</p>



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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 class="wp-block-heading">📞 Kostenloses Website-Strategie-Gespräch buchen</h3>
<p><strong>15-minütiges Gespräch: Ich analysieren deine Website live und geben dir 3 sofort umsetzbare Tipps</strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/deine-website-als-digitaler-24-7-vertriebsmitarbeiter/">Deine Website ist kein Prospekt – Sie ist dein digitaler 24/7 Vertriebsmitarbeiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Homeoffice in den Urlaubsort verlegen? So geht Workation auf Mallorca!</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/das-homeoffice-in-den-urlaubsort-verlegen-so-geht-workation-auf-mallorca/</link>
					<comments>https://pixelsyndikat.de/das-homeoffice-in-den-urlaubsort-verlegen-so-geht-workation-auf-mallorca/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 06:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixelsyndikat.de/?p=29928</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Zeiten der voran schreitenden Digitalisierung wird mein Homeoffice immer weitläufiger. Denn mein Posten als Pixelpatin macht mir etwas unglaublich Großartiges möglich: Workation! Ich kann überall da arbeiten, wo es eine verlässliche Internet-Verbindung gibt. Also auch an tollsten Urlaubsorten. Aber ist eine sogenannte Workation auch wirklich eine gute Idee? Kann man sich dabei überhaupt erholen? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/das-homeoffice-in-den-urlaubsort-verlegen-so-geht-workation-auf-mallorca/">Das Homeoffice in den Urlaubsort verlegen? &lt;span&gt;So geht Workation auf Mallorca!&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der voran schreitenden Digitalisierung wird mein Homeoffice immer weitläufiger. Denn mein Posten als Pixelpatin macht mir etwas unglaublich Großartiges möglich: Workation! Ich kann überall da arbeiten, wo es eine verlässliche Internet-Verbindung gibt. Also auch an tollsten Urlaubsorten.</p>
<p>Aber ist eine sogenannte Workation auch wirklich eine gute Idee? Kann man sich dabei überhaupt erholen? Kriegt man irgendwas sinnvolles an Arbeit erledigt?</p>
<p>In diesem Blogartikel teile ich mein bestes Wissen in Sachen Workation mit dir, inklusive ein paar Extra-Tipps für Introvertierte und Veganer. Dann kannst du selber bald mal losziehen!</p>
<p>An die Reisekoffer, fertig, los!  </p>
<h2>Workation &#8211; was ist das und wie funktioniert das?</h2>
<p>Workation ist ein Kunstwort aus Work (=Arbeit) und Vacation (=Urlaub) und man meint meistens damit, dass man an Orten arbeitet, an dem andere Leute Urlaub machen.</p>
<p>Soweit so gut.</p>
<p>Im Unterschied zu einem stinknormalen Urlaub ist es bei einer Workation so, dass man eine gewisse Zeit vor Ort fürs Business reserviert und man sich neben einer Unterkunft möglichst auch um einen passablen Arbeitsplatz kümmert. </p>
<h3>Wichtigste Vorraussetzung: dein Business muss (teilweise) digital funktionieren</h3>
<p>Das allerwichtigste an einer Workation ist natürlich, dass du deine Arbeit bzw. Teile davon digital bzw. unterwegs ausführen kannst!</p>
<p>Bei mir ist es so, dass ich wie gesagt bei verlässlicher Internet-Verbindung überall meinen getreuen Laptop aufklappen und loslegen kann. Denn auch meine Kundentermine finden mittlerweile ausschließlich online über Zoom statt.</p>
<p>Wenn dein Business (noch) nicht so digital funktioniert, kannst du aber mal gucken, ob du eine Workation nicht explizit dafür nutzt eine neue Strategie oder ein neues Produkt zu entwickeln &#8211; siehe auch unten “Die schlaue Workation-To-Do-Liste”. Bei solchen Aufgaben ist es manchmal sogar gut, nicht seine üblichen Business-Tools zur Verfügung zu haben, frei und kreativ zu denken und einfach mal zu Papier und Stift zu greifen.</p>
<p>Oder du nutzt deine erste Workation gleich dazu, um zu planen, wie du dein Business in Zukunft auf digitalere Beine kannst! <a href="https://calendly.com/pixelsyndikat/kennenlerngespraech" target="_blank" rel="noopener">Als Pixelpatin helfe ich dir auch dabei &#8211; sag Bescheid.</a> </p>
<h3>Der Arbeitsplatz unterwegs &#8211; minimalistisch bis Full Service</h3>
<p>Wie genau der Arbeitsplatz im Urlaub dann insgesamt aussieht, bleibt jedem selbst überlassen und kann sehr unterschiedlich ausfallen.</p>
<p>Du kannst dir Unterkunft und Arbeitsplatz separat raussuchen, aber es gibt mittlerweile sogar schon einiges an Angeboten, die beides im Paket anbieten.</p>
<p>Wenn du nicht anspruchsvoll bist, langt vielleicht auch der kleine Arbeitsplatz, den man oft in seinem Hotel-Zimmer hat. Oder du suchst dir ein AirBnB mit etwas mehr Platz raus.</p>
<p>Ich selbst komme auch öfters mal privat bei Freunden unter und kann auch gut mal eine Weile von der Familiencouch aus arbeiten.</p>
<p>Wenn du dir einen richtig ausgestatteten Arbeitsplatz unterwegs wünscht, dann ist das wichtigste Stichwort für dich “Coworking”. In einem Coworking Space bekommst du einen Arbeitsplatz, stabiles Internet und meistens auch gleich etwas Anschluss, Austausch und Tipps zu Lokalitäten. </p>
<h3>Je mehr Gesellschaft, desto lustiger?</h3>
<p>Du kannst außerdem natürlich alleine, als Business-Buddy-Tandem oder als Gruppe eine Workation machen.</p>
<p>Der Vorteil einer Solo-Workation ist, dass es dir unter Umständen leichter fallen kann, fokussierter geplante Arbeitszeiten einzuhalten. Zu zweit oder in der Gruppe kannst du hingegen tiefer in einen Austausch gehen, was sehr bereichernd sein kann. </p>
<h3>Die schlaue Workation-To-Do-Liste</h3>
<p>So rein grundsätzlich kannste natürlich auch unterwegs arbeiten “wie daheim” und an was auch immer du willst.</p>
<p>ABERRRRR mein persönliches Fazit und auch das meiner Business-Buddies ist eigentlich immer wieder: für eine Workation eignen sich am allerbesten strategische Aufgaben, während operative To Dos auch gut mal für Frust und Stress sorgen können.</p>
<p>Durch den Urlaubs-Charakter, die vielen Eindrücke und Inspiration, die überall laueren ist es eben einfacher sich mit frischem Kopf an neue Konzepte zu machen oder neue Produkte und ähnliches zu entwickeln. Fürs Tagesgeschäft muss man hingegen eher mehr Energie aufwenden, um konzentriert arbeiten zu können.</p>
<p>Da ich ein Fan von “work smarter, not harder” bin, tendiere ich also dazu meine Workations fürs Arbeiten AM Business zu reservieren. </p>
<h3>Die perfekte Zeitspanne für eine Workation</h3>
<p>Auch ein Erfahrungswert: eine Woche Workation ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu kurz. Zumindest für mich. Ich brauch Zeit, um richtig anzukommen, mich zurecht zu finden und ein klein bisschen einzurichten.</p>
<p>Plus will ich unterwegs die Dinge auch gerne in einem entspannterem Tempo angehen oder Möglichkeit haben einen Tagesausflug zu machen oder spontan etwas zu unternehmen.</p>
<p>Je nach Entfernung zum Workation-Ziel kann man den An- und Abreise-Tag auch schon mal “vergessen”.</p>
<p>Macht für mich ein unteres Limit von ca. 9 Tagen Workation:</p>
<p>&#8211; Anreisetag<br />&#8211; 1 Tag für Einrichten, Organisieren, zB. (vegane) Lebensmittel besorgen ggf. mit Auto<br />&#8211; 5 Tage Coworking<br />&#8211; mind. 1 Tagesauflug<br />&#8211; Abreisetag</p>
<h2>Profit-Tipp für smarte Reisende</h2>
<p>Lege die An- und Abreise nach Möglichkeit auf einen Dienstag oder Donnerstag. Da sind oftmals Reisetickets günstiger plus hast du dann ein ganzes Wochenende vor Ort zur Verfügung und kannst Dinge erleben, die nur am Wochenende stattfinden, wie beispielsweise fancy Brunches, coole Märkte oder Festivals.</p>
<h3>You do you</h3>
<p>Im Prinzip habe ich alle die oben genannten Settings irgendwie schon ausprobiert und für mich hat jede Variante große Fun-Vorteile. Daher empfehle ich durchaus ein paar verschiedene Workation-Stile auszuprobieren, um zu erfahren, was einem selbst am Meisten liegt.</p>
<p>Insgesamt habe ich für mich persönlich herausgefunden:</p>
<p>Solange die Internet-Verbindung stabil ist, kann ich meinen Laptop aufklappen und loslegen! Neben der Internet-Verbindung ist für mich noch wichtig meine Tagesstruktur einhalten zu können. Die hilft mir fokussiert zu bleiben.</p>
<p>Bei allem anderen was Raum, Komfort usw. angeht bin ich dann relativ flexibel. </p>
<h2>Workation auf Mallorca &#8211; gute Idee, schlechte Idee?</h2>
<p>Und warum jetzt eigentlich ausgerechnet Mallorca?</p>
<p>Naja, man könnte sagen: ein bisschen aus freudiger Bequemlichkeit. Denn als Maren Martschenko vom Magnetproduktclub letztes Jahr spontan eine kleine aber sehr feine Workation-Reisegesellschaft für Mallorca zusammentrommelte, hab ich gleich ganz lauthals “HIER!” gerufen.</p>
<p>Für mich war sofort klar, dass das eigentlich nur Spass machen kann. Plus musste ich mir zur Unterkunft und Arbeitsplatz keinerlei Gedanken machen, denn die standen direkt fest und waren auch sehr erschwinglich.</p>
<p>Vom 1. bis 7.5.22 war es dann auch soweit und ich habe mich mit 7 anderen obercoolen Web-Mafiosi in Santanyi auf Mallorca getroffen. </p>
<h3> Unterkunft</h3>
<p>Unter gekommen sind wir auf der wunderschönen <a href="https://www.finca-es-velar.com" target="_blank" rel="noopener">Finca es Velar von Sabine.</a> Die meiste Zeit hatten wir das große Gelände mit den drei Gebäuden, dem Pool und der großen Chillout-Area für uns als Gruppe alleine. Ein Traum!</p>
<p>Auch richtig super für uns als Gruppe: jedes Zimmer hatte sein eigenes Bad und es standen zwei große Gemeinschaftsküchen zur Verfügung.</p>
<p>Unsere Abenden haben wir auf einer der Terrassen gemeinsam verbracht. Sehr flauschig.</p>
<p>Insgesamt war die Internet-Verbindung auf der Finca auch meistens recht gut und man konnte auch super dort auf dem Gelände zum Beispiel am Pool arbeiten. </p>
<figure>
										<img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6439-1024x768.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6439-1024x768.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6439-300x225.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6439-768x576.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6439.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto von Simone Naumann</figcaption></figure>
<h3>Coworking</h3>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Von unserer schönen Finca aus waren es ca. 10 Minuten zu Fuß (800m) <a href="https://www.rayaworx.eu/" target="_blank" rel="noopener">zum grandiosen Coworking Space Rayaworx von Doris und Rainer</a>.</p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">(Anmerkung “der Redaktion”: auf Mallorca läuft man eigentlich nicht zu Fuß. Es gibt auch quasi keine Gehwege und du outest dich sofort als Touri, wenn du es trotzdem tust, hehe.)</p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Aber wer den Weg auf sich genommen hat, wurde dafür mit liebevoll ausgestatteten Arbeitsplätzen, Glasfaser-Internet und dem tollsten Kaffee inkl. Service der Welt verwöhnt. Hilfreiche Tipps für alle Lebenslagen (”Wo gibts hier Tofu?”) gab es obendrauf!</p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Ein herzlicher Dank an Doris und Rainer für die liebevolle Betreuung!</p>
<figure>
											<a href="https://www.detje-fotografie.de/"><br />
							<img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/mallorca-rayaworx-coworking-768x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/mallorca-rayaworx-coworking-768x1024.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/mallorca-rayaworx-coworking-225x300.jpg 225w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/mallorca-rayaworx-coworking-1152x1536.jpg 1152w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/mallorca-rayaworx-coworking.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" />								</a><figcaption>Foto von Ann Sophie Detje</figcaption></figure>
<figure>
										<img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6640-768x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6640-768x1024.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6640-225x300.jpg 225w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6640.jpg 900w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Foto von Simone Naumann</figcaption></figure>
<h2>Verpflegung &#8211; Vegan unterwegs auf Mallorca</h2>
<p>Ich muss ganz ehrlich sagen, die spanische Küche, die sehr fleischlastig ist, ist auf alle Fälle eine Extra-Herausforderung für Veganer. Zusätzlich war das Angebot an veganen Produkten in dem kleinen Städtchen Santanyi durchaus nochmal begrenzter. Der lokale Supermarkt (Eroski) hatte keinerlei Tofu-Produkte und ich musste mich leider beim nächsten Lidl damit eindecken.</p>
<p>Richtig toll war das Gemüse auf dem lokalen Markt, der Mittwochs und Samstags in den schönen Gässchen des kleinen Städtchens Santanyi stattfindet.</p>
<p>Ein Highlight war der vegane Kuchen vom <a href="http://resen-mallorca.com/" target="_blank" rel="noopener">Re.sen</a>, diekt rechts neben dem Coworking Space. YUM!</p>
<p>Und der absolute Retter war für mich aber das <a href="https://www.instagram.com/foodjuicepassion/" target="_blank" rel="noopener">Grá &#8211; lustigerweise ein irischer Gastropub</a>.</p>
<p>Das Essen war so gut, dass sogar die Omnivoren in unserer Gruppe mehrmals dort schlemmen gegangen sind. Ich hatte einmal den Burger und das andere Mal die “Quesadillas” und krieg auch schon wieder Hunger, wenn ich so drüber nachdenke.</p>
<h2>Profi Tipp in Sachen supergutes Essen</h2>
<p>Überhaupt scheint es auch als Nicht-Veganer eine gute Idee zu sein nach veganen Restaurants Ausschau zu halten. Diese liegen nämlich oftmals in den “hipperen” Vierteln ein bisschen ferner ab vom Touristen-Strom und man bekommt richtig großartig hochwertiges Essen. In Palma hatten wir auf diese Weise ebenfalls <a href="https://templenatura.es/" target="_blank" rel="noopener">ein tolles Restaurant, das Temple Natura</a>, mit köstlichem Essen und dem schönsten Innenhof ever entdeckt.</p>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/schokokuchen-resen-mallorca-1024x768.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/schokokuchen-resen-mallorca-1024x768.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/schokokuchen-resen-mallorca-300x225.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/schokokuchen-resen-mallorca-768x576.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/schokokuchen-resen-mallorca.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
												<img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/quesadilla-vegan-gra-mallorca-768x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/quesadilla-vegan-gra-mallorca-768x1024.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/quesadilla-vegan-gra-mallorca-225x300.jpg 225w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/quesadilla-vegan-gra-mallorca.jpg 960w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" />														</p>
<figure>
											<a href="http://detje-fotografie.de"><br />
							<img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/vegan-burger-gra-mallorca-768x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/vegan-burger-gra-mallorca-768x1024.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/vegan-burger-gra-mallorca-225x300.jpg 225w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/vegan-burger-gra-mallorca-1152x1536.jpg 1152w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/vegan-burger-gra-mallorca.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" />								</a><figcaption>Foto von Ann Sophie Detje</figcaption></figure>
<p>												<img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/burrito-vegan-tempel-natura-palma-768x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/burrito-vegan-tempel-natura-palma-768x1024.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/burrito-vegan-tempel-natura-palma-225x300.jpg 225w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/burrito-vegan-tempel-natura-palma.jpg 960w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" />														</p>
<h3>Mobilität</h3>
<p>Wie gesagt ist es auf Mallorca nicht unbedingt üblich zu Fuß rumzulaufen. Wer Lust auf Radfahren oder einen Mietwagen hat, sollte sich unbedingt frühzeitig darum kümmern, am Besten noch vor der Anreise.</p>
<p>Ein paar von uns haben sich für einen Tag einen Mietwagen gegönnt, um auf Fototour zu gehen. Danke an Ann Sophie und Simone für den tollen Ausflug an dieser Stelle Das war nicht so günstig und hat auch nur geklappt, weil die Saison erst eine Woche später offiziell angefangen hat. Ein paar Tage später wären alle Fahrzeuge ausgebucht gewesen. </p>
<figure>
										<img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6551-768x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6551-768x1024.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6551-225x300.jpg 225w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_6551.jpg 900w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Foto von Simone Naumann</figcaption></figure>
<h3>Temperaturen</h3>
<p>Wir hatten insgesamt ein klein wenig “Pech” mit dem Wetter, scheinbar war es unüblich kalt und regnerisch für Mai. Aber an den beiden wärmeren Sonnentagen in unserer Woche hab ich direkt schon gemerkt, dass ich zur Hauptsai son in Mallorca wohl nichts auf die Reihe kriegen würde. Mir wäre das viel zu heiss dort, ab 25 Grad und praller Sonne bekomme ich Schwierigkeiten zu funktionieren und zu denken. Außerdem habe ich innerhalb weniger Minuten einen Sonnenbrand.</p>
<h2>Workation &#8211; ist das was für Introvertierte?</h2>
<p>So schön die Woche auf Mallorca war, brachte sie auch einige Herausforderungen für mich als introvertierte Person mit sich.</p>
<h3>Kapazitäten kennen und Grenzen setzen</h3>
<p>Um auf Reisen, vor allem in einer Gruppe, als introvertierte Person genügend Zeit zum Erholen zu bekommen, ist es wichtig seine Bedürfnisse und Kapazitäten genau zu kennen.</p>
<p>Für mich persönlich ist es beispielsweise unabdingbar bestimmte Zeiten am Tag nur für mich zu reservieren, zum nachdenken und reflektieren. Sonst platz mir schnell der Kopf (oder im schlimmsten Falle der Kragen, hehe).</p>
<p>Ich stehe daher am liebsten etwas früher als alle anderen auf, damit ich meinen Kaffee alleine und in Ruhe schlürfen kann, bevor der große Trubel losgeht. Ich lese dazu meistens ein Sachbuch und checke meine Aufgaben und Verpflichtungen für den Tag.</p>
<p>Das nenne ich meinen “Check-in”.</p>
<p>Abends versuche ich möglichst früh ins Bett zu gehen, so dass ich nicht zu müde für meinen “Check-out” bin.</p>
<p>Dabei schlürfe ich einen heissen Schoko-Pfeffi und reflektiere den Tag in meinem Business-Bulletjournal. Ich notiere Highlights, Erfolgsschritte und Stolperschritte des Tages und auch wofür ich dankbar bin. Zusätzlich plane ich direkt kurz den nächsten Tag und lege meine wichtigsten Fokus-Aufgaben fest. </p>
<p>												<img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/fince-es-velar-mallorca-morgenkaffee-768x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/fince-es-velar-mallorca-morgenkaffee-768x1024.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/fince-es-velar-mallorca-morgenkaffee-225x300.jpg 225w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/fince-es-velar-mallorca-morgenkaffee.jpg 960w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" />														</p>
<h3>FOMO (Fear Of Missing Out) aushalten</h3>
<p>Ich passe generell auch immer ein bisschen auf, ob insgesamt die vielen spannenden Angebote vor Ort meine Kapazitäten nicht übersteigen. Das heisst auch, dass ich mit der aufkommenden FOMO, der Fear Of Missing Out, also der Angst etwas zu verpassen, zurecht kommen muss.</p>
<p>Früher bin ich hier oft wegen dem vermeintlichen Spass über meine Grenzen gegangen und musste das dann mit Müdigkeit oder Überforderung bezahlen. Heute weiß ich, dass ich unterm Strich eine schönere Zeit unterwegs haben, wenn ich mein Ruhebedürfnis respektiere. Es fällt mir daher mittlerweile leichter früh ins Bett zu gehen, auch wenn alle anderen noch gemütlich beisammen sitzen. </p>
<h2>Der große Plan für die nächste Workation</h2>
<p>Ich habe definitiv große Lust bald wieder eine Workation zu machen. Das Ziel steht auch schon fest: 1 Monat Wien im Juli! Unterkommen werde ich privat bei meiner besten Freundin.</p>
<p>Und damit alles noch viel großartiger wird, habe ich auf Basis der Mallorca-Erfahrungen einen weltherrschaftlichen Plan dafür gemacht. </p>
<h3>Den Fokusraum halten</h3>
<p>Neben meinem Business-Bulletjournal ist ein klar definierter Tages-Rythmus mein wichtigstes Tool, um meinen Fokusraum auch während einer Workation zu halten.</p>
<p>Ich selbst kann mich eigentlich am Besten Vormittags auf wichtige Business-Aufgaben konzentrieren und finde es toll nachmittags zu entspannen, Orte zu erkunden und mich inspirieren zu lassen. Die Abende verbringe ich gerne beim netzwerken und mit spannenden Gespräche mit “Einheimischen”.</p>
<h3>Workation-gerechte Aufgaben definieren</h3>
<p>		Nach Möglichkeit werde ich mich auf strategisch, kreative Aufgaben konzentrieren. Aber bei einer 4-Wochen-Workation wird es natürlich nicht ohne operative To-Dos gehen. Hier werde ich darauf achten, besonders gut meine Fokuszeiten zu planen und das Pensum nicht zu hoch zu setzen.		</p>
<h3>Deep Travel &#8211; Fremde Länder auf die ruhigere Art entdecken</h3>
<p>Ich hatte das große Glück am Abflugtag noch eine kleine Tour durch Palma von Doris vom Coworking-Space rayaworx zu bekommen &lt;3 Danke liebe Doris! &lt;3 Die Touri-Massen, die sich durch die kleinen Gassen der Hotspots gedrängt haben, fand ich schrecklich, aber mit einem “Personal Guide” unterwegs zu sein war toll!</p>
<p>Das hat mich auf die Idee gebracht, hier mal nach alternativen Sightseeing-Touren bzw. “Deep Travel” zu gucken. Deep Travel bedeutet ein Land und dessen Lokals, Küche und Kultur fernab von Sightseeing-Spots näher und in Ruhe kennenzulernen.</p>
<p>Dadurch bin ich unteranderem auf <a href="https://internationalgreeter.org/" target="_blank" rel="noopener">internationalgreeter.org</a> gestossen. Das ist eine Organisation über die Einheimische Besuchern ihrer Städte bei einem Spaziergang ihre Stadt zeigen. Hört sich das nicht wundervoll an?</p>
<p>Weitere Ideen, die ich auf meine Workation-Planungs-Liste für bewußteres Reisen gepackt habe:</p>
<p>&#8211; Meetups vor Ort zu zB. Business-Themen checken,<br />&#8211; Expats-Treffen ausfindig machen,<br />&#8211; Craft-Circles abchecken, zB. Strick- oder Nähclubs<br />&#8211; neue Leute über eine Dating- und Freunde-App kennenlernen<br />&#8211; Bücherreien besuchen</p>
<p>Achja: natürlich werd ich nicht alles davon ausprobieren! Aber ich bin zuversichtlich, dass mir mein Aufenthalt mit Möglichkeiten fernab von Touri-Aktivitäten noch viel mehr Spass machen wird. </p>
<h3>Vegane Restaurants recherchieren und ausprobieren</h3>
<p>Was schon beschlossene Sache ist: mein Freundin und ich haben uns vorgenommen eine kleine “Vegan durch Wien” Tour zu machen. Das wird bestimmt ziemlich lecker und gibt uns einen tollen Anhaltspunkt um Ausflüge fernab vom Mainstream zu planen.</p>
<h2>Zeit für ein paar Fazite zum Thema Workation</h2>
<p>SO! Falls du noch weitere gute Gründe brauchst, um demnächst auf Workation zu gehen, dann lies dir hier am Besten mal durch, welches Fazit meine lieben Mitreisenden zu unserer Woche auf Mallorca ziehen:</p>
<p>							&#8222;Als Solopreneurin braucht es diese Zeiten der Gemeinsamkeit(en)!&#8220;<br />
														<a href="https://fusionistas.de">Miriam Janke von fusionistas.de</a><br />
																						<a href="https://fusionistas.de">Verbindet als Profi-Moderatorin Menschen</a><br />
							&#8222;Das Beste an der Co-Workation ist, dass ich in meinem eigenen Flow arbeiten kann und trotzdem nicht alleine vor mich hinwerkeln.&#8220;<br />
														<a href="https://magnetprodukt.club/">Maren Matschenko vom magnetprodukt.club</a><br />
																						<a href="https://magnetprodukt.club/">Markenmacherin, Autorin und Gründerin des Magnetprodukt-Clubs.</a><br />
							&#8222;Die Kombination von Arbeit und Urlaub ist großartig und sehr inspirierend für meine Arbeit. Die Ideen fließen wieder.&#8220;<br />
														<a href="https://simone-naumann.com/">Simone Neumann von simone-naumann.com</a><br />
																						<a href="https://simone-naumann.com/">Expertin für Visual Storytelling und Fotografie mit dem Smartphone</a><br />
							&#8222;Workations sind immer sehr produktiv für mich, denn ich kann fokussiert an einem Thema arbeiten. Der Austausch war dieses Mal sehr inspirierend für mich.&#8220;<br />
														<a href="https://www.detje-fotografie.de/">Ann Sophie Detje von detje-fotografie.de</a><br />
																						<a href="https://www.detje-fotografie.de/">Personal Branding Fotografin</a><br />
							&#8222;Nach 2 Jahren Home-Office war die Sehnsucht nach Abwechslung gross. Diese Workation war für mich das perfekte Trio aus: Arbeiten, Neues erkunden und Austausch mit inspirierenden Unternehmerinnen.&#8220;<br />
														<a href="https://respektherrspecht.de/">Bettina Sturm von respektherrspecht.de</a><br />
																						<a href="https://respektherrspecht.de/">Gastro-Coach, Autorin, Bloggerin, Mutmacherin und 2-fache Unternehmerin</a><br />
							&#8222;Workation ist perfekt, wenn man entspannt und gleichzeitig konzentriert an einem Thema arbeiten und dabei noch wertvollen Austausch bekommen möchte. Besser gehts es kaum.&#8220;<br />
														<a href="https://brandity-markenexperten.de/">Stefanie Griessbaum von brandity-markenexperten.de</a><br />
																						<a href="https://brandity-markenexperten.de/">Markenexpertin und zertifizierte Employer Brand Managerin</a><br />
							&#8222;Ich habe es sehr genossen, mit meinem eigenen Tempo mit netten Leuten an einem schönen Platz zu arbeiten.&#8220;<br />
														<a href="https://magnetprodukt.club/">Ulrich Schulte von magnetprodukt.club </a><br />
																						<a href="https://magnetprodukt.club/">Co-Founder des Magnetproduktlubs</a></p>
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<figure>
										<img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_7669-1024x768.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_7669-1024x768.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_7669-300x225.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_7669-768x576.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/05/SNaumannIMG_7669.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto von Simone Naumann</figcaption></figure>
<h2>Das Fazit der Pixelpatin</h2>
<p>Die Pixelpatin ist definitiv massiv PRO Workation! Schon alleine, weil mir “nur” Urlaub meist sehr schnell sehr langweilig wird. Hehe. </p>
<p>Am erfolgreichsten wird diese Art zu Reisen, wenn du dir im Vorfeld einen kleinen weltherrschaftlichen Plan aufstellst. Denn solange du weisst, wie du unterwegs deinen Business-Arbeits-Fokus gewährleisten kannst und sicher stellst, dass deine wichtigsten Basis-Bedürfnisse erfüllt werden können, ist eine Workation eine fantastische inspirierende Erfahrung. Egal ob alleine, mit Business-Buddy oder in einer Gruppe.</p>
<p>Und? Biste angefixt, hast Fragen oder hast ein paar grandiose Reise-Profi-Tipps für mich? Dann her mit deinem Kommentar!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/das-homeoffice-in-den-urlaubsort-verlegen-so-geht-workation-auf-mallorca/">Das Homeoffice in den Urlaubsort verlegen? &lt;span&gt;So geht Workation auf Mallorca!&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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		<title>Das erste Mal: als Mentorin bei der Creative Future Academy dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 16:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>© Foto: Friederike von dem Bussche, Plakat: Hamburg Kreativ Gesellschaft Mentoring? Was für ein ehrenhafter Spass! Als Pixelpatin war ich von Oktober 2021 bis März 2022 beim ersten Durchgang der Creative Future Academy der Hamburg Kreativ Gesellschaft mit dabei. Mein allererster Einsatz als Mentorin! In diesem Artikel lege ich freudig Rechenschaft über meine Teilnahme ab. Ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/das-erste-mal-als-mentorin-bei-der-creative-future-academy-dabei/">Das erste Mal: &lt;span&gt;als Mentorin bei der Creative Future Academy dabei&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>© Foto: Friederike von dem Bussche, Plakat: <a href="https://kreativgesellschaft.org/wissen/creative-future-academy/" target="_blank" rel="noopener">Hamburg Kreativ Gesellschaft</a></p>
<p>Mentoring? Was für ein ehrenhafter Spass! Als Pixelpatin war ich von Oktober 2021 bis März 2022 beim ersten Durchgang der Creative Future Academy der Hamburg Kreativ Gesellschaft mit dabei. Mein allererster Einsatz als Mentorin!</p>
<p>In diesem Artikel lege ich freudig Rechenschaft über meine Teilnahme ab. Ich erkläre dir, warum du eigentlich auch mal unbedingt ein Mentoring mitmachen solltest und gebe dir ein paar Tipps, wie du an so ein Mentoring rankommst und es sinnvoll für deine Webherrschaft einsetzen kannst.</p>
<h2>Hä? Was ist denn jetzt eigentlich ein Mentoring?<br />
</h2>
<p>Ein sogenanntes Mentoring ist ein fantastisches systemisches Tool in Sachen Weiterentwicklung. Hier unterstützt für einen gewissen Zeitraum eine in etwas erfahrene Person (Mentor:in) eine noch unerfahrene Person (Mentee).</p>
<p>Dabei geht es jedoch nicht um irgendwelche hierarchischen Unterweisungen oder gar bestimmte Methoden und Prozesse. Ziel ist es, den oder die Mentee bei der Weiterentwicklung in einem bestimmten Themengebiet als Experte oder Expertin zur Seite zu stehen, oder hilfreiche Kontakte in seinem Netzwerk zur Verfügung zu stellen. </p>
<p>Aber auch für den Mentor oder die Mentorin ist dabei eine Menge Gutes drin: man bekommt einen inspirierenden Einblick in einen anderen Berufsalltag, lernt Herausforderungen anderer Generationen kennen und kann seine eigenen Skills in Sachen Hilfestellung auf die Probe stellen bzw. ausbauen.<br />Dabei geht die Hauptportion an Initiative normalerweise vom Mentee aus. Er oder sie sollte die gewünschten Inhalte und Ziele des Mentorings klar formulieren können und beim Gestalten und Vor- und Nachbereiten der Treffen proaktiv auftreten. Der oder die Mentorin reserviert ihrerseits die vereinbarte Zeit in ihrem Kalender, steht mit ihrer Aufmerksamkeit und kompletten Wissen beiseite, gibt Impulse und teilt hilfreich Kontakte.</p>
<p><b>Inhaltlich kann es hier um ganz unterschiedliche Themen gehen, beispielsweise um:</b></p>
<ul>
<li>Ausbildungsthemen,</li>
<li>Förderung der Chancengleichheit für Frauen, zB. im wissenschaftlichen Bereich</li>
<li>Karriere bzw. Karriereförderung,</li>
<li>Persönlichkeitsentwicklung,</li>
<li>(Weiter-)Entwicklung des eigenen Businesses, zB. in Sachen Digitalisierung</li>
<li>Teilen und Aufbau eines eigenen Karrierenetzwerks</li>
</ul>
<p>Na? Hast du beim Lesen dieser Liste auch schon ein bisschen Lust darauf bekommen dir einen Mentor oder eine Mentorin zu suchen oder zu werden? Gleich gibts noch ein paar mehr Tipps! 		</p>
<h2>Was ist die Creative Future Academy?!</h2>
<p>Die Creative Future Academy ist ein von der Hamburg Kreativ Gesellschaft schlau konzipiertes und grandios auf die Beine gestelltes Weiterbildungs-Programm rund um die Digitalisierung.</p>
<p>Finanziert wird es aus Fördergeldern als Teil der Reaktion der Europäischen Union auf die COVID-19-Pandemie und von der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH). Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS.</p>
<p>In insgesamt drei Durchgängen werden am Ende 100 Hamburger Kreative die Chance auf gehaltvolle 1:1 Mentoring-Sessions mit erfahrenen Digital-Expert*innen erhalten haben. Zusätzlich zu der intensiven Einzel-Betreuung bekommen die Mentees eine Menge hochqualitativer Workshops um die Ohren gehauen, inklusive der Möglichkeit, sich hilfreich und nachhaltig zu vernetzen!<br />Der erste Durchgang der Creative Future Academy kam Ende März 2022 zum Abschluss und ich war als pixel-erfahrende Mentorin voll mit dabei.</p>
<p>In diesem Video von der Abschlußveranstaltung der ersten Creative Future Academy bekommst du noch mehr Informationen zu diesem wundervollem Programm und den Ergebnissen des ersten Durchgangs.</p>
<p>https://youtu.be/v6FsFxqOGVw		</p>
<h3>Übrigens: bis zum 10.4.22 noch schnell für die Creative Future Academy #2 bewerben</h3>
<p>Die nächste Creative Future Academy beginnt im Juni 2022. Die Bewerbungsphase läuft aktuell und endet am 10.04.2022, 23:59 Uhr.</p>
<p>Mehr Infos dazu: <a href="https://kreativgesellschaft.org/wissen/creative-future-academy/" target="_blank" rel="noopener">https://kreativgesellschaft.org/wissen/creative-future-academy/</a></p>
<p><a href="https://airtable.com/shr2TsMQ8hwI60I2j" target="_blank" rel="noopener">Bewerbungsformular für Teilnehmende</a><br /><a href="https://airtable.com/shr3vlvNKW5x4krYW" target="_blank" rel="noopener">Bewerbungsformular für Mentor*innen</a></p>
<h2>Wie der Mentoring-Spass begann: der Matching-Workshop<br />
</h2>
<p>Der Auftakt der Creative Future Academy fand für die Mentees im Rahmen eines ersten Workshops statt, bei dem jeweils Ziele, Träume und Wünsche für das Mentoring herausgearbeitet wurden.  </p>
<p>Anhand dieser Infos konnte die grandiose Laura Roloff, ihres Zeichens Projektleiterin, gemeinsam mit ihrer fantastischen Kollegin Fiona Dahncke schon im Vorfeld eine, wie ich glaube, ziemlich komplizierte Excel-Tabelle anlegen, um so mögliche sinnvolle Matches anzudenken. Denn natürlich sollten sich weder Mentees noch Mentoren oder Mentorinnen mit der buchstäblichen Katze im Sack zufrieden geben.</p>
<p>Für mich als Mentorin war der erste Einsatz dann der sogenannte Matching-Workshop. Neben einem Austausch in der Gruppe führte ich aufgeregt insgesamt drei Interviews mit potentiellen Mentees, denen ich mit meinem Wissen als Pixelpatin bei ihren digitalen Wünschen auf alle Fälle auch gut helfen hätte können.</p>
<p>Nachdem alle Interviews durchgeführt waren, durften alle Beteiligten die eigene Wunsch-Wahl für die Academy einreichen und Laura Roloff machte sich mit ihrem Team tapfer an die Auswertung. Die Wünsche der Mentees dabei immer im Vordergrund.</p>
<p>Nicht ganz eigennützig behaupte ich an dieser Stelle, dass hier ausgezeichnete Arbeit geleistet wurde. Das Mentoring mit meiner gelosten Wunsch-Mentee Jutta war im Rückblick eine großartige und bereichernde Erfahrung!</p>
<figure>
										<img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/mentoring-jutta-friederike-creativefutureacademy-1024x768.jpeg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/mentoring-jutta-friederike-creativefutureacademy-1024x768.jpeg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/mentoring-jutta-friederike-creativefutureacademy-300x225.jpeg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/mentoring-jutta-friederike-creativefutureacademy-768x576.jpeg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/mentoring-jutta-friederike-creativefutureacademy-1536x1152.jpeg 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/mentoring-jutta-friederike-creativefutureacademy-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Jutta Drewes und Friederike von dem Bussche &#8211; Mentoring-Dream-Team im Rahmen der Creative Future Academy</figcaption></figure>
<h2>Konkrete Zielsetzung und Ergebnisse</h2>
<p>Wenige Tage nach dem Matching-Workshop gingen meine brandneue Mentee Jutta und ich eigentlich direkt mit einem kleinen Kick Off Workshop in die Vollen.</p>
<p>In unserem großen ersten aufregenden Meeting haben wir das Wunsch-Ziel für unsere gemeinsame Zeit als Mentoring-Tandem festgelegt. Natürlich nichts weniger als die Webherrschaft, Jutta sollte ENDLICH eine eigene Website bekommen ;-).</p>
<p>Jutta hatte sich durch die vielen Jahre Berufserfahrung ein solides Netzwerk aus Kollegen und Kunden aufgebaut, war bisher aber noch nicht richtig digital präsent. Sie hatte außerdem Lust weitere digitale Möglichkeiten kennenzulernen und für sich auszuprobieren.</p>
<p>Dieses Ziel einer eigenen Website hat dann im Prinzip unweigerlich andere Themen mit angestoßen. Juttas Positionierung war nicht mehr stimmig und wollte hinterfragt, angepasst bzw. neu ausgerichtet werden. Diesen Prozeß der Neu-Ausrichtung haben wir sehr erfolgreich in Gang gesetzt, Jutta hat sich mutig den Herausforderungen gestellt.</p>
<p>Zusätzlich konnte sie sich ein erstes Basis-Wissen in Sachen digitaler Möglichkeiten erarbeiten, das vor dem Mentoring laut ihrer eigenen Aussage “unterirdisch” bis nicht vorhanden war. Jutta hat nun eine ganz gute Idee davon, welchen Trends und (Social Media) Techniken sie in Zukunft weiter verfolgen möchte und welche so gar nicht für sie als Person, Marke und Business stimmig sind.</p>
<p>Da uns außerdem bewusst war, dass man gewissen Change-Prozesse nicht erzwingen oder mit Gewalt vorantreiben kann und sich so eine Neu-Ausrichtung nicht von heute auf morgen “ausbrüten” lässt, haben wir uns während des Mentoring eher darauf konzentriert, die jeweils wichtigsten Themen sanft voranzutreiben und zusätzlich Meilensteine für eine eigenständige Nachbereitung definiert.</p>
<p>Für die Zeit nach unserer Zusammenarbeit hat Jutta daher weitere Hilfsmittel in Form von Übungen, Checklisten und Guides an die Hand bekommen.</p>
<h2>Arbeitsweise und Zusammenarbeit während des Mentorings</h2>
<p>Um die im Rahmen der Creative Future Academy veranschlagten 40h des Mentorings zu absolvieren, haben wir uns relativ regelmäßig fast jede Woche getroffen und dabei etwas variiert: meistens in Juttas coolem Büro, aber auch ein paar Mal bei mir im Home Office oder digital via Zoom. Die Kommunikation zwischen den Terminen lief ansonsten fast ausschließlich locker per Email.</p>
<p>Ich war froh, dass wir jederzeit die Möglichkeit hatten in den digitalen Raum zu wechseln, um trotz vollem Terminkalender, Vorsichtsmaßnahmen in Sachen Corona oder Digitalem Nomadentum ein Meeting möglich zu machen. Aber so ein Treffen live und in Farbe hat schon auch so eine ganz besondere Qualität, was wir besonders nach zwei Jahren Pandemie sehr zu schätzen wussten.<br />In unserem ersten Meeting hatten wir erstmal einen groben Marschplan für Juttas Vorhaben, die Webherrschaft mit einer guten Website zu ergreifen, entworfen und alles via Trello-Board übersichtlich festgehalten.</p>
<p>Die Meetings danach haben sich dann aber relativ organisch entwickelt. Wir haben jeweils mit einem kleinen Checkin begonnen, bei dem wir geguckt haben, was in der Zwischenzeit so bei Jutta im Business passiert ist und sich weiterentwickelt hat. Neben dem ganzen Alltagsgeschäft und den vielen zusätzlichen Academy-Angeboten war das manchmal auch gar nicht so viel. Aber dann haben wir einfach langsam und beständig weiter an den Website-Themen gearbeitet. Oft sind wir auch auf aktuellere Themen aus dem Arbeits-Alltag eingegangen.</p>
<p>Inhaltlich habe ich als Pixelpatin dabei meine Mentee auf die Reise “Anleitung zur Webherrschaft” mitgenommen und im Prinzip meinen konzipierten Prozeß der Positionierung und Website-Entwicklung mit ihr durchgearbeitet, den ich auch mit meinen Kunden so gestalten würde, inkl. Playbooks, Checklisten und Arbeitsblättern.</p>
<p>Es war super spannend dabei auch einen Einblick in Juttas Arbeitswelt und ihre Zielgruppe zu bekommen. Als Web- und Printdesignerin und ehemalige Innenarchitektin konnte ich mich außerdem gut mit ihrer Situation identifizieren und Möglichkeiten aufzeigen, wie man sich aus dieser Position eine digitalere und freiere Selbständigkeit aufbauen kann. Ich hatte einen ähnlichen Prozeß von Freelancerin zur Unternehmerin bereits durchgemacht mit meinem Business.</p>
<h2>Unsere persönlichen Learnings</h2>
<h3>Juttas Feedback</h3>
<p>Die Arbeit mit Friederike hat mich unglaublich weitergebracht, und zwar in einer Weise, die mich selbst überrascht hat. Tatsächlich war die Erstellung einer Homepage nun das Ergebnis von vielen Überlegungen und dem Hinterfragen von &#8222;blinden Flecken&#8220; in meiner bisherigen Arbeitsstruktur.</p>
<p>So habe ich nicht nur neue Tools kennengelernt, sondern auch Hindernisse in meiner eigenen Herangehensweise ausräumen können, von deren Existenz ich selbst gar nichts wusste.<br />Mit sehr viel Geduld, aber auch Hartnäckigkeit, hat sie mich dazu gebracht, in Bezug auf meine Positionierung gegenüber Kund*innen echte Veränderungen anzustoßen .</p>
<p>Bei der Formulierung von Texten für meine Homepage habe ich begriffen, dass viele meiner Strukturen selbstausbeutend sind und konnte die Arbeit an meiner digitalen Präsenz dementsprechend neu ausrichten.</p>
<p>Ich bin ihr sehr dankbar dafür, dass sie in meiner Beratung ausdauernd engagiert war in dem Ziel, mich wirklich zu unterstützen.</p>
<p>Eine bessere Mentorin hätte ich nicht haben können.</p>
<h3>Meine Learnings als Pixelpatin</h3>
<p>Das Mentoring mit Jutta hat mich absolut bereichert! Neben dem großen Spaß und dem spannenden Austausch, den wir miteinander hatten, durfte ich durch unsere gemeinsamen Meetings nochmal intensiv dazulernen, wie man kreative Solopreneure noch besser auf ihrem Weg in eine digitalere Selbständigkeit begleitet und welche Hindernisse auf diesem Weg auftauchen können.</p>
<p>Diese Erkenntnisse werden mir in Zukunft auch sehr bei meiner Arbeit als Pixelpatin weiterhelfen, so dass ich meinen Kund:innen individueller Hilfestellung bei der Webherrschaft leisten kann.</p>
<p>Die gewinnbringende Zusammenarbeit mit Jutta hat mich darin bestätigt, dass ich als Mentorin sowohl einiges zu bieten habe als auch viel dabei lernen kann. Ich habe große Lust bekommen, auch in Zukunft wieder eine:n Mentee zu betreuen und ein Stück des Weges zu begleiten.</p>
<p>Zusätzlich war der Austausch mit den anderen Mentoinnen und Mentoren sowie Mentees  der Creative Future Academy ein grandioses Plus, durch das ich mein Netzwerk freudig erweitern konnte.</p>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Jutta-Drewes-Creative-Future-Academy-1024x1024.jpeg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Jutta-Drewes-Creative-Future-Academy-1024x1024.jpeg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Jutta-Drewes-Creative-Future-Academy-300x300.jpeg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Jutta-Drewes-Creative-Future-Academy-150x150.jpeg 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Jutta-Drewes-Creative-Future-Academy-768x768.jpeg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Jutta-Drewes-Creative-Future-Academy-1536x1536.jpeg 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Jutta-Drewes-Creative-Future-Academy-2048x2048.jpeg 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Jutta-Drewes-Creative-Future-Academy-600x600.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Friederike-von-dem-Bussche-Creative-Future-Academy-1024x1024.jpeg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Friederike-von-dem-Bussche-Creative-Future-Academy-1024x1024.jpeg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Friederike-von-dem-Bussche-Creative-Future-Academy-300x300.jpeg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Friederike-von-dem-Bussche-Creative-Future-Academy-150x150.jpeg 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Friederike-von-dem-Bussche-Creative-Future-Academy-768x768.jpeg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Friederike-von-dem-Bussche-Creative-Future-Academy-1536x1536.jpeg 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Friederike-von-dem-Bussche-Creative-Future-Academy-2048x2048.jpeg 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/Friederike-von-dem-Bussche-Creative-Future-Academy-600x600.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<h2>Mein Pixelpatinnen-Fazit</h2>
<p>Ein Mentoring ist eine grandiose inspirierende Erfahrung für alle Beteiligten und kann sowohl Mentee als auch Mentor:in durch den wertvollen Austausch auf dem persönlichen Karrierepfad um Lichtjahre nach vorne beamen.</p>
<p>Solltest du beim Lesen dieser Zeilen nun große Lust bekommen haben, Hilfestellung als Mentee zu bekommen oder Erfahrungen als Mentor:in sammeln zu dürfen, wäre mein Rat als Pixelpatin an dieser Stelle also: GO FOR IT! </p>
<p>Und zwar wort-wörtlich, im Sinne von “kümmer dich drum”. Denn das ist ein wichtiger Baustein eines erfolgreichen Mentoring: </p>
<p>→ du als Mentee definierst deine Fragestellung und suchst dir dafür den passenden Mentor oder Mentorin aus</p>
<p>→ als Mentor oder Mentorin solltest du prüfen, ob du in deinem Stundenplan Zeit für ein Mentoring frei machen kannst und dich ggf. bei einem der vielen Programme anmelden</p>
<p><b>Hast du Fragen oder magst ebenfalls von deinen Erfahrung als Mentor, Mentorin oder Mentee berichten? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</b></p>
<h2>Bonus: Tipps, wie du an ein Mentoring kommst</h2>
<p>Neben der Creative Future Academy gibt es natürlich noch unzählige andere Möglichkeiten, Mentee oder Mentor:in zu werden. Zum Beispiel auf Eigeninitiative oder im Rahmen eines der nachfolgenden Programme:</p>
<h2>Mentoring Programm für Frauen im deutschsprachigen Raum</h2>
<p><a href="https://mentorme-ngo.org/">MentorMe </a></p>
<h2>Für Unternehmerinnen und Selbständige</h2>
<p><a href="https://www.kaete-ahlmann-stiftung.de/twin---two-women-win.html">TWIN-Mentoring der Käte Ahlmann Stiftung</a></p>
<h2>Für Frauen aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften</h2>
<p><a href="https://www.femtec.org/programme/career-building-programm/lerninhalte/#:~:text=Das%20Career%2DBuilding%20Programme%20ist,Creation%20und%20C)%20Building%20Networks.">Careerbuilding-Programm der Femtec</a></p>
<h2>Kultur und Medienbereich</h2>
<p><a href="https://www.kulturrat.de/thema/frauen-in-kultur-medien/mentoring-programm/#:~:text=Das%20Mentoring%2DProgramm%20richtet%20sich,mindestens%20zehn%20Jahre%20Berufserfahrung%20zur%C3%BCckblicken.">Mentoring Programm Deutscher Kulturrat e.V.</a></p>
<h2>Für Existenzgründerinnen</h2>
<p><a href="https://gruenderinnenzentrale.de/mentoring/#:~:text=Beim%20Mentoring%20geht%20es%20um,Gr%C3%BCnderin%20am%20Ende%20selbst%20finden.">Mentoring-Programm der Gründerinnenzentrale</a></p>
<p><a href="https://www.she-works.de/sheworks/mentoringprogramm-fuer-existenzgruenderinnen/">She works</a></p>
<h2>Studium, Wissenschaft und Forschung</h2>
<p>Viele Hochschulen unterhalten ein Mentoring-Programm für Studierende! Frage am besten nach!</p>
<h3>Achtung: diese Liste ist bei weitem NICHT vollständig! </h3>
<p>Es gibt unzählige weitere Mentoring-Programm, die dir dabei helfen können einen coolen Mentor oder Mentorin für deine Fragestellungen zu finden. Einfach mal nach &gt;&gt;Mentoring + dein Fachgebiet oder Fragestellung&lt;&lt; googlen und du wirst bestimmt fündig. </p>
<p>Außerdem ist es natürlich möglich einen Mentor oder Mentorin auf eigene Faust zu finden, indem du jemanden in deinem Netzwerk respektvoll mit einer Anfrage beglückst. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich dein potentieller Mentor oder deine potentielle Mentorin freudig geehrt fühlt, ist groß.</p>
<h2>Tipps für eine Mentoring-Anfrage auf Eigeninitiative</h2>
<ul id="eael-feature-list-f3eb608">
<li>
<h3							>Vertrauensbasis nutzen</h3						>
<p>eine gute Vertrauensbasis ist wichtig bei einem Mentoring: es kann schlau sein, deine Anfrage an Personen aus deinem Netzwerk zu richten, zu denen du schon eine Beziehung geknüpft hast</p>
</li>
<li>
<h3							>Kennenlernen anfragen</h3						>
<p>falls du aus weltherrschaftlichen Gründen eine Person anfragen willst, die noch nicht in deinem Netzwerk ist, dir aber super weiterhelfen könnte, frage ein Kennenlerntreffen an und beschreibe eindeutig dein Anliegen</p>
</li>
<li>
<h3							>Konrekte Anfragen</h3						>
<p>formuliere konkret, was du an deiner potentiellen Mentorin oder Mentor schätzt und was du von ihr oder ihm lernen willst</p>
</li>
<li>
<h3							>Klare Absprachen</h3						>
<p>wenn die Chancen gut stehen, dann treffe klare Absprachen darüber, wie oft und wie lange ihr euch treffen wollt (Die Dauer eines Mentorings liegt idealerweise zwischen 6 und 12 Monaten)</p>
</li>
</ul>
<h2>Mutmacher-Buch: &#8222;Wir brauchen Frauen, die sich trauen&#8220; von Manuela Rousseau</h2>
<p>		Manuela Rousseau ist schon seit Jahrzehnten Mentorin und schreibt beeindruckend darüber in ihrem <a href="https://amzn.to/3Jgr5bG" target="_blank" rel="noopener">Buch &#8222;Wir brauchen Frauen, die sich trauen: Mein ungewöhnlicher Weg bis in den Aufsichtsrat eines DAX-Konzerns&#8220;</a>**.<br />
Ich hatte das große Glück, bei einem Event ihrer Karriere-Story und ihrer Buchvorstellung lauschen zu dürfen und eine kleine Sketchnote dazu angefertigt:<br />
												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-1-1024x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-1-1024x1024.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-1-300x300.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-1-150x150.jpg 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-1-768x768.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-1-600x600.jpg 600w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-3-1024x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-3-1024x1024.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-3-300x300.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-3-150x150.jpg 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-3-768x768.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-3-600x600.jpg 600w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-3.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-2-1024x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-2-1024x1024.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-2-300x300.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-2-150x150.jpg 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-2-768x768.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-2-600x600.jpg 600w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-4-1024x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-4-1024x1024.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-4-300x300.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-4-150x150.jpg 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-4-768x768.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-4-600x600.jpg 600w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2022/04/sketchnote-frauen-die-sich-trauen-4.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<p>** Affiliate-Link: Ich bekommen eine kleine Provision, wenn du dir das Buch über diesen Link kaufst, ohne dass du drauf zahlst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/das-erste-mal-als-mentorin-bei-der-creative-future-academy-dabei/">Das erste Mal: &lt;span&gt;als Mentorin bei der Creative Future Academy dabei&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dein kompakter Leitfaden: Onlineshop erstellen für kreative Einsteiger:innen</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/ein-kompakter-leitfaden-online-shop-erstellen-fuer-einsteigerinnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 12:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den ersten Onlineshop selbst zu erstellen und zu betreiben, kann am Anfang ganz schön überfordernd wirken! Die meisten Solpreneur:innen fangen dann auch schön an der falschen Stelle an und suchen sich zuerst eine Onlineshop-Software aus. Ohje. Aber keine Panik. Zum Glück habe ich für die Hamburg Kreativ Gesellschaft genau zu diesen Thema Onlineshop erstellen einen übersichtlichen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/ein-kompakter-leitfaden-online-shop-erstellen-fuer-einsteigerinnen/">Dein kompakter Leitfaden: &lt;span&gt;Onlineshop erstellen für kreative Einsteiger:innen&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den ersten Onlineshop selbst zu erstellen und zu betreiben, kann am Anfang ganz schön überfordernd wirken! Die meisten Solpreneur:innen fangen dann auch schön an der falschen Stelle an und suchen sich zuerst eine Onlineshop-Software aus. Ohje.</p>
<p>Aber keine Panik. Zum Glück habe ich für die <a href="https://kreativgesellschaft.org/termine/" target="_blank" rel="noopener">Hamburg Kreativ Gesellschaft</a> genau zu diesen Thema Onlineshop erstellen einen übersichtlichen und leicht verständlichen Kurz-Workshop für kreative Einsteiger:innen konzipiert. Der ist jetzt auch Basis für diesen kompakten Blogpost.</p>
<p>Ich erzähle dir hier worauf es bei dem Aufbau eines eigenen Onlineshop-Systems ankommt, wenn du gerade planst mit diesem spannenden Thema für dich loszulegen, aber keine Ahnung hast, wo du anfangen sollst.</p>
<h2>Für wen eignet sich dieser kompakte Leitfaden geeignet?</h2>
<p>Als Pixelpatin schlägt mein Herz besonders laut und heftig für Kreative &amp; Designer:innen, die sich ein smartes profitables Online-Business aufbauen möchten, damit sie ihre Zeit den Dingen widmen können, die ihnen wichtig sind: ihren Design- und Kreativ-Projekten.</p>
<p>Daher zeige ich in diesem Leitfaden auf, wie du dir einen Onlineshop für kreative Produkte aufbauen kannst, auch OHNE großes Technikwissen zu besitzen! </p>
<p>												<img decoding="async" width="395" height="480" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/pixelpatin-laptop-herzen.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/pixelpatin-laptop-herzen.png 395w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/pixelpatin-laptop-herzen-247x300.png 247w" sizes="(max-width: 395px) 100vw, 395px" />														</p>
<h3>In sieben Schritten zum profitablen Online-Shop</h3>
<ol>
<li><a href="#anforderungen">Lege die Anforderungen an deinen Onlineshop fest</a></li>
<li><a href="#onlinetools">Finde das für dich passenden Onlineshop-Tool</a></li>
<li><a href="http://einrichten">Richte deinen Onlineshop inkl. sexy Produktpräsentation ein</a></li>
<li><a href="#stolpersteine">Kenne und beachte rechtliche Stolpersteine</a></li>
<li><a href="#marketing">Finde Lieblingskund:innen mit authentischen Marketing-Aktionen</a></li>
<li><a href="#stammkunden">Mach sie EXTRA happy: von Lieblingskunden zu Stammkunden</a></li>
<li><a href="#controlling">Ab jetzt Webherrschaft: Verkaufs-Ergebnisse auswerten und verbessern</a></li>
</ol>
<p><a href="#fazit">Nur für dich: das Pixelpatinnen-Fazit</a>		</p>
<h2>Schritt 1: Lege die Anforderungen an deinen Onlineshop fest</h2>
<p>												<img decoding="async" width="300" height="300" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/worksheet-icon-300x300.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/worksheet-icon-300x300.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/worksheet-icon-1024x1024.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/worksheet-icon-150x150.png 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/worksheet-icon-768x768.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/worksheet-icon-1536x1536.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/worksheet-icon.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/worksheet-icon-610x610.png 610w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />														</p>
<p>Muß es wirklich von Anfang an ein ganz eigener großer Onlineshop sein? NOPE!</p>
<p>Leider ist es ein ganz typischer Fehler enthusiastischer Web-Mafiosis, gleich zu Anfang einen eigenen, viel zu riesigen Shop zu planen und zu bauen, ohne die tatsächlichen Anforderungen zu definieren.</p>
<p>Da wird dann ein eigenes Shopsystem installiert, viele Stunden Arbeit und oder Geld investiert, nur um ein paar Postkarten und Plakte zu verkaufen, mit denen man die Kosten auf keinen Fall wieder reinbekommen wird. Oder man hat als Gründer:in eine erste Produkt-Idee, die man ebenfalls gleich mit einer viel zu  großen teuren Onlineshop-Lösung umsetzt, nur um feststellen zu müssen, dass dieses Produkt so von den Kund:innen (noch) nicht gekauft wird. Autsch.</p>
<p>Aber wenn du gleich zu Anfang einen gründlichen Blick auf Art und Mengen der Produkte wirfst, die du verkaufen willst, kannst du Aufwände, Kosten sowie Anforderungen an die Technik einzuschätzen und entspannt den für dich passenden Onlineshop aufbauen!</p>
<h3>Wichtige Anforderungen, die du bedenken solltest</h3>
<ul>
<li>
										Die Beschaffenheit deines Angebots
									</li>
</ul>
<p>Irgendwie kann man heute natürlich ALLES im Internet verkaufen! Aber um die wirklich passende Onlineshop-Software auswählen zu können, ist es wichtig die Beschaffenheit deines Angebots zu bestimmen:</p>
<p>Physisch &#8211; alles, was man verpacken und mit der Post verschicken muss</p>
<p>Digital &#8211; Downloads wie eBooks oder Grafiken, Onlinekurse, Memberships</p>
<p>Service &#8211; Coachings, Productized Services</p>
<ul>
<li>
										Anzahl der Produkte, Auflagengröße &amp; Preisspanne
									</li>
</ul>
<p>Einen Shop aufzubauen kann sehr viel Zeit und Geld kosten! Dieser Aufwand sollte zur Anzahl der Produkte, Auflagengröße bzw. Preissegment deine Produkte passen und es sollte möglich sein, die Kosten für den Shop durch den Verkauf wieder rein zubekommen, um bald Gewinne zu erzielen.</p>
<p>Außerdem kannst du, wenn du die gewünschte Anzahl deiner Produkte bestimmst, besser ein passende Onlineshop-Paket auswählen, da einige Plattformen ihre Bezahlpakete danach staffeln.</p>
<ul>
<li>
										Zeitrahmen und Budget
									</li>
</ul>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Den schon angesprochenen Zeit- und Geldinvest sollten wir ebenfalls nochmal näher beleuchten. Kannst du und willst du die Erstellung deines Onlineshops selbst in die Hand nehmen? Wie gut und schnell bist du darin, neue (Technik-)Ding zu lernen bzw. wie kompliziert und aufwendig darf die Onlineshop-Software sein, die du dir aussuchst?</p>
<p>Dein notwendiges Budget wird maßgeblich davon beeinflusst werden, </p>
<p>&#8211; wie schnell dein Shop fertig werden muss (eillige Projekte erfordern meist einen Zukauf an Experten zB. eine:n Webdesigner:in)<br />&#8211; welche Vorstellungen du in Sachen Design und Funktionen hast und<br />&#8211; wieviele Produkte angelegt werden sollen</p>
<ul>
<li>
										Zielgruppen-Analyse und Sonderwünsche
									</li>
</ul>
<p>Je nachdem welche Zielgruppe du mit deinem Angebot ansprechen willst, können zusätzliche Anforderungen an deinen Onlineshop entstehen!</p>
<p>Willst du mit hochpreisigen Produkten sehr zahlungskräftige Lieblingskunden ansprechen? Dann solltest du wahrscheinlich zB. ein professionelles Branding-Paket mit einkaufen.</p>
<p>Hat deine Zielgruppe besondere Anforderungen an dich oder die Technik (Senioren, Menschen mit Migrationshintergrund/Sprachbarrieren, Mehrsprachigkeit, Informations-Sicherheit)?</p>
<p>Zu guter Letzt kann es einen (rechtlichen) Unterschied machen, ob du B2C (Business to Customer) oder B2B ( Business to Business) verkaufen möchtet.</p>
<ul>
<li>
										Eigene Produkte vs. fremde Produkte
									</li>
</ul>
<p>Willst du eigene Produkte verkaufen und wirklich ALLES selbst machen? Oder möchtest du dir für Lagerung, Verpackung und Versand einen sogenannten Fullfilment-Dienstleister suchen?</p>
<p>Möchtest du vielleicht garnicht (nur) eigene, sondern Produkte anderer verkaufen? Das geht auch!</p>
<p>Du könntest beispielsweise besonders spannende Design-Produkte kuratieren und über eine Affiliate-Plattform Geld in Form einer Provision verdienen (zB. Amazon). Aber auch Dropshipping ist hier möglich. Beim Dropshipping verkaufst du Ware, die du garnicht hast. Die Produkte die du dir aussuchst liegen in einem externen Lager bei einem Händler. Dieser verschickt die gewünschten Waren an den Endkunden, sobald du die entsprechende Bestellung in deinem Shop weitergegeben hast.</p>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-300x300.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-150x150.png 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-768x768.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1536x1536.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-610x610.png 610w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<p>Action-Step 1: Skizziere und definiere die Anforderungen an deinen Traum-Onlineshop anhand der oben genannten Kriterien! </p>
<h2>Schritt 2: Finde das für dich passenden Onlineshop-Tool</h2>
<p>Mit den wichtigsten Anforderungen als super sexy Entscheidungsgrundlage kannst im zweiten Schritt Onlineshop-Systeme und -anbieter vergleichen bzw. wie ein Pro auswählen. </p>
<p>Zuerst gucken wir uns aber mal noch im Allgemeinen an, welche Vor- und Nachteile ein Shop hat, den wir uns komplett selbst besitzen und aufbauen und vergleichen diese mit den Vor- und Nachteilen externer Shop-Plattformen.</p>
<h2>Vor- und Nachteile einer selbst gehosteten Shoplösung</h2>
<ul>
<li>
										langfristig geringere Grundkosten (Hostinggebühren, Paymentprovider, ggf. Legal Paket)
									</li>
<li>
										super um eigene Marke aufzubauen
									</li>
<li>
										größte Gestaltungsfreiheit
									</li>
</ul>
<ul>
<li>
										man muss sich um alles selbst kümmern (AGB, Bezahlfunktion, Versand, Kundenaccounts)
									</li>
<li>
										hohe Erstellungskosten
									</li>
<li>
										höherer Technikaufwand, ggf Programmierer nötig
									</li>
</ul>
<h2>Vor- und Nachteile einer externen Shoplösung</h2>
<ul>
<li>
										vorhandene Besucherströme —> ggf. weniger Marketing anfangs notwendig
									</li>
<li>
										SEO-optimierte Vorlagen
									</li>
<li>
										leichte Einrichtung, du kannst super schnell online mit deinem Shop sein
									</li>
<li>
										praktisch, um den Markt testen
									</li>
</ul>
<ul>
<li>
										Provisions-Gebühren sind üblich (5-20%)
									</li>
<li>
										dein Geschäft ist abhängig —> was wenn das Profil/ Account gesperrt wird?
									</li>
<li>
										ggf. kein Zugriff auf alle Kundendaten (ebay, Amazon)
									</li>
<li>
										Markenaufbau kann schwieriger sein
									</li>
<li>
										du bist ein:e Verkäufer:in unter VIELEN
									</li>
<li>
										eingeschränkter bis kostenpflichtiger Funktionsumfang
									</li>
</ul>
<p>Ich glaub du siehst schon, die einzig allgemein gültige Antwort auf die Frage, welches denn nun das beste Onlineshop-Tool ist muss &#8222;kommt drauf an!&#8220; lauten. Beide Versionen, ob eigener oder externer Onlineshop, haben ihre Vor- und Nachteile und es kommt ganz darauf an, welche Anforderungen du an deinen Soon-to-be-Shop mitbringst.</p>
<h2>Größe</h2>
<h2>Kleiner &amp; Fein</h2>
<h2>Mittel + Potential</h2>
<h2>Webherrschaftlich!</h2>
<h2>Produktmenge</h2>
<p>1 &#8211; 50</p>
<p>50 &#8211; 200</p>
<p>200 &#8211; unendlich</p>
<h2>Deadline</h2>
<p>fertig in 1 &#8211; 3 Tagen</p>
<p>fertig in 1 &#8211; 3 Wochen</p>
<p>fertig in 1 &#8211; x Monaten</p>
<h2>Budget (Erstellung &amp; Unterhalt)</h2>
<p>Zeitinvest Aufbau + <br />0 &#8211; 25 Euro/ Monat</p>
<p>Zeitinvest Aufbau + <br />20 &#8211; 190 Euro/ Monat</p>
<p>2000 &#8211; 20.000 Euro + <br />20 &#8211; 250 Euro/ Monat</p>
<h2>Beispiele &#8222;eigener&#8220; Onlineshop</h2>
<p><a href="https://www.jimdo.com/de/website/onlineshop-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Jimdo</a><br /><a href="https://www.shopify.de/lite" target="_blank" rel="noopener">Shopify LITE</a></p>
<p><a href="https://de.wix.com/ecommerce/features?_gl=1*1haahwf*_ga*MjAxNDU4Njc0LjE2MzIwODE4MzA.*_ga_H314XQHSPY*MTYzMjA4MTg3MC4xLjEuMTYzMjA4MTkyOC4y" target="_blank" rel="noopener">WIX</a><br /><a href="https://www.shopify.de/preise?&amp;term=shopify&amp;Network=Search&amp;SiteTarget=&amp;mt=e&amp;adid=487863682715&amp;adpos=&amp;CampaignId=11901955366&amp;branded_enterprise=1&amp;BOID=brand&amp;gclid=Cj0KCQjwv5uKBhD6ARIsAGv9a-zX_zCf0VsmfG3eks0BORB_vv54qFYan8xRmy2zUs2q0x5XQkvX-DkaApFnEALw_wcB&amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank" rel="noopener">Shopify (Basic)</a></p>
<p><a href="https://woocommerce.com/" target="_blank" rel="noopener">WooCommerce</a><br /><a href="https://www.shopify.de/preise" target="_blank" rel="noopener">Shopify Advanced</a></p>
<h2>Beispiele externer Onlineshop</h2>
<p><a href="https://www.etsy.com/de/?ref=lgo" target="_blank" rel="noopener">Etsy</a><br /><a href="https://www.redbubble.com/de" target="_blank" rel="noopener">Redbubble</a><br /><a href="https://society6.de/" target="_blank" rel="noopener">Society6</a> </p>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-300x300.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-150x150.png 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-768x768.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1536x1536.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-610x610.png 610w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<p><strong>Action-Step 2:</strong> Wähle die passendes Onlineshop-Software auf Basis deiner Anforderungen aus!</p>
<h2>Schritt 3: Richte deinen Onlineshop inkl. sexy Produktpräsentation ein</h2>
<p>												<img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/Sexy_Bilder-2-576x1024.gif" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/Sexy_Bilder-2-576x1024.gif 576w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/Sexy_Bilder-2-169x300.gif 169w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/Sexy_Bilder-2-768x1365.gif 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/Sexy_Bilder-2-864x1536.gif 864w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" />														</p>
<p>Nachdem du dir nun die passende Onlineshop-Software ausgesucht hast geht es weiter zum nächsten ober-wichtigen Schritt: einer guten Produktpräsentation und einem leicht verständlichem Kaufprozeß.</p>
<p>Schon auf einer “normalen” Businesswebsite sind Bilder ein wichtiger Erfolgsfaktor. In einem Shop sind gut gemachte Bilder eine der wichtigstens Vorraussetzung! Wenn du kannst, investiere in eine:n Fotograf:in oder mindestens in eine gute Kamera. Beschäftige dich mit den Themen Bildaufbau, Produktpräsentation und professioneller Smartfon-Fotografie.</p>
<p>Für richtig gute Produktfotos solltest du natürliches Licht nutzen, auf 3er Gruppen im Bildaufbau achten, Fotos aus mehreren Blickwinkel machen, hilfreiche (emotionale) Props in deine Bilder integrieren und auf einen ruhigen Hintergrund ohne Ablenkungen achten.</p>
<p>TIPP: <a href="https://www.pinterest.de/search/pins/?rs=ac&amp;len=2&amp;q=product%20pictures%20ideas&amp;eq=product%20picture&amp;etslf=10532&amp;term_meta[]=product%7Cautocomplete%7C0&amp;term_meta[]=pictures%7Cautocomplete%7C0&amp;term_meta[]=ideas%7Cautocomplete%7C0">auf Pinterest findest du viele großartige Anleitungen zu dem Thema!</a></p>
<p>Gleiches gilt übrigens auch für deine Produktbeschreibungen! Liste nicht einfach nur langweilig die Hard Facts auf sondern investiere Zeit und Liebe in deine Shoptexte. Sei sehr spezifisch und genau. Beschreibe für wen mit welchen Bedürfnissen oder Problemen dein Produkt am Besten geeignet ist. Beantworte Fragen direkt beim Produkt.</p>
<figure>
										<img decoding="async" width="1024" height="847" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/produktbeschreibung-avocadostore-1024x847.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/produktbeschreibung-avocadostore-1024x847.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/produktbeschreibung-avocadostore-300x248.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/produktbeschreibung-avocadostore-768x635.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/09/produktbeschreibung-avocadostore.png 1408w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Guck einfach mal bei deinem Lieblings-Onlineshop nach, wie die Produktpräsentationen dort aufgebaut sind und ob es Verbesserungspotential gibt! Ich finde zum Beispiel das Shoppingerlebnis bei avocadostore ziemlich toll!</figcaption></figure>
<h3>Dein neuer Lieblingsjob: Vertrauen schaffen!</h3>
<p>Eine der wichtigsten Aufgaben, die du als zukünftige Onlineshop-Besitzerin hast, ist es, Vertrauen in dich und deinen Service zu schaffen! Neben einer grandios vertrauenserweckenden Produktpräsentation hast du hier noch weitere Möglichkeiten, die du ausbauen solltest:</p>
<ul>
<li>
										Ein leicht verständlicher, seriöser Kaufprozeß
									</li>
<li>
										Eine attraktive Über uns-Seite
									</li>
<li>
										Darstellung der Business-Philosophie
									</li>
<li>
										Verlässlichkeit im Service (Email-Antworten, Versand)
									</li>
<li>
										Regelmässig Kommunikation via Newsletter und Social Media
									</li>
<li>
										Blogartikel, die helfen das Produkt zu verstehen oder anzuwenden
									</li>
<li>
										Eine Seite auf der du Häufige Fragen beantwortest (FAQ)
									</li>
</ul>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-300x300.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-150x150.png 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-768x768.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1536x1536.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-610x610.png 610w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<p><strong>Action-Step 3:</strong> Recherchiere wie gute Produktpräsentation aussehen kann und fang an deinen Vertrauen-bildenden Onlineshop aufzubauen! </p>
<h2>Schritt 4: Kenne und beachte rechtliche Stolpersteine</h2>
<h2>Achtung, nicht vergessen:</h2>
<p>Da ich natürlich keine Rechtsanwältin sondern Pixelpatin bin, übernehme ich keine Haftung über die Vollständigkeit der folgenden Aufführungen. Ich empfehle dir die aufgelisteten Punkte abzuarbeiten und dann mit entsprechenden Quellen bzw. deiner Steuerberaterin oder Rechtsanwältin auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen.</p>
<p>												<img decoding="async" width="339" height="480" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/12/mafia-katze-schlechte-laune.gif" alt="" loading="lazy" />														</p>
<h3>Die Rechtsform</h3>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Um einen Onlineshop zu betreiben, muss man in 99,9% aller Fälle ein Gewerbe anmelden. Die einfachste Form ist das Einzelunternehmen.</p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">→ als Künstler:in solltest du dies unbedingt mit deiner Steuerberaterin und/oder der KSK abklären!</p>
<h3>Impressum &#038; Datenschutz, SSL (DSGVO)</h3>
<p>Wie jede gewerbliche Website in Deutschland braucht auch ein Online-Shop ein Impressum und eine Datenschutzerklärung, in der du Auskunft darüber gibst, wie du die Daten deiner Kunden auf der Shopwebsite sammelst und verarbeitest.</p>
<p>Ich ermuntere dich dazu, das Thema DSGVO ohne Angst, aber mit ein bisschen Fleiß anzugehen. Ich verspreche, wenn du dich ein wenig eingelesen hast, ist das alles kein Hexenwerk mehr und kann relativ gut abgearbeitet werden.</p>
<p>TIPP: Unbedingt <a href="https://www.facebook.com/sabrina.ke.733" target="_blank" rel="noopener">Sabrina Keese-Hauffs auf Facebook</a> folgen bzw. <a href="https://lawlikes.de/" target="_blank" rel="noopener">ihren Newsletter abonnieren</a>! Sie erklärt Recht auf sehr eindrückliche und spaßige Weise!</p>
<p>Weitere gute DSGV<a style="font-size: 16px; background-color: #ffffff;" href="https://drschwenke.de/" target="_blank" rel="noopener">O-Tipps gibts von RA Schwenke</a></p>
<h3>Preisangaben</h3>
<p>Wer B2C, also an Endkunden verkauft, muss in seinem Onlineshop zum einen Bruttopreise nennen und zum anderen, die darin enthaltene Mehrwertsteuer ausweisen.</p>
<h3>Widerrufsrecht und AGBs</h3>
<p>Du musst deine Kund:innen auf alle Fälle auf ihr Widerrufsrecht sowie deine AGBs hinweisen, sofern du welche hast. Das machst du beispielsweise über die Checkboxen kurz vorm Abschicken der Bestellung.</p>
<p>Die Widerrufsbelehrung muss du außerdem deinen Kund:innen auch nochmal schriftlich (z.B. per E-Mail) zustellen und auf deiner Shop-Website für sie zugänglich machen.</p>
<p>Übrigens: du musst nicht zwangsweise eigene AGBs haben, aber wenn du keine eigenen hast, gelten die allgemein gesetzlich gültigen, die unter Umständen Konditionen beschreiben, die für dich und dein Onlineshop nicht passend sind. Daher rate ich dir deine eigenen, rechtlich geprüften AGB zu erstellen. Sobald du eigene AGBs hast MÜSSEN diese ebenfalls auf deiner Onlineshop-Website einsehbar sein.</p>
<h3>Bestellbestätigung</h3>
<p>Nicht nur weil es die Höflichkeit verlangt, sondern auch rechtlich gesehen, hast du die Pflicht, dass du deinen Kunden nach Kaufabschluss eine Bestätigung über ihre Bestellung, am Besten per E-Mail, zukommen lässt.</p>
<h3>Bestell-Button</h3>
<p>Als ehrenwerte Web-Mafiosi ziehen wir natürlich niemanden mit nebulösen Verkaufspraktiken über den Tisch, das versteht sich von selbst. Aber auch rechtlich bist du dazu verpflichtet deine Kauf-Buttons im Onlineshop so klar zu benennen, dass keine Zweifel aufkommen, dass man gerade etwas zahlungspflichtig erwerben wird. Also schreib auf alle Fälle &#8222;Jetzt kaufen&#8220; oder &#8222;Zahlungspflichtig kaufen&#8220; drauf und gut.</p>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-300x300.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-150x150.png 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-768x768.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1536x1536.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-610x610.png 610w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<p><strong>Action-Step 4:</strong> arbeite dich mit Hilfe meiner Tipps und deiner Steuerberaterin ins Thema Recht für Onlineshops ein!</p>
<h2>Schritt 5: Finde Lieblingskund:innen mit authentischen Marketing-Maßnahmen</h2>
<p>												<img decoding="async" width="882" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/08/computer-mit-herz-882x1024.jpg" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/08/computer-mit-herz-882x1024.jpg 882w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/08/computer-mit-herz-258x300.jpg 258w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/08/computer-mit-herz-768x892.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/08/computer-mit-herz-1323x1536.jpg 1323w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/08/computer-mit-herz.jpg 1347w" sizes="(max-width: 882px) 100vw, 882px" />														</p>
<p>Genau, wie es nicht das eine perfekte allgemein gültige Onlineshop-System gibt, gibt es auch nicht diese eine erfolgsgarantierende Marketing-Maßnahme! </p>
<p>Nimm dir Zeit, um eine gute, für dich passende Marketing-Strategie zu erstellen. Für den leichteren Einstieg in das Thema liste ich dir hier einige wichtige Marketing-To-Dos auf, die du durchaus nach und nach angehen kannst.</p>
<h3>Sammle aktiv positive Rezensionen ein!</h3>
<p>Ich weiß nicht, wie es bei ist, aber ich lese mir IMMER die Rezensionen anderer Kunden durch, bevor ich etwas kaufe! Kümmere dich frühzeitig und vorallem aktiv um positives Feedback deiner Kund:innen für deine Shopseite oder bitte sie, dir auf Google eine Rezension zu schreiben.</p>
<h3>Bau dir eine starke Brand auf</h3>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Achte von Anfang an darauf dir ein detailliertes professionelles Branding aufzubauen &#8211; das schließt neben deinem Logo, dem Webdesign, Social Media Grafiken auch sowas wie deine Produktverpackungen ein. </p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Auch deine besonders zusammengestellte Produktpalette oder besondere Features im Shop zahlen auf dein Markenkonto und damit auf deinen Wiedererkennungswert ein.</p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Je definierter dein Branding ist, desto besser kannst du es als USP auch im Marketing für dich einsetzen. Der fantastische Nebeneffekt: du bist dadurch auch zunehmend vor lästigen Copy Cats geschützt!</p>
<h3>Email-Marketing via Newsletter</h3>
<p>Nicht jeder hat immer Kauf-Bedarf &#8211; gib deinen Fans die Möglichkeit via Newsletter mit dir in Kontakt zu bleiben. Sag ihnen Bescheid, wenn es neue Produkte, Sales-Aktionen oder Informationen gibt!</p>
<h3>Content-Marketing via Blogartikel, Podcast, Vlog</h3>
<p>Du kannst noch mehr Reichweite aufbauen und Traffic auf deine Onlineshop-Seite holen, indem du superguten Content produzierst. Schreibe einen Blog oder nehme einen Podcast oder Vlog rund um deine Herzens-Produkte auf!</p>
<p>EXTRA-TIPP: trete als Gast-Autorin in Gast-Artikeln oder als Interview-Partnerin in passenden Podcast als Expertin für dein Thema auf, um deine Reichweite noch stärker zu erhöhen! Alternativ kannst du auch überlegen, ob eine Zusammenarbeit mit Influencer:innen für dich Sinn macht!</p>
<h3>Suchmaschinen-Optimierung (Onlineshop-SEO)</h3>
<p>Optimiere deinen Shop stetig für Suchmaschinen (aka Google). Fang mit einem Google My Business Eintrag an und lese dir Artikel über &#8222;On Page SEO&#8220; durch (zB. auf Pinterest), die dir erklären, wie du deine Texte und auch Bilder besser aufbereiten kannst.</p>
<p>ACHTUNG: Gutes SEO passiert nicht über Nacht, sondern bedarf konsistenter monatelanger Hingabe! (Ja ich weiß, hört sich langweilig und anstrengend an, ich verspreche aber es lohnt sich!)</p>
<h3>Zertifikate und Gütesiegel</h3>
<p>Prüfe ob ein zusätzliches Tool wie Trusted Shops eine gute Investition für dich ist. Seriöse Zertifikate und Gütesiegel erzeugen ein höheres Vertrauen bei deinen Kund:innen.</p>
<h3>Social Media Kanäle bespielen</h3>
<p>Bau dir eine wachsende Community von treuen Fans auf deinen Social Media Kanälen auf, indem du du deine Followers dort mit Hilfreichem, Spaßigem und Hintergründiges rund um deine Produkte versorgst. </p>
<h3>Paid Traffic —> Google oder FB Ads</h3>
<p>Auch wenn du alle Marketing-Tipps bis hier oberfleissig abgearbeitet hast, kannst du irgendwann (oder auch früher) an dem Punkt kommen, dass du dir noch mehr Traffic bzw. Verkäufe für deinen Shop wünscht.</p>
<p>Dann solltest du dich mit den Themen Google bzw. Social Media Ads beschäftigen. Aus Erfahrung macht es hier oft Sinn sich zuerst mit dem Thema Google Ads zu beschäftigen. Allerdings solltest du hier am Besten frühzeitig mit dem Thema &#8222;Controlling&#8220; beschäftigt haben, das ich in Schritt 7 dieser Anleitung beschreibe.</p>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-300x300.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-150x150.png 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-768x768.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1536x1536.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-610x610.png 610w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<p><strong>Action-Step 5:</strong> Fang OBEN bei den Marketing-Maßnahmen an und arbeite dich fleissig und gewissenhaft durch. <a href="https://pixelsyndikat.de/wordpress-sprechstunde/">Sag Bescheid, wenn du Hilfe bei dem Aufbau einer Marketing-Strategie brauchst!</a></p>
<h2>Schritt 6: Mach sie EXTRA happy: von Lieblingskunden zu Stammkunden</h2>
<p>												<img decoding="async" width="393" height="886" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/11/phase3-hand-mit-herz.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/11/phase3-hand-mit-herz.png 393w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/11/phase3-hand-mit-herz-133x300.png 133w" sizes="(max-width: 393px) 100vw, 393px" />														</p>
<p>Bei all dem Marketing-Akquise-Spass (haha) darf man aber eines nicht vergessen: die Pflege deiner Bestandskund:innen! Und ja, tatsächlich vergessen das viele. Tz tz tz.</p>
<p>Denn tendenziell zeigen die Erkenntnisse und Statistiken, dass es &#8222;einfacher&#8220; ist Kund:innen, die bereits einmal bei dir gekauft haben zu Wiederholungs-Käufer:innen zu machen, anstatt sich ausschließlich auf die durchaus auch mühselig Neu-Kunden-Akquise zu fokussieren!</p>
<p>Hierfür kannst du ziemlich gut das Tool Newsletter aus der Marketing-Liste nutzen. Richte beispielsweise über eine Automation nette Nachfrage-Emails ein, um dich nach der Zufriedenheit deiner Kund:innen zu erkundigen. Vielleicht macht auch eine Coupon-Aktion für Bestandskund:innen Sinn. </p>
<p>Aber eigentlich könnte man die Extra-Happy-Maßnahmen auch schon ein klein wenig früher im Verkaufsprozeß ansiedeln. Zum Beispiel indem du in das Paket mit der Bestellung noch unerwarteter Weise eine kleine Aufmerksamkeit wie eine liebevoll gestaltete Postkarte legst und die bestellten Produkte besonders schön und sorgfältig verpackst. Alles was ein &#8222;Ich schätze dich wert&#8220;-Gefühl erzeugen kann ist erlaubt!</p>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-300x300.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-150x150.png 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-768x768.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1536x1536.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-610x610.png 610w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<p><strong>Action-Step 6:</strong> Trink eine leckere heiße Tasse Schokolade und überlege dir, wie du noch mehr Liebe bei deinen Bestandskund:innen für deinen Onlineshop entfachen kannst!</p>
<h2>Schritt 7: Ab jetzt Webherrschaft: Verkaufs-Ergebnisse auswerten und verbessern</h2>
<p>Ergebnisse auswerten und Maßnahmen ergreifen &#8211; zum Alltag einer erfolgreichen Onlineshop-Besitzerin gehört auch das Auswerten der Verkaufszahlen und Marketing-Aktionen, sowie das Planen der nächsten Schritte zu mehr Erfolg und Sichtbarkeit für den eigenen Shop. Jajaja, ich weiß, für die meisten Kreativen und Designer:innen unter uns klingt das nicht sexy. Auch für mich nicht zugegebener Maßen. Aber seine Zahlen zu kennen ist super wichtig für dich Webherrschaft. Daher empfehle ich dir dich mit Fleiß, Ruhe und jeder Menge Tee in das Thema einzuarbeiten.</p>
<h3>Optimiere deine Customer Journey</h3>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Deine Customer Journey, also die Reise, die dein Kunde vom Kennenlernen bis zum Kauf macht solltest du immer im Blick haben und stetig überprüfen oder optimieren. Dazu musst du dich in ein entsprechendes Analyse-Tool einarbeiten und richtige bis kluge Fragen stellen:</p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">→ Wann wird ein Kauf in meinem Onlineshop abgebrochen?<br />→ Warum werden volle Warenkörbe verlassen?<br />→ Wo tauchen immer wieder Fragen zu Produkten oder Onlineshop-Funktionen meiner Kund:innen auf?</p>
<p style="font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">TIPP: <a href="https://www.sendcloud.de/101-e-commerce-tools/">in diesem ausführlichen Artikel findest du viele eCommerce-Analyse-Tools die dir das Web-Mafiosi-Leben leichter machen können. </a></p>
<h3>Kennzahlen (KPIs) ermitteln</h3>
<p>Hohe Verkaufszahlen oder sogar ein hoher Umsatz bedeutet nicht automatisch, dass dein Onlineshop rentabel läuft. Du solltest regelmässig überprüfen, wie hoch der tatsächliche Umsatz pro Bestellung bzw. der wahre Gewinn je Artikel ist.</p>
<p>Dazu musst du wirklich ALLE Kosten wie Lagerkosten, Logistikdienstleister, Personal- und Verpackungskosten, Retouren mit einberechnen! Bespreche ggf. mit deiner Steuerberater:in, wie sie dich unterstützen kann, damit du dir hier eine gute Übersicht schaffen kannst.</p>
<p>Außer deinem wahren Gewinn gibt es noch einige andere hilfreiche Kennzahlen bei einer Website. Diese Kennzahlen werden auch KPIs genannt (gesprochen: Käi-Pi-Eis). Das ist die Abkürzung für Key Performance Indicators.</p>
<p>TIPP: <a href="https://pixelsyndikat.de/dsgvo-konforme-website-analyse/">lese dir hier in meinem Artikel zur Website-Analyse langsam aber sicher ein gutes Wissen zum Thema Kennzahlen an!</a></p>
<h3>Marketing-Aktionen auswerten</h3>
<p>Zu guter letzt kannst du (und solltest du) mit deinem Analyse- und Kennzahlen-Detektiv-Wissen auch jede Marketing-Aktion auswerten, die du durchführst und dort nach Optimierungspotential suchen.</p>
<p>Hat sich die Flyeraktion, der Kunsthandwerkermarkt oder die Ads Kampagne wirklich durch entsprechenden Umsatz bezahlt gemacht? Wie kannst du das nächste Mal noch mehr Sichtbarkeit für deinen (finanziellen) Marketing-Einsatz bekommen?</p>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1024x1024.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-300x300.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-150x150.png 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-768x768.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-1536x1536.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/03/feedback-icon-610x610.png 610w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<p><strong>Action-Step 7:</strong> Mach dich frühzeitig mit Kennzahlen und Auswertung deines Onlineshops vertraut! Wähle ein passendes Analysetool aus und übe es zu verstehen und anzuwenden.</p>
<h2>Nur für dich: das Pixelpatinnen-Fazit</h2>
<p>												<img decoding="async" width="1024" height="881" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/hero-web-valentine-2019_freigestellt-1024x881.png" alt="Die Pixelpatin liebt das Web!" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/hero-web-valentine-2019_freigestellt-1024x881.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/hero-web-valentine-2019_freigestellt-300x258.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/hero-web-valentine-2019_freigestellt-768x661.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/hero-web-valentine-2019_freigestellt-610x525.png 610w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/hero-web-valentine-2019_freigestellt.png 1103w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />														</p>
<p>Ohja, das war eine Menge Input zum Thema Onlineshop erstellen! Aber lass dich von der Fülle der Informationen bloß nicht von deinem Webherrschafts-Projekt abschrecken. Wenn du die einzelnen Schritte in Ruhe einen nach dem anderen in deinem eigenen Tempo angehst, bist du auf alle Fälle auf einem guten Weg. </p>
<p>Als Gründer:in und digitaler Frischling rate ich dir erstmal mit einer kleinen Shoplösung einzusteigen wie zum Beispiel den Shopify Buttons oder einem Etsy-Konto, um auszutesten, ob deine Produkte schon bereit für den Markt und deine Lieblingskunden sind.</p>
<p>Als Web-Mafiosi mit konkreteren Wachstumsplänen, einigen Verkaufs-Erfahrungen und einem kleinen Budget kann es sich schon lohnen einen Shopify- oder Jimdo-Shop aufzusetzen, der mit deinem Business gemeinsam weiter wachsen kann.</p>
<p>Hast du bereits ein gut laufendes Design-Business mit raffinierten Produkten und einem entsprechenden Budget bist du unter Umständen schon bereit einen eigenen Shop ganz nach deinen Traumvorstellungen zu bauen (oder bauen zu lassen), wie man das gut mit dem Onlineshop-Plugin WooCommerce für WordPress machen kann.</p>
<p>Aber falls du an dieser Stelle immer noch ganz viele Fragezeichen in deinem Kopf rumschwirren hast, dann hilft eigentlich nur noch eins: <a href="https://pixelsyndikat.de/wordpress-sprechstunde/">eine Sprechstunde bei der Pixelpatin.</a></p>
<p>												<img decoding="async" width="2048" height="1536" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/06/kleine-schritte.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/06/kleine-schritte.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/06/kleine-schritte-300x225.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/06/kleine-schritte-1024x768.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/06/kleine-schritte-768x576.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/06/kleine-schritte-1536x1152.png 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" />														</p>
<h2>Ergreife noch heute die Webherrschaft</h2>
<p>Du bist bereit, endlich das Theme profitable Website und erfolgreicher Onlineshop anzugehen? FAN-TAS-TISCH! Hol dir jetzt meine Checkliste „Anleitung zur Webherrschaft“ und lass uns loslegen.</p>
<p>			<a role="button"><br />
						Her mit der Checkliste<br />
					</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/ein-kompakter-leitfaden-online-shop-erstellen-fuer-einsteigerinnen/">Dein kompakter Leitfaden: &lt;span&gt;Onlineshop erstellen für kreative Einsteiger:innen&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die große Abrechnung Alles was du für die DSGVO-konforme Website Analyse wissen musst!</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/dsgvo-konforme-website-analyse/</link>
					<comments>https://pixelsyndikat.de/dsgvo-konforme-website-analyse/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 20:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Also ich muss zugeben, als visuell geprägter Mensch liegt mir die Welt der Zahlen und des Controlling nicht von Haus aus am Herzen. Anstatt mich durch Analysen und Statistiken zu wühlen, denke ich viel lieber darüber nach, wie ich meinen Sprechstunden-Kund:innen weiterhelfen kann oder entwerfe schicken Content für meine Pixelfamilie. Aber ich habe auch einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/dsgvo-konforme-website-analyse/">Die große Abrechnung &lt;span&gt;Alles was du für die DSGVO-konforme Website Analyse wissen musst!&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich muss zugeben, als visuell geprägter Mensch liegt mir die Welt der Zahlen und des Controlling nicht von Haus aus am Herzen. Anstatt mich durch Analysen und Statistiken zu wühlen, denke ich viel lieber darüber nach, wie ich meinen Sprechstunden-Kund:innen weiterhelfen kann oder entwerfe schicken Content für meine Pixelfamilie.</p>
<p>Aber ich habe auch einen hohen Anspruch daran, dass meine Arbeit und digitalen Anstrengungen anderen Solo-Mafiosi WIRKLICH bei ihrer Webherrschaft weiterbringen. Um sicher zu stellen, dass ich &#8222;das Richtige&#8220; tue und meine Zeit nicht mit irgendwelchen un-sinngen Dingen verschwende, hole ich mir zum einen regelmässig Feedback zu meinen Angeboten direkt bei meinen Kunden ein.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Tool im Werkzeugkasten einer erfolgreichen Website-Besitzer:in ist das Tracken, also das Aufzeichnen und Analysieren der Daten der Website-Besucher. Wo kommen sie her, wo verweilen sie, wo oder warum gehen sie wieder? Welcher Content oder welche Social Media Kampagne macht für meine Ziele bzw. meine Zielgruppe Sinn?</p>
<h3>In diesem Blogpost erkläre ich dir:</h3>
<ul>
<li><a href="#Schritt1">Die Welt der wichtigsten Website Kennzahlen</a></li>
<li><a href="#Schritt2">Wie du Kennzahlen und digitale Businessziele in Kontext setzt</a></li>
<li><a href="#Schritt3">Mit welchen Analyse Tools du deine Kennzahlen messen kannst</a></li>
</ul>
<h2>Userdaten aufzeichnen &amp; analysieren &#8211; muss das sein?</h2>
<p>Nur wenn du weißt was deine Zeilgruppe aka potentielle Kundschaft tatsächlich an Inhalten auf deiner Website interessiert, kannst du darauf reagieren und weiter in die richtige Richtung arbeiten. Solange du einfach &#8222;drauf los machst&#8220;, ist die Erstellung neuer Inhalte für deine Website quasi private Liebhaberei und du wirst auch keine gute Entscheidungen für deine (digitale) Business-Strategie treffen können.</p>
<p>Allerdings verhilft Kennzahlen kennen allein noch nicht so ganz zur Webherrschaft. Du musst auch Ziele für deine Website formulieren und beides, Kennzahlen und Ziele in Kontext zueinander setzen. Aber eins nach dem anderen!</p>
<blockquote><p>&#8222;Was man nicht messen kann, kann man auch nicht steuern&#8220;</p>
<footer><cite>&#8212; Peter F. Drucker</cite></footer>
</blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/vorteile-website-analyse-1024x494.jpg" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/vorteile-website-analyse-1024x494.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/vorteile-website-analyse-300x145.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/vorteile-website-analyse-768x370.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/vorteile-website-analyse-1536x741.jpg 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/vorteile-website-analyse-2048x988.jpg 2048w" alt="" width="1024" height="494"></p>
<h2>Schritt 1 &#8211; Die Welt der Website Kennzahlen</h2>
<p>Bevor wir jetzt munter Dinge auf deiner Website messen, wollen wir erstmal herausfinden welche Werte dir beim digitalen Erfolg weiterhelfen können. Ich stelle dir einige wichtige bis übliche Kennzahlen vor und erkläre kurz, was sie für dein Online-Business bedeuten.</p>
<p>Solche Kennzahlen nennt man übrigens im Businesssprech KPIs (gesprochen: Käi-Pi-Eis) Das ist die Abkürzung für Key Performance Indicators.</p>
<p>Und übrigens übrigens: Kennzahlen gibts nicht nur im Kontext Webherrschaft. Immer wenn du ein smartes Ziel für dein Business definieren kannst, kannst und solltest du auch gleich Kennzahlen definieren. Sie werden dir aufzeigen, ob du dein Zeil erreichen wirst!</p>
<h3>Seitenaufrufe (Page Impressions, Page Views, PIs)</h3>
<p>Das ist die Anzahl der Seiten deiner Website, die von deinen Besuchern im Browser aufgerufen wurden.</p>
<p><b>Beispiel &#8211;&nbsp;</b>Ich surfe auf einer Website rum und gucke mir insgesamt 5 Seiten davon an = 5 Seitenaufrufe.</p>
<p><b>Kennzeichen für &#8211;&nbsp;</b>Beliebtheit und Relevanz deiner Website insgesamt bzw. Attraktivität einzelner Inhalte wie zB. Blogartikel. Im Bereich der Werbung ist diese Zahl gemeinsam mit der Anzahl der Besuche die wichtigste Kennnzahl. Professionelle Blogger geben diese beiden Zahlen oftmals beim Thema Kooperationen raus, um interessierten Firmen zu zeigen in welcher Größenordnung die Reichweite ihres Blogs spielt.</p>
<h2>Besuch (Visit, Session)</h2>
<p>Eine oder mehrere zusammenhängende Seitenaufrufe bilden zusammen einen Besuch ab.</p>
<p><b>Beispiel &#8211;&nbsp;</b>Ich surfe auf einer Website rum und gucke mir nacheinander 5 Seiten davon an = 1 Besuch</p>
<p><b>Kennzeichen für &#8211;&nbsp;</b>Wie bereits bei den Seitenaufrufen erwähnt, ist die Anzahl der Visits ein (quantitatives) Indiz für die Beliebtheit deiner Website. Wenn du dein Geld mit dem Verkauf von Werbeplätzen oder der Zusammenarbeit mit Unternehmen als Bloggerin verdienst, dann ist die Anzahl deiner Visits die zweite wichtige Kennzahl in deinem Portfolio.</p>
<h2>Besucher (Unique Visitors, Visitors)</h2>
<p>Bei den Besuchern wird gemessen, wie viele Einzelpersonen auf der Website unterwegs sind. Der Unterschied zwischen Visitor (24h) und Unique Visitor (zB. 1 Monat) ist der Zeitraum, in dem gemessen wird.</p>
<p>Hier kommt übrigens schon das Thema Kekse ins Spiel! Denn um überhaupt herausfinden zu können, welche Klicks auf der Seite welchem Besucher zugeordnet werden müssen, setzt eine Website beim ersten Besuch im Browser des Besuchers ein Cookie. Also eine kleine Notiz, an der die Website erkennen kann, ob der Gucker schon mal da war.</p>
<p><b>Beispiel &#8211;&nbsp;</b>Ich surfe heute auf deiner Website rum und gucke mir 5 Seiten davon an = ich werde als 1 Besucherin gezählt</p>
<p>Ich surfe in diesem Monat an mehreren Tagen auf deiner Website rum und gucke mir Seiten an = Ich werde als 1 eindeutige Besucherin, aber als 5 Besucherinnen gezählt</p>
<p><b>Kennzeichen für &#8211;&nbsp;</b>Diese Kennzahl kann eine gute Größe dafür sein, wie gut deine aktuelle Marketing Kampagne läuft. Zu erwarten wäre eine hohe Anzahl an Besuchern.</p>
<h2>Absprungrate (Bounce-Rate)</h2>
<p>Die Absprungrate beschreibt, wie viele Besucher deine Website aufrufen und direkt wieder, ohne eine weitere Aktion, verlassen. Diese Rate berechnet sich aus den sofort abspringenden Besuchern geteilt durch die Gesamtanzahl deiner Webseiten-Besucher.</p>
<p><b>Beispiel &#8211;&nbsp;</b>Ich google nach Informationen und klicke in den Suchergebnissen einen Link zu deiner Website an. Irgendwas passt oder funktioniert nicht und ich kehre direkt wieder zu den Suchergebnissen auf Google zurück bzw. google neu.</p>
<p>Wenn dann zum Beispiel 30 Besucher auf einer Seite &#8222;bouncen&#8220; von insgesamt 100, dann ist deine Bounce-Rate für diese Webseite 30%.</p>
<p><b>Kennzeichen für &#8211;&nbsp;</b>Nachzugucken, wie hoch die Bounce-Rate, also die Absprungrate auf deiner Website ist, ist bestimmt nicht einfach. Wer will schon wissen, dass es User gibt, die deine Website-Party frühzeitig verlassen. Wie deprimierend.</p>
<p>Aber die Absprungrate ist im Grunde genommen deine hilfreiche Freundin. Sie kann dir im Zweifelsfall ein Hinweis darauf sein, ob es auf deiner Website</p>
<ul>
<li>an wichtigen Informationen fehlt oder</li>
<li>ob sie unter schlechtem Design,</li>
<li>abschreckender Usability,</li>
<li>grottiger Ladezeit</li>
<li>oder gar technischen Fehlfunktionen leidet.</li>
</ul>
<p>Und wie immer gilt: was deinen Usern nicht gefällt, gefällt auch Google nicht. Wenn es gute Gründe dafür gibt, deine Website fluchtartig zu verlassen, dann sammelst du auch bei Suchmaschinen keine Pluspunkte. Google, Bing &amp; Co. wollen ihren Usern nämlich ebenfalls qualitativ hochwertige Suchergebnisse in den ersten Reihen auftischen. Wenn also deine Bounce-Rate sehr hoch ist, kann sich das als schlechtes Ranking bemerkbar machen.</p>
<h2>Top-Verweisseiten (Referrals)</h2>
<p>Ok, ok, diese Kennzahl ist eigentlich keine Zahl! Aber trotzdem wichtig und hilfreich.</p>
<p>Denn du solltest dir ein Bild davon machen können, woher genau deine Besucher eigentlich kommen. Vor allem wenn du vorhast Geld in Anzeigen zu stecken bzw. gesteckt hast, eine Social Media Kampagne auswerten willst oder checken willst, ob sich die Arbeit für den Gastartikel auszahlt. Im Zweifelsfall solltest du deine Energie immer in die Projekte stecken, die bereits ganz gut funktionieren.</p>
<p><b>Beispiel &#8211;&nbsp;</b>Bei den meisten &#8222;normalen&#8220; Websites kommen die Besucher in allererster Linie über Google und falls vorhanden Gastartikel auf anderen Website mit großen Besucherzahlen. Oftmals erst zum Ende der Rangliste tauchen Social Media Kanäle wie Facebook auf.</p>
<p><b>Kennzeichen für &#8211;&nbsp;</b>Daher bei vielen Business-Websites in Sachen Webherrschaft oftmals am sinnvollsten, sich erstmal um die Themen SEO und guten Content bzw. Gartartikeln auf gut besuchten Websites zu kümmern, bevor man seine Zeit damit verbringt auf Social Media Kanälen rumzulungern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/uebersicht-wichtige-kennzahlen-1024x494.jpg" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/uebersicht-wichtige-kennzahlen-1024x494.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/uebersicht-wichtige-kennzahlen-300x145.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/uebersicht-wichtige-kennzahlen-768x370.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/uebersicht-wichtige-kennzahlen-1536x741.jpg 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/uebersicht-wichtige-kennzahlen-2048x988.jpg 2048w" alt="" width="1024" height="494"></p>
<h2>Schritt 2 &#8211; Vertrauen auf die Zahlen ist gut, Kontrolle der Unternehmensziele ist besser</h2>
<p>Grundsätzlich gilt natürlich: je mehr Besucher auf der Party äh Website, desto besser. Wenn du weisst, wieviele User welche Seiten besuchen, ist das ein gutes Indiz für dich, welche deine Inhalte besonders gut ankommen. Diese Inhalte solltest du unbedingt ausbauen! Mach sie noch besser und mach vor allem mehr davon.</p>
<p>Tatsächlich solltest du sogar soweit gehen, dass du Inhalte, die sehr wenig bis keine Aufmerksamkeit von deiner Zielgruppe bekommen regelmässig von deiner Website verbannst. Schluck. Ja ich meine LÖSCHEN. Alleine dieser Vorgang des &#8222;Durchwischens&#8220; wird deinen SEO-Faktor sofort verbessern!</p>
<h3>Ruhm alleine macht noch nicht &#8222;reich&#8220;</h3>
<p>Allerdings Obacht: sehr sehr viele Visits heisst leider noch nicht automatisch auch gutes Geschäft oder viele Verkäufe! Bevor wir uns leichtherzig von großen Zahlen beeindrucken lassen, müssen sie wie gesagt in den Context zueinander und deinen digitalen Unternehmensziele setzen!</p>
<p>Wenn du beispielsweise die Herrscherin über einen stattlichen Webshop bist, wird es dein Ziel sein, möglichst viele Produkte zu verkaufen. Wenn du alles in Sachen Benutzerführung und Usability richtig gemacht hast, kann und sollte das bedeuten, dass deine Kunden nicht viel auf deiner Website rumklicken oder nicht lange dort verweilen. Gucken, verlieben, shoppen und weg.</p>
<p>In diesem Fall ist eine kurze Verweildauer oder eine niedrigere Zahl bei den Seitenaufrufen durchaus wahrscheinlich und sogar erwünscht.</p>
<p>Als Betreiber:in eines digitalen Experten- und Wissensportals bzw. eines professionellem Blogs wünscht du dir natürlich lieber eine hohe Zahl an Seitenaufrufen und Unique Visitors.</p>
<h2>Viele kleine Ziele führen zu ziemlich großen Zielen</h2>
<p>Ok, also am Besten definierst du konkrekte Ziele, die dir helfen deinen Erfolg korrekt zu messen. Fang mit ein paar großen Zielen, im Fachsprech auch Macro Ziele oder Macro Conversions genannt, an. Die können sowas sein wie:</p>
<p>&#8211; viele Verkäufe über den eigenen Webshop oder<br />
&#8211; zahlreiche Buchung eines Coaching-Angebots</p>
<p>Sobald du diese wichtigen großen Ziele festgelegt hast, ergeben sich automatisch auch die wichtigsten To Dos in Sachen Content, Webdesign oder Interaktionspunkte, sowie deine sogenannten Micro Ziele. Das sind die kleinen Etappen-Ziele, die deine freudig interessierten Besucher auf dem Weg zu den Macro Zielen meistern müssen. Das können beispielsweise sein:</p>
<p>&#8211; einen Blogartikel lesen,<br />
&#8211; ein Produktvideo ansehen oder<br />
&#8211; sich zu deinem Newsletter anmelden</p>
<h2>Conversion Rate to the resuce!</h2>
<p>Wenn du so ein ganz bestimmtes Macro oder Micro Ziel verfolgst und messen willst, errechnest du mit Hilfe der sogenannten Conversion Rate aus wie oft oder wie gut du bzw. deine Website dieses Ziel erreicht. Wenn von 100 Besuchern in deinem Shop einer davon etwas kauft, dann liegt deine Conversion Rate bei 1%. Was tatsächlich durchaus eine durchschnittliche Conversion Rate ist. Bei richtig erfolgreichen Shops kann die auch schon mal bei 10% liegen.</p>
<p>Aber bei deiner Conversion Rate muss es nicht immer zwangsweise um den Verkauf von einem Produkt oder Dienstleistung gehen. Du kannst damit auch alle deine anderen Macro oder Micro Ziele messen und herausfinden, ob deine mafiösen Maßnahmen erfolgreich sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/macro-micro-ziele-conversion-1024x494.jpg" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/macro-micro-ziele-conversion-1024x494.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/macro-micro-ziele-conversion-300x145.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/macro-micro-ziele-conversion-768x370.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/macro-micro-ziele-conversion-1536x741.jpg 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/macro-micro-ziele-conversion-2048x988.jpg 2048w" alt="" width="1024" height="494"></p>
<h2>Schritt 3 &#8211; das richtige Analyse-Werkzeug auswählen</h2>
<p>Ok, wenn du bis hier hin gelesen hast, dann bist du jetzt bestimmt total scharf drauf, sofort mit dem Website-Käi-Pi-Ei-Messen loszulegen! Bloß wie geht das eigentlich? Eins ist sicher: dafür brauchst du ein auf alle Fälle ein Extra-Tool!</p>
<h3>Website Analyse &#8211; nicht alles ist erlaubt!</h3>
<p>Plus musst du noch eine super wichtige Sache beachten: Kennzahlen also Userdaten auf der Website messen geht nämlich nach europäischem Recht nur, wenn du die Vorgaben zur DSGVO (Datenschutzgrundverorsnung) beachtest.</p>
<p>Das bedeutet in erster Linie, dass du ohne Einwilligung der jeweiligen Besucher, keine Informationen über sie sammeln darfst. Sie müssen dir also ausdrücklich die Erlaubnis zur Datenmessung geben per sogenanntem Opt-In.</p>
<p>Und nochmal zur Sicherheit: ein sogenanntes Opt-Out ist NICHT erlaubt, also Daten einfach zu sammeln und deinen Usern die Möglichkeit zu geben, dein Analysetool nach Wunsch auszuschalten.</p>
<h3>Übrigens: Tracking ist nicht automatisch ein Kapitalverbrechen</h3>
<p>Also die kleine Warnung in Sachen DSGVO war mir sehr wichtig, damit du kein Schindluder mit den Daten deiner User treibst und on top vielleicht sogar Probleme mit der europäischen Gesetzeslage bekommst. Wir Web-Mafiosi wollen sauber bleiben. Aber nicht vergessen: das bedeutet nicht, daß User Tracking an sich total das Kapitalverbrechen ist. Wie eingangs beschrieben ist die Analyse unserer Website Daten eine super wichtige Sache, um zu verstehen was unsere Website-Besucher sich am meisten von uns wünschen. Und die können wir wiederum mit unseren auf sie zugeschnittenen Inhalte total glücklich machen. Das ist quasi eine digitale Win-Win-Situation, solange wir die Daten unserer Mitmenschen respektieren!</p>
<p>Ich stelle dir hier jetzt ein paar Möglichkeiten vor, mit welchen Tools du DSGVO-konform auf deiner Website messen kannst.</p>
<h3>Google Analytics</h3>
<p><a href="https://marketingplatform.google.com/intl/de/about/analytics/"><br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-googleanalytics-1024x584.jpeg" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-googleanalytics-1024x584.jpeg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-googleanalytics-300x171.jpeg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-googleanalytics-768x438.jpeg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-googleanalytics-1536x876.jpeg 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-googleanalytics-2048x1168.jpeg 2048w" alt="" width="1024" height="584"> </a></p>
<p>Google Analytics (GA) ist dir als Analyse Tool bestimmt bereits bekannt! Es ist schließlich in aller Munde und gefühlt nutzt es auch jeder für seine Website. Aber es ist quasi auch der böse Bube unter den Analyse Tools, da es von Haus aus ziemlich massiv Daten über unser aller Surfverhalten einsammelt.</p>
<p>Wir machen uns an dieser Stelle einfach mal bewußt: wenn etwas kostenlos ist (Tools wie Google Analytics oder diveres Social Media Kanäle) dann sind WIR als User das Produkt mit dem Geld verdient wird. Isso.</p>
<p>Wenn du GA aber richtig einstellst bzw. DSGVO-korrekt in deine Website einbaust, kannst du es trotzdem nutzen.* Dazu musst du:</p>
<p>einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung abschließen<br />
die Aufbewahrungsdauer der gesammelten Daten festlegen<br />
empfohlene Standardeinstellungen anpassen<br />
zusätzlich ein Cookie-Plugin, das dann das Sammeln der Daten erst zulässt, wenn dein Besucher dir das erlaubt (Opt in)<br />
IP-Anonymisierung einschalten und ggf. Löschung von Altdaten vornehmen<br />
Datenschutzerklärung anpassen</p>
<p>Großer Nachteil aber von dem ganzen Spass: natürlich wollen das viele einfach trotzdem nicht, dass du bzw. Tante Google die Daten bekommt und klicken dementsprechend auf &#8222;Cookies verbieten&#8220;. Dadurch kann dann deine Statistik mangelhaft bis unbrauchbar werden.</p>
<h3>Matomo</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-matomo-1024x543.png" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-matomo-1024x543.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-matomo-300x159.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-matomo-768x407.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-matomo-1536x815.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-matomo-2048x1087.png 2048w" alt="" width="1024" height="543"></p>
<p>Matomo ist gleich nach Google Analytics vor allem mit Blick auf die DSGVO eines der beliebtesten Website Analyse Tools. Denn Matomo kann man selbst hosten d.h. auf dem Server neben seiner Website installieren. So ist schon mal gewährleistet, dass gesammelte Datenwerke nicht flink eine Reise über den großen Teich machen. Allerdings macht das die Installation auch ein klein wenig anspruchsvoller. Aber dafür gibts auch viele gute Anleitungsvideos.</p>
<p>Außerdem ist Matomo zwar ebenfalls kostenlos aber Open Source, das bedeutet, dass man theoretisch an den programmierten Code ran kann, sehen kann was das Tool alles so tut und die Software auch für seine Zwecke anpassen kann/darf. Wenn man das denn kann ;-).</p>
<p>Auch spannend: während man bei GA nicht nur NICHT erfahren kann, was das Tool alles genau tut, beschränkt Google tatsächlich sogar die Nutzung seines Analyse Tools. Das ist bei Matomo nicht der Fall. Zusätzlich hab ich in einigen Berichten zu Matomo gelesen, dass es zusätzlich zur höheren Transparenz auch feinere Datenauswertung kann.</p>
<p>Aber: sofern du mit Matomo personenbezogene Daten wie die IP-Adresse des Nutzers speicherst und verarbeitest, ist die DSGVO anwendbar. Das heisst, dass du dann die exakt gleich To Do Liste wie bei GA oben abarbeiten müsstest.*</p>
<h3>Fathom</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-fathom-1024x543.jpeg" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-fathom-1024x543.jpeg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-fathom-300x159.jpeg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-fathom-768x407.jpeg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-fathom-1536x815.jpeg 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-fathom-2048x1087.jpeg 2048w" alt="" width="1024" height="543"></p>
<p>Den beiden Entwicklern von Fathom, Jack Ellis and Paul Jarvis, sind vorallem zwei Dinge ziemlich wichtig:&nbsp;ein einfaches Tool&nbsp;mit Focus auf den Schutz privater Daten</p>
<p>Daher haben die Beiden das Tool auch langsam entwickelt und schrittweise selbst finanziert und nicht mit großem Fremdkapital. Plus nimmt das Entwicklerduo lieber eine kleine Gebühr für die Dienste ihrer Software, anstatt die Daten ihrer User auszunutzen äh -werten. Sehr sympatisch.</p>
<p>Davon abgesehen sind mit Fathom ähnliche Daten Dinge wie mit Matomo oder Google Analytics möglich und das ohne dass ein Cookie Opt In nötig wird.</p>
<h3>WP Statistics</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-wpstatistics-1024x566.png" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-wpstatistics-1024x566.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-wpstatistics-300x166.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-wpstatistics-768x425.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-wpstatistics-1536x849.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2021/05/screenshot-wpstatistics-2048x1132.png 2048w" alt="" width="1024" height="566"></p>
<p>WP Statistics ist ein kleines aber feines WordPress Plugin, das schnell über das Backend deiner Website mit einem Klick installiert ist und mit zwei Klicks DSGVO-konform eingestellt werden kann. Dazu einfach unter Statistik → Einstellungen → Privatsphäre die zwei Haken bei IP Adresse anonymisieren setzen.</p>
<p>Das Tool bietet somit eine großartige Möglichkeit ohne viel Stress mit den Thema Website Analyse einfach mal anzufangen. Mit den dort aufgeführten Einblicken kommst du schon mal ziemlich weit in Sachen Besucherverhalten analysieren!</p>
<h2>DISCLAIMER</h2>
<p>Die hier aufgeführten Infos sind das Ergebnis einer sorgfältigen Recherche, stellen aber KEINE Rechtsberatung dar, da ich, wie du ja weisst, natürlich KEINE Rechtsanwältin bin.</p>
<p><b>Als Pixelpatin sage ich dir daher hier nochmal ausdrücklich: </b>als zukünftiger Web-Mafiosi trägst du die Verantwortung für deine Machenschaften im Web und solltest vor allem das Thema DSGVO im Zusammenhang mit Besucher Analyse ordentlich recherchieren, bevor du damit loslegst.</p>
<p>Gute Startpunkte für diese Wissensreise sind meiner Meinung nach Websites von Anwälten, die sich auf das Thema Datenschutz spezialisiert haben.</p>
<p><b>Zum Beispiel:&nbsp;</b></p>
<p><a href="https://drschwenke.de/?s=datenschutz" target="_blank" rel="noopener">RA Dr. Schwenke</a></p>
<p><a href="https://blog.elopage.com/dsgvo-praktische-tipps-mit-sabrina-von-lawlikes-infografik/" target="_blank" rel="noopener">RA Sabrina Keese-Hauffs</a></p>
<p><a href="https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/6843-google-analytics-datenschutz-rechtskonform-nutzen.html" target="_blank" rel="noopener">RA Sören Siebert</a></p>
<h2>Pixelpatinnen-Fazit</h2>
<p>Die Analyse deiner Website-Zahlen ist ein wichtige Aufgabe, wenn du mit deiner Onlinepräsenz profitabel werden willst! Von daher: Glückwunsch! Du hast hiermit einen wichtigen Schritt in Sachen Webherrschaft gemacht und dir quasi dein Seepferdchen-Abzeichen zur Kennzahlen-Versteher:in erfolgreich verdient.</p>
<p>Wenn du weißt, wie du die oben genannten Kennzahlen misst bzw. interpretieren kannst, kannst du herausfinden, welche Inhalte bzw. To Dos für deine Website die nächsten richtigen Schritte sind und die besten Entscheidungen für dein Business treffen.</p>
<p>Nicht vergessen: starte einfach mit einem kleinen Tool wie WP Statistiks und ein paar wenigen Kennzahlen. Mach dich ruhig langsam mit der Welt der Zahlen und Analysen vertraut.</p>
<p>Sobald du dich an das Daten angucken gewöhnt hast, bekommst du wahrscheinlich sogar automatisch Lust auf ein Tool umzusteigen, das eventuell einen noch detailliertere Einblick zur eigenen Website liefert. Langsam in die Webherrschaft reinwachsen ist immer ein guter Weg, find ich. Sobald du dir angewöhnt hast, deine Website regelmässig in Sachen Ergebnisse zu überprüfen, kann es hilfreich sein auf ein Tool wie Matomo umzusteigen, das dir eine Kennzahlen Übersicht verschafft, ohne sich wie eine fiese Datenkrake zu benehmen.</p>
<p>Einzig, wenn du dich in deinem Business sehr stark auf Themen wie Google Ads konzentrierst, kann es sinnvoll sein Google Analytics zu nutzen.</p>
<p>Und, wie siehts aus? Welche Kennzahlen bzw. Waffen wirst du für deine Webherrschaft wählen? Verrate es mir mal in den Kommentaren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/dsgvo-konforme-website-analyse/">Die große Abrechnung &lt;span&gt;Alles was du für die DSGVO-konforme Website Analyse wissen musst!&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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		<title>Anja Pusch von cantienica-mannheim.de</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/anja-pusch-von-cantienica-mannheim-de/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 14:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anja Pusch, CANTIENICA®-Trainerin mit Leidenschaft, kann dir zeigen, wie du mit minimalistischen und ästhetischen Übungen eine intensivere Körperwahrnehmung entwickelst und ein völlig neues Körperbewusstsein erfährst. Anjas Ausgangssituation &#8211; wo hat es gehakt in Sachen Webherrschaft? Ich habe die Webseite für CANTIENICA® Mannheim selbst mit Wix gebaut und immer wieder daran &#8222;rumgebastelt&#8220;. Ich fand sie seit einiger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/anja-pusch-von-cantienica-mannheim-de/">Anja Pusch von cantienica-mannheim.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anja Pusch, CANTIENICA®-Trainerin mit Leidenschaft, kann dir zeigen, wie du mit minimalistischen und ästhetischen Übungen eine intensivere Körperwahrnehmung entwickelst und ein völlig neues Körperbewusstsein erfährst.</p>
<h2>Anjas Ausgangssituation &#8211; wo hat es gehakt in Sachen Webherrschaft?</h2>
<p>Ich habe die Webseite für CANTIENICA® Mannheim selbst mit Wix gebaut und immer wieder daran &#8222;rumgebastelt&#8220;. Ich fand sie seit einiger Zeit nicht mehr &#8222;gut genug&#8220;: zu viele Infos, altmodisches Look and Feel&#8230; wusste aber nicht, wo ich wie anfangen sollte. </p>
<h2>Anjas Feedback &#8211; wie habe ich dir als Pixelpatin geholfen?</h2>
<p>Wir hatten eine Sprechstunde, auf die Du Dich super vorbereitet und mir schon vorher ein Dokument mit Vorschlägen (u.a. zur Navigation, zum Layout, zu Farben, zum Text)geschickt hast. In der Sprechstunde selbst hast Du mir Deine Ideen dann erklärt, ich konnte Fragen stellen und wir hatten noch neue Ideen (bzw. vor allem Du ;-)). Die haben alle super zu meiner Webseite und meinem Stil als Mensch gepasst. </p>
<p>										<img decoding="async" width="688" height="444" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/12/anja-pusch-cantienica-mannheim-1024x661.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/12/anja-pusch-cantienica-mannheim-1024x661.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/12/anja-pusch-cantienica-mannheim-300x194.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/12/anja-pusch-cantienica-mannheim-768x496.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/12/anja-pusch-cantienica-mannheim-1536x992.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/12/anja-pusch-cantienica-mannheim-2048x1322.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/12/anja-pusch-cantienica-mannheim-610x394.png 610w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" />											</p>
<h4>Pixelpatin freut sich über dich als neues ehrenwerte Mitglied der Pixelfamilie liebe Anja und wünscht dir und cantienica-mannheim.de viel Erfolg bei der Webherrschaft!</h4>
<h5>Anja Pusch von cantienica-mannheim.de über die <a href="https://pixelsyndikat.de/wordpress-sprechstunde/">WordPress-Sprechstunde</a></h5>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/anja-pusch-von-cantienica-mannheim-de/">Anja Pusch von cantienica-mannheim.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Social Distancing wegen Corona &#8211; Wir rücken online näher zusammen</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/social-distancing-wegen-corona-wir-ruecken-online-naeher-zusammen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 08:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Freitag 13.3.20 überschlagen sich bei uns in Deutschland bzw. Hamburg die Ereignisse in Sachen Corona. Nachdem es bis dahin vielen (inklusive mir) nicht so klar war, wie man sich nun am besten verhalten sollte, haben wir nun am Sonntag in Hamburg einige klare Handlungsvorgaben durch die Allgemeinverfügung der Gesundheitsbehörde bekommen.  Wir müssen nun alle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/social-distancing-wegen-corona-wir-ruecken-online-naeher-zusammen/">Social Distancing wegen Corona &#8211; Wir rücken online näher zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freitag 13.3.20 überschlagen sich bei uns in Deutschland bzw. Hamburg die Ereignisse in Sachen Corona. Nachdem es bis dahin vielen (inklusive mir) nicht so klar war, wie man sich nun am besten verhalten sollte, haben wir nun am Sonntag in Hamburg einige klare Handlungsvorgaben durch die <a href="https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/13721208/2020-03-15-bgv-coronavirus-aktuell/">Allgemeinverfügung der Gesundheitsbehörde</a> bekommen. </p>
<p>Wir müssen nun alle zusammen halten und zwar separat! Neben richtigem Händewaschen, korrekter Hust- und Niesettikete ist es nun am wichtigsten zuhause zu bleiben und die sozialen Kontakte so weit wie möglich runterzuschrauben. Zwar zählen viele von uns wahrscheinlich nicht zu einer der Risikogruppen, aber wir alle können potentielle Überträger sein und haben Eltern, Grosseltern, Verwandte und Freunde, die wir jetzt schützen müssen. Der Empfehlung vom Bundesgesundheitsministerum, dem Robert-Koch-Institut und Experten folgend sollen wir nun also jeglichen engeren Körperkontakt und Gruppenbildungen vermeiden, um die Ausbreitung der Pandemie zu verlangsamen. #flattenthecurve</p>
<p>Diese wichtige Maßnahme verdonnert uns in eine ungewollte Isolation und es kommt bei einigen die Frage auf, was man sinnvolles in dieser Zeit anstellen könnte. Für viele Selbständige und Freiberufler ist Corona hingegen bereits eine ernsthafte existenzbedrohende Situation.</p>
<p>Aber trotz der notwendigen sozialen Distanzierung offline, rücken wir online gerade viel enger zusammen. Überall im Netz ploppen derzeit ganz wundervolle kostenlose bis kostenreduzierte Angebote auf! &lt;3</p>
<p>Nachfolgend habe ich dir daher meine ultimative Corona-Hilfsliste zusammengestellt, die ich in den nächsten Tagen öfters für dich aktualisieren werde.</p>
<p><b>Außerdem möchte ich gerne auch meinen Teil als Patin für dich beitragen. Solltest du dich dazu entscheiden, dass du jetzt in dieser aufregenden Zeit unerwartet viel Zeit hast, um deine Website auf Vorderfrau- oder mann zu bringen, dann stehe ich dir mit der <a href="https://pixelsyndikat.de/wordpress-sprechstunde/">WordPress-Sprechstunde zur Seite auf die es ab jetzt 20% Rabatt mit dem Code &#8222;BleibGesund&#8220; gibt.</a></b></p>
<p> </p>
<h2>Die ultimative Corona-Hilfsliste</h2>
<h3>Fundierte &amp; wissenschaftliche Infos zu Corona</h3>
<p><a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html">NRD Corona Podcast mit Christian Drosten</a><br />Der Virologe Christian Drosten erklärt in ruhigen und einfachen Worten die aktuelle Situation mit Corona aus wissenschaftlicher Sicht. </p>
<p><a href="http://Coronavirus: the new disease Covid-19 explained">Coronavirus: the new disease Covid-19 explained</a><br />Eine riesige Infographik zum Thema Corona, die täglich geupdatet wird und die auch die Entstehung der Pandemie und der Vorgänge in China sehr anschaulich erklärt.</p>
<p><a href="https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html">Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS CoV 2</a><br />Auf Infektionsschutz.de werden die wichtigsten Fragen zu Corona erklärt. Es ist zusätzlich möglich sich Merkblätter zB. über die richtige Hygiene herunter zu laden.</p>
<p><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html">Tagesaktuelle Corona Infos vom Bundesministerium für Gesundheit</a></p>
<h3>Finanzielle Unterstützung für Selbständige</h3>
<p><a href="https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html">Kredit-Sonderkonditionen bei der KfW</a><br />Als bestehendes oder junges Unternehmen kannst du für deine Liquiditätsengpässe aufgrund von Corona bei der staatlich geförderten KfW Bank einen Kredit beantragen.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=HNmu88Jk-IQ&amp;feature=youtu.be&amp;fbclid=IwAR2Mi87_nSyCXfvqMzQsYYBxmOJPKilY8_BPoyDKSi19A_IUzFpHAD7ou9o">Corona und die Künstlersozialkasse</a><br />RA Andri Jürgensen gibt wertvolle Tipps, wie man als KSK-Mitglied aktuell Kosten senken kann, denn die akute Corona-Epedemie führt zu teilweise drastischen Einnahmeverlusten bei freien Künstlern. Ein super wichtiger Tipp: dokumentiert eure Absagen!</p>
<p><a href="https://blog.fastbill.com/corona-pandemie/?fbclid=IwAR0-SRVNmrwOmGYm014MjXkrdPiatnKXSjf6NWB-40tREatsBibNBx4ygk8">Fastbill-Blog: Finanzielle (Sofort-) Hilfe für KMU, Freiberufler und kleine Selbstständige nach Bundesländern</a><br />Fastbill ist ein Online-Tool mit dem du täglichen Abläufe automatisieren kannst und Ordnung in deine Rechnungen, Belege und Banking bringst. In ihrem Corona-Blogartikel findest du jede Menge Tipps rund um deine Finanzen als Selbständige*r.</p>
<p><a href="https://kreativgesellschaft.org/aktuelles/covid-19-auswirkungen-auf-die-kreativwirtschaft/">Hilfsangebote für kreative Freiberufler*innen</a><br />Auch die Kreativgesellschaft macht sich besonders stark für die Kultur- und Kreativbranche und sammelt auf ihrer Website Infos zu aktuellen Hilfsmaßnahmen für Freiberufler*innen und Unternehmen. <a href="https://kreativgesellschaft.org/aktuelles/service-hotline-fur-kreativschaffende/">Außerdem wurde eine Service-Hotline für Kreativschaffende eingerichtet.</a></p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen folgen!<br />Derzeit wird an vielen Stellen Notfallhilfspläne für Solo-Mafiosi und Kulturschaffende geschmiedet. </p>
<h3>Tools für Selbständige</h3>
<p><a href="https://affinity.serif.com/de/supporting-the-creative-community/">Affinity für 90 Tage kostenfrei nutzen</a><br />Affinity ist eine großartige kostengünstige Alternative zu den teuren Adobe Produkten wie Photoshop und Co. Auch ich nutze es seit längerem begeistert, nachdem ich im Studium und am Anfang der Selbständigkeit das teure Photoshop genutzt habe. Nun bietet die Firma aufgrund von Corona eine verlängerte Ausprobierphase von 90 Tagen an und einen Rabatt von 50% für alle Kreativen an. Wenn du also auf der Suche nach einem tollen Grafikprogramm bist, rate ich dir jetzt zu zuschlagen (kein Affiliate-Link und keine bezahlte Werbung!)</p>
<p><a href="https://yoast.com/academy/all-around-seo-training/">Sich ums Thema SEO kümmern</a><br />Suchmaschinenoptimierung ist ein Marathon kein Sprint, man sollte stets und stetig Technik und Inhalte auf der eigenen Website optimieren. Ein super Plugin, das dir dabei helfen kann deine Website für die Auffindbarkeit bei Google zu Optimieren ist das YOAST SEO Plugin. Wenn du kannst nutze jetzt die Zeit und fange am Besten mit dem SEO Training von YOAST an, das aktuell kostenlos absolviert werden kann.</p>
<p><a href="https://espressinar.de/selbstlernkurs-magnetprodukt-kit/">Es ist Zeit für neue (digitale) Produkte!</a><br />Die grandiose Maren Martschenko ihres Zeichens Beraterin für Marken gibt derzeit einen richtig großen Rabatt auf Ihren Selbstlernkurs Magnetprodukt-Kit. Ein Magnetprodukt ist ein einzigartiges, (be)merkenswertes Angebot, das alles bündelt, was dir und deinen Wunschkunden wirklich wichtig ist. Und vielleicht ist es genau das, was dein Business aktuell gebrauchen kann?</p>
<h3>Zuviel Zeit? Zeit für: Weiterbildung, Sport oder Handarbeit!</h3>
<h4>Weiterbildung</h4>
<p><a href="https://www.vizworks.de/sketchnote-mini-kurs/?fbclid=IwAR2YYe7zbGbdCgWKfWCrs9qoZhuKdFp-I21OZmXwiRlLiNVrrU-d2zLry_c">Sketchnotes für Coaches</a><br />Noch bis Samstag, 21.3. kannst du dich für kostenlose Sketchnote-Sessions zum Thema Sketchnotes für Coaches bei Vizworks anmelden.</p>
<p><a href="https://www.artsy.net/article/artsy-editorial-10-university-art-classes-free-online?utm_medium=email&amp;utm_source=19760185-newsletter-editorial-daily-03-18-20&amp;utm_campaign=editorial&amp;utm_content=st-S&amp;fbclid=IwAR0MasrZtqMP1x1wnLJ68kqrFesWQL2CIpRWFcn4mGYtTWqmtDLWW3C9jAI">Wie wärs mit einem Kunststudium?</a><br />Jetzt ist doch irgendwie die beste Zeit sich endlich mal den Künsten hinzugeben! Auf dieser Seite sind 10 Universitäten aufgeführt, die Kunstkurse online bieten. Also wenn du schon immer mal in Havard oder dem MIT in Boston studieren wolltest und Englisch kein Problem ist, dann GO FOR IT!</p>
<h4>Handarbeit</h4>
<p><a href="https://doloreswally.com/shop-schnitte">Dolores Wally Schnitte</a><br />Vielleicht hast du demnächst auch endlich mal Zeit, dich weiter deinen Nähprojekten zu widmen oder suchst nach Ideen, was du nähen könntest? Dolores gibt auf ihre Schnitte derzeit 20% mit dem Code: stayhealthy.</p>
<h4>Sport</h4>
<p><a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLtke2zxotAmjy8YJ-RJX52Oij5j3Zj51y">Kampfkunstkonzepte für Zuhause</a><br />Neben meinen mafiösen Machenschaften für euch im Web leite ich seit einiger Zeit noch gemeinsam mit meinem Partner ein Kampfsportstudio. Seit gestern am 15.3.20 nun von ganz oben die Schließung bis zum 30.4. angeordnet wurde arbeiten wir fleissig an einem Plan, wie wir unsere Mitglieder bei guter Laune und fit halten können. Für unseren YouTube-Kanal drehen wir dafür kleine Videos mit Übungen, die man zuhause alleine oder zu zweit und ohne Equipment machen kann. Schaut mal bei uns rein!</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCA92rOvQhIBqTjDqNlzXJRQ">Wie wärs mit Schwertkampf?</a><br />Warum nicht auch mal was ungewöhnliches trainieren? Vor ein paar Jahren habe ich für eine Weile begeistert Schwertkampf betrieben. Normalerweise braucht man dazu natürlich einen Partner, aber auch hier gibt es viele Drills, die man schon mal alleine für sich und mit einem Kochlöffel üben kann. Mein Bekannter Torsten Schneyer, seines Zeichens der Begründer der Stahlakademie, stellt auf seinem YouTube Kanal zwecks Coronaferien extra Videos mit Tipps online.</p>
<h2>Für die Seele und gegen Hüttenkoller</h2>
<p><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.arte.tv%2Fde%2Fvideos%2FRC-014124%2Fzu-tisch%2F%3Ffbclid%3DIwAR1pUjzlmM3HWwLhEGRRfcETjJx_VyLDffAVYA3UCsvxHddVML_cgVFV5gE&amp;h=AT2l6l1nMXj4_M9JqKmzJiluJM8v9lTIlVE1U4s-okOnXQtc7mDDp_4ocuQhk4KonzSjvgT59Xk-hU9ikmR5uuMV_NSg9ke7nRexAKr5tUxV5xrNscoLYLXI28xYDQ5fzYbqHPAua2HiSBts8vdgnShGah7J30mvAFakdoiFsOCDAVkGpxHJTUUBlklVifwjFohxOQAMw7I7p4xiNyt_CjH-uPMIaMOhnNfR254J0sYbMxP_7ZQ5-ZlaE-wkVZ1E_3e2K9PNZp-2gy6QisWlSG0QCOdFc11q315D8jxArF8BKiPr8zMOEmxiUS6jLT-8ZTbP0-gtW4GJbKv09YjxLJmdeVlZ-O5ZpMnGRwr-FhJfL_pUPQE2OquBM3vxANryPtFFjmqGMFk3HRfPpIPX8CbK2VHtkurNqTLEROEy--vGViNt1v_o3x417n1OrtUNvZw7oz1OY1v1fzXIsn86BDCAYxASOxUCoin-W1u9gpB8Z7t0e8-rZBNOBxIugVq6zkeLUqt0Q_AUAkzBpm57GORhZgpfy0Q0k6cr2NYJEWNpQLMFqE70Mnh6QEI3smhK3MAOZtYkUrK6yKxEiyh4w7NHhE0zhMGjWajm2zLHfWxGEtENcvMt1RPI9iagnNXpU86-8eoPF_c76Oh9GWin1iUlb7UQDLqMGX6X0Z11hKIFOiJc4KbzDqPZcKyuvAt5GFcSyx1R93RyE7n1sy8qkv5_lyj-ek7un2CAWsN20YW0IxvLmU-2JF2Qf_iGdNq1GxYP4MNAJ-wcMv1pk4EJVGFxeFg-o4xWYbVofpRW1-RNXa2zhAkDL6QooADM2asvPWjHPqIeEMzxtsZiVPToQBoEeYaI_jzD2-mwZdiQdYfXK75pnC9OOttenWStGzzNGWfDEQDNiwXI1uG-Y5BgCaIy">Zu Tisch in</a> der Welt<br />Als Mutti einer Diabetes-Katze ist es mir sowieso nicht so oft möglich auf Reisen zu gehen. Plus fehlt mir beim Verreisen als Touristin irgendwie immer die authentische Verbindung zu Land und Leuten. So besuche ich fast ausschließlich Freunde und lerne so Orte und Länder kennen. Oder wenn ich nicht weg kann, dass gucke ich Sendungen wie Zu Tisch in auf Arte und träume davon mit am Tisch zu sitzen &lt;3.</p>
<p><a href="https://einguterplan.de/ausmalbuch-download">Ein gutes Ausmalbuch</a><br />Der Verlag von Ein guter Plan stellt ein ganz wundervolles Ausmalbuch zum kostenlosen Download bereit. Ausmalen kann super meditativ und beruhigend wirken, genau das richtige für jetzt! Vielen Dank an Julia von Tayori für den Tipp!</p>
<p>Ab ins Museum!<br />Neeeee, das ist kein Scherz. Na gut ein halber. Du kannst zwar zur Zeit nicht persönlich ins Museum spazieren, aber dafür kannst du eine virtuellen Tour von deiner Couch aus machen. Zum Beispiel durchs <a href="https://digital.deutsches-museum.de/virtuell/">Deutsche Museum in München</a>.</p>
<p><a href="https://www.kino-on-demand.com/cinemas/filmkunstkinos" target="_blank" rel="noopener">Filmkunstkino bei dir Zuhause</a><br />Es muss ja nicht immer Netflix sein. Wenn dir der Sinn nach gehobener Kinounterhaltung steht, musst du auch zu Zeiten von Corona nicht verzichten und kannst ganz großartige Filme für kleines Geld zuhause von der Couch aus genießen.</p>
<p><a href="https://www.buecherhallen.de/blog-artikel/online-kundenkarte.html">Onleihe kostenlos für Hamburg</a><br />Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche (unbürokratische) Maßnahmen: Auch die Bücherhallen Hamburg möchten dazu beitragen, die Einschränkungen im Alltag, mit denen wir alle konfrontiert sind, ein wenig erträglicher zu machen und Langeweile zu vermeiden. Deshalb können Hamburger*innen ab sofort für die Dauer von sechs Wochen einen kostenfreien Zugang zu den digitalen Angeboten der Bücherhallen bekommen.</p>
<h2>Überlebenstipps fürs Home Office</h2>
<p><b>Selbsthilfegruppe Home Office und digitales Arbeiten</b><br />
Die sehr geschätzte Dr. Kerstin Hoffmann, ihres Zeichnens Expertin für Unternehmenskommunikation, hat eben mal blitzschnell eine neue Facebook bzw. LinkedIn Gruppe gegründet, in der wir uns alle rund um das Thema Home Office und digitales Arbeiten austauschen können. Ich lese schon lange bei Kerstin mit und bekomme durch sie und ihr Netzwerk immer viele wertvolle Hilfestellung. Eine absolute Empfehlung!<br /><a href="https://www.facebook.com/groups/228551331602802/?hc_location=group"><br />
Supportgruppe auf Facebook</a><br />
<a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fgroups%2F8910964%2F%3Ffbclid%3DIwAR2-wi1OLJbqERVCTrSf5cJy83_mSB8QLGbUTPJL4EIQ8uqPY8veOsXCAHQ&amp;h=AT1r7UXf255wYQM_12gKABiogzfrKnj7QsWizPb6vglAVlX8RYMf6ScDaEp5pY35Bex6jkNLKRrSmCQwX6SvvRcAt7WTJo6X3PgpGIxewHU2lrdoxydtqdM5OIl5HrPZTuzg-IySnqBBnznpLIJ4wxBq">Supportgruppe auf LinkedIn</a></p>
<h2>Für und mit Kindern</h2>
<p>Viele Eltern in meiner Facebook-Freundesliste teilen gerade untereinander jede Menge hilfreiche Tipps dazu, wie man gemeinsam zuhause fröhlich beschäftigt bleibt. Außerdem tauchen an allen Ecken und Ende Lernangebote auf, viele davon kostenlos! Zusätzlich haben sich soweit ich das mitbekommen habe schon einige Gruppen rund ums Thema &#8222;Mit Kindern Corona überstehen&#8220; gebildet. Ich empfehle mal auf Facebook zu stöbern!</p>
<p>Meine Favoriten findest du hier:</p>
<p><a href="https://presse.wdr.de/plounge/wdr/programm/2020/03/20200314_bildungsprogramm.html?fbclid=IwAR3UC-Drt_yPR7lQx2Fb3Sb55aE52ABO0qWhE4DF4MlWi9iWeAPqafWCeC8">Täglich die Maus gucken</a><br />Auf alle Fälle die Lieblingssendung meiner Kindheit. Der WDR will nun täglich eine Folge ausstrahlen!</p>
<p><a href="https://pheminific.de/kritzelspiel">Das Kritzelspiel von Ines spielen</a><br />Ines hat ihr tolles Kartenset Picdeca, mit dem man fantastisch Symbole erfinden kann kindgerecht zum Kritzelspiel überarbeitet. Außerdem stellt sie das Spiel auf Anfrage kostenlos zur Verfügung, wenn man sich das Spiel aktuell aufgrund von Corona gerade nicht leisten kann.</p>
<p><a href="https://www.simoneabelmann.com/funny-sketchnotes-kids/?fbclid=IwAR22H0EIOphx48vK6w6wLqJZvo2piXyPJ15OeP3oyWdnWjEv1N9WFWrV4Hg">Funny Sketchnotes Kids</a><br />Als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern weiß Simone Abelmann wie langweilig und anstrengend die nächsten Wochen werden können. Daher bietet sie eine Reihe kostenloser Webinare für Schulkinder zum mitzeichnen an!</p>
<p><a href="https://learnattack.de/corona?fbclid=IwAR3fpCORur2WrRYbZG7KlajbByQxjrtGUJ09vIKxVxa72I1Wogz4_swZHM4">Duden Lernattack</a><br />Duden nimmt seinen Lehrauftrag ernst und stellt sein Programm Lernattack ganze zwei ;Monate kostenfrei und ohne Notwendigkeit zu kündigen zur Verfügung. Das Angebot ist noch bis 31.3. gültig.</p>
<p><a href="http://www.freilern-blog.de/die-freilerner-buecherliste/?fbclid=IwAR1LOXsXlVE0usT05kub6gg9kDw6GCRr4GNBwjPgbrSKHztIo_RUggb76LY">Bücherliste Freilerner</a><br />Auch ohne Kinder fand ich das Thema frei lernen ohne Schule immer mächtig spannend. Vielleicht weil ich mich als Kind in der Schule meistens gelangweilt habe. Ich glaube, wenn ich Mutter wäre würde ich mir erstmal alle Bücher dieser Liste besorgen!</p>
<h2>Hast du einen guten Tipp für uns?</h2>
<p>Teile deinen eigenen ultimativen Corona-Hilfs-Tipp unten in den Kommentaren mit uns!</p>
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		<title>Die gruseligsten Fehler auf deiner Website &#8211; Helloween Edition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 19:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>This is Helloween! In diesem Artikel erzähl ich dir von den 8 gruseligsten Dingen, die man auf seiner Website anstellen kann. Natürlich hab ich ein paar Tipps parat, wie du es schaffst, diese Stolpersteine auf dem Weg zur Webherrschaft zu umgehen. 1. Der gehirnlose ZOMBIMODUS Deine Website hat kein Ziel Viel zu viele Websites da [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>This is Helloween! In diesem Artikel erzähl ich dir von den 8 gruseligsten Dingen, die man auf seiner Website anstellen kann. Natürlich hab ich ein paar Tipps parat, wie du es schaffst, diese Stolpersteine auf dem Weg zur Webherrschaft zu umgehen.</p>
<h2>1. Der gehirnlose ZOMBIMODUS</h2>
<h3>Deine Website hat kein Ziel</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/10/zombihand-pixelsyndikat-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" />Viel zu viele Websites da draußen gondeln zielllos durch das digitale Universum. Ihre Besitzer haben sich neben ihrer Existenz keine weiteren Ziele bei ihrer Erschaffung gesetzt. Diese Vorstellung erinnert mich ein bisschen an torkelnde Zombis, denen nur ab und an durch Zufall ein unglücklicher Gehirnbesitzer in die Fänge läuft. Hihi.</p>
<p>Damit deine Website nicht hirnlos im Zombimodus läuft, solltest du dir schon vor der Erstellung gründlich Gedanken zu deinen Zielen im Netz machen.</p>
<p>Denn ohne Ziele kannst du deine Inhalte nicht für deine Zwecke optimieren und keine passende Optik oder Marketing erstellen. Außerdem wissen wir, dass die Form der Funktion folgt. Und so brauchst du je nach Ziel einen anderen Aufbau oder andere Features auf deiner Website.</p>
<p>Also kopiere nicht einfach ferngesteuert schicke Website-Elemente, die dir anderswo gefallen haben. Konzipiere einen Onlineauftritt mit Hirn bzw. Ziel.</p>
<p><b>Übrigens: </b>mit einem klaren Ziel vor Augen wird sich auch deine Content-Erstellung um einiges vereinfachen! Wenn du weißt was du erreichen willst ergeben sich automatisch viele Themen und Inhalte sowie eine logische Struktur von selbst.</p>
<h2>2. Ätzende GORILLAMOMENTE</h2>
<h3>Du betreibst online Selbstbeweihräucherung</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/10/gorillamomente-pixelsyndikat-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" />Kurz mal die kalte Dusche aufgedreht: auf deiner Website geht es NICHT um dich! Es geht um deine Zielgruppe und noch spezifischer um deinen Lieblingskunden. Dein Auftraggeber in Spe oder der zukünftige Client will sich auf deiner Website angesprochen fühlen und mit seinen Themen oder Problemen aufgehoben fühlen.</p>
<p>Oberblöd nur dass sich viele Web-Newbies (und oft auch alte Digi-Hasen) weigern eine Zielgruppe zu bestimmen und ein Kundenprofil zu erstellen. Aus Angst davor Interessenten zu vergraulen wird die Zielgruppe “ALLE” anvisiert und inhaltlich vorallem sich selbst in den schillerndsten Farben präsentiert. Bäh.</p>
<p>Also sorry, so funktioniert es leider weder in real life noch im virtuellen Universum mit den Kunden.</p>
<p>Alle ist keine Zielgruppe und Angeber finden wir alle doof. Sei kein Egomane und erstelle ein solides Kundenprofil. Dann weißt du auch, was deine Kunden wollen und brauchen und kannst grandiose Inhalte für sie erstellen. Und schon haben wir es flauschig miteinander. Ist das nicht schön?</p>
<p><b>Kleiner Tipp noch:</b> sei ultra-achtsam bei deiner Zielgruppen-Analyse und mach nicht den Fehler deine eigenen Vorlieben und Ansichten als ultimativen Maßstab zu nehmen. Du magst Pink? Fein! Du findest minikleine Schrift auf der Website total schick. Auch cool. Deine konservative ältere (bebrillte) Kundschaft wird da anderer Meinung sein. Also nicht vergessen: du bist im Normalfall nicht deine Zielgruppe. Check das lieber nochmal ehrlich und genau.</p>
<h2>3. Friedhof der Pixelhaufen</h2>
<h3>Deine Website besteht aus Content-Leichen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/10/pixelfriedhof-pixelsyndikat-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" />Die meisten meiner Kunden investieren die meiste Energie in Sachen Website ganz am Anfang beim Entstehungsprozeß. Nach dem Launch wächst dann leider viel zu oft der digitale Efeu über die Web-Sache. Denn viele Web-Frischlinge denken, dass so eine brandneue shiny Internetpräsenz die willigen Kunden von ganz alleine anzieht.</p>
<p>Äh. Nope.</p>
<p>Und so verstauben Daten und Informationen und User als auch Donna Google werden auf ihrer Suche nach frischen Informationen bitter enttäuscht.</p>
<p>Wenn die Besucherströme dann ausbleiben und der Website-Rank ins Unendliche sinkt wird bereitwillig bis panisch viel Zeit und Geld in fragwürdige Zauber-SEO-Maßnahmen gesteckt. Dabei wäre es so viel mehr nachhaltiger seine Website regelmässig zu pflegen und mit neuen Content auszubauen.</p>
<p>Ja, eine Website lebendig und attraktiv zu halten ist harte Arbeit. Lohnt sich aber. Schreibe gute hilfreiche Texte für deine Zielgruppe und erzähle auch auf deinen Social Media Kanälen davon. Sei ein engagierter Webmafiosi und hinterlasse außerdem auf anderen Blogs Kommentare oder tausche dich aktiv auf digitalen Plattfomen mit anderen aus.</p>
<p>Das freut deine User aber auch Donna Google. </p>
<h2>4. STOLPERFALLEN des Todes</h2>
<h3>Du machst deinen Usern das Leben schwer</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/10/schreckgespenster-pixelsyndikat-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" />Sie sind zum Glück langsam am aussterben, aber trotzdem noch überraschend und zu oft zu finden: die Auswahlscreens vor der eigentlichen Website, die einem mit Animationen, Videos oder inhaltsleeren Botschaften das Leben schwer machen und vor allem den Weg zu den gesuchten Informationen verbaut.</p>
<p>Der technisch korrekte Ausdruck für dieses Phänomen, von dem du am Besten einen gaaanz großen Bogen machst ist “Splash Screens”. Please don’t use them.</p>
<p>In die gleiche Kategorie kommen für mich auch diese kleinen Schreckgespenster namens Pop Ups, die direkt beim Betreten der Seite aufploppen und mich anschreien: ABONNIERE MEINEN NEWSLETTER! Waaah!</p>
<p>Ne sorry, mache ich nicht, du hast mir Lebenszeit mit deinem Splash Screen geraubt und mich unhöflich angebrüllt, bevor ich mir ein Bild von deinen Inhalten und Angeboten machen konnte. Ich bin dann mal weg.</p>
<p>Also, am besten du machst es auf deiner Website nicht so. Sei höflich, erschrecke deine User nicht, sei nicht aufdringlich und biete ihnen das Wissen, das sie suchen ohne Stolpersteine davor an.</p>
<h2>5. HEXEREI und schwarze Magie</h2>
<h3>Du versuchst Donna Google hinters Licht zu führen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/10/blackmagicseo-pixelsyndikat-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" />Wie schon beim Thema Pixelfriedhöfe angedeutet gibt es leider Web-Mafiosi, die sich vor ihren richtigen wichtigen Online-Hausaufgaben drücken wollen. Anstatt sexy Content zu produzieren wird lieber viel Zeit und Geld in schwarze Magie gesteckt. Die ist in der virtuellen Welt auch bekannt als Black Hat SEO. Darunter versteht man alle Methoden, die versuchen durch technische oder inhaltliche Tricksereien Donna Google zu täuschen. Tz tz tz.</p>
<p>Klassisches Beispiel aus früheren Zeiten: weißer Text bestehend aus Keywörtern auf weißem Grund. Für User nicht sichtbar, aber für Suchmaschinen, die den Quellcode auslesen nicht zu übersehen. Aber auch die eigentlichen Texte bis zum Rand mit Schlüsselwörtern anzureichern war und ist eine beliebte Vorgehensweise.</p>
<p>Dabei ist Donna Google in der Zwischenzeit zu einer versierten jungen Künstlichen Intelligenz herangewachsen, die sich schon lange nicht mehr so einfach übers Ohr hauen lässt. Suchmaschinen-Hexereien werden schnell aufgedeckt und auch bestraft.</p>
<p>Aber das beste ist: du mußt dich nicht der schwarzen SEO-Magie verschreiben, um ein gutes Ranking oder Aufmerksamkeit für deine Website zu erhalten. Suchmaschinenoptimierung und Nutzerfreundlichkeit gehen heute Hand in Hand. Hochwertige Inhalte für deine User sind auch gut für dein Ranking! Produziere langfristig geilen Content für deine Besucher. Dann kommen diese zahlreich und oft auf deine Website.</p>
<p>Genauso wie Donna Google, die krass auf richtig gut gemachte sexy Websites steht.</p>
<h2>6. Die Rache der CONTENT-SKELETTE</h2>
<h3>Die Inhalte auf deiner Website sind echt dünn</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/10/ContentSkelette-pixelsyndikat-1024x1024.jpg" alt="" width="450" height="450" />Immer wieder überraschend: die spärlichen Texte auf so vielen Websites. Da hat irgendwer mal gesagt, dass der User von heutzutage sich nichts mehr durchlesen mag. Das scheint in vielen Köpfen meiner Mafiosis fest eingebrannt zu sein. Leider ist das totaler Blödsinn.</p>
<p>Außerdem herrsch die große Hoffnung, dass man mit seinem Angebot doch so einzigartig ist und klar verständlich ohne viel Worte rüberkommt. Die richtigen Kunden fühlen sich natürlich automatisch angesprochen, verstehen alles und machen sich tapfer auf die Suche nach den Kontaktmöglichkeiten. Richtig?</p>
<p>Ööööööh, ne du.</p>
<p>Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, gute Kommunikation ist mindestens so komplex wie Raketenwissenschaften. Offline wie online ist sie kein Kinderspiel. Aber auf deiner Website hast du die grandiose Möglichkeit deine User mit gut aufgebauten und geschriebenen Texten abzuholen, wo sie sich gerade befinden. Bei ihren Problemen und Hürden. Und danach kannst du ihnen in Ruhe erklären, welche positiven Ergebnisse sie bei dir erwarten können und wie du das schaffst. Bitte laß deine User und potentiellen Kunden nicht bei deinen Content-Skeletten im Regen stehen.</p>
<h2>7. Die PIXEL-APOKALYPSE naht </h2>
<h3>Deine Website ist zu voll und hat kein Konzept</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/10/apocalypse-pixelsyndikat-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" />Ich nenne es gerne die Startseiten-Krankheit.</p>
<p>Besonders auf großen Big Boss Websites wird gerne mal versucht ALLE Inhalte auf diese eine arme Seite zu packen, bis sie aus den Nähten platzt. Es ist ja alles so furchtbar wichtig! Leider überfordern wir so unsere digitalen Besuchern damit total. Sie haben es schwer sich in dem Chaos zurecht zu finden und müssen außerdem gleich noch mit einem anderem modernen Problem kämpfen, der sogenannten Decision Fatigue (neudeutsch: Entscheidungs-Müdigkeit). Aufgrund den vielen Info- und Produktangeboten heutzutage müssen wir im Alltag ständig Entscheidungen treffen. Das macht keinen Spaß und oftmals wird das Problem dann dadurch gelöst, dass man eben keine Entscheidung trifft und schnell weider von einer vollgepackten unübersichtlichen Seite weg ist.</p>
<p>Meanwhile weiter auf der Homepage: damit die Seite aber trotz der Inhaltsfülle nicht so lang wird, wird bereitwillig auf wichtigen Weißraum verzichtet. Ist ja verschenkter Platz, oder? Falsch! Weißraum hilft uns die verschiedenen Bereiche auf einer Website schneller zu erfassen.</p>
<p>Auch werde aus ähnlichem Grund gerne mal die Zeilenabstände der Texte mißhandelt. Sind doch viel schicker so diese kleine kompakte Absätze. Nur dass leider nun die User Schwierigkeiten beim Lesen bzw. Text-Scannen haben, sich überfordert fühlen und alsbald ebenfalls dein digitales Heim verlassen.</p>
<p><b>Wohl dem der schlauerweise Bescheid weiß, was seine User wollen.</b> Ein professioneller Web-Mafiosi bedrängt seine potentielle Kundschaft nicht schon an der digitalen Haustür sondern führt Interessenten logisch und gekonnt durch die Seite an die richtigen Stellen. Das schafft man zum einem durch ein gut aufgebautes Strukturkonzept, die richtigen Funnel-Strategien und auch über ein ansprechendes Design. Schon ist der Tag der Web-Apokalypse in weite Ferne gerückt.</p>
<h2>8. Karusselle des Teufels<br />
</h2>
<h3>Niemand mag Slider. Ehrlich jetzt.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/10/teufelszeug-pixelsyndikat-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" />Bereits ordentlich in die Jahre gekommen und durch zahlreiche Studien für schrecklich befunden: die Karusselle des Teufels, äh ich mein SLIDER. Trotzdem sind diese kleinen Biester nur sehr schwer auszurotten. Aber warum finden alle (außer Leute die gerade eine eigenen Website aufbauen) Slider so furchtbar?</p>
<p>Um das Problem etwas einprägsamer zu illustrieren stellen wir uns kurz vor, wir stehen auf dem Rummel vor einem dieser schicken vintage Karussellen mit viel Gold-Schnickschnack. Auf den niedlichen Pferdefiguren des Fahrgeschäfts sitzt eine Horde junger engagierten Verkäufer. Die Fahrt geht los. Der erste Verkäufer passiert dein Sichtfeld und brüllt dir zu: “Jetzt im Sale! Klicke hier” und verschwindet um die Kurve. Dicht gefolgt vom Zweiten: “Wir haben die größte Auswahl an Katzenspielzeug. Mehr erfahren”. Danach schallt es dir vom Dritten entgegen: “Wir sind voll nachhaltig unterwegs und schützen die Umwelt”. Schwupps ist er weg. Auftritt Nummer Vier: “Mache jetzt deine Fellnase glücklich. Erfahre wie.” &#8230;</p>
<p>Na? ist dir schon schwindelig, haste schlechte Laune? Schnell weg hier würde ich sagen!</p>
<p>Aber was so absurd und albern als Wahres-Leben-Beispiel klingt, Slider werden traurigerweise nach wie vor fleissig in der digitalen Welt zum User vergraulen genutzt.</p>
<p>Neben ihrem schlechten Benehmen, wenig informative Inhalte viel zu schnell über den Bildschirm zu schubsen, gibt es übrigens zahlreiche weitere Gründe Slider wie den Teufel zu meiden.</p>
<p>→ Die meisten Menschen assozieren Slider und ihre Inhalte nämlich mit Werbebannern und die blendet unser Gehirn mittlerweile gekonnt aus. Viele Studien zeigen, dass die Klickraten gegen Null gehen.</p>
<p>→ Auf Mobilgeräten sind die Dinger die Pest. Der User rutscht mit dem Daumen genervt drauf aus und scrollt danach möglichst schnell weg.</p>
<p>→ Diese schlüpfrigen Monsterchen können deine Website durch die Technik langsam machen. Das findet dann auch Donna Google wiederum ziemlich doof.</p>
<p>→ User sind keine passiven Zombis! Wann hast du das letzte Mal geduldig vor einem Slider gesessen und gewartet bis du alle Infos einmal präsentiert bekommen hast? Genau, noch nie. Wir Menschen nutzen das Netz anders. Wir wollen interagieren, rumscrollen, auf Dinge klicken und vor allem relevante Infos entdecken.</p>
<p>→ ein Slider ist ein super fauler Kompromiss in Sachen Design und Strategie. Man konnte sich nicht entscheiden, was man eigentlich will und weiß auch nicht wie das aussehen soll. Fix wird alles in einen Slider gepackt und man hat das Gefühl das Problem gelöst zu haben. Nicht.</p>
<p><b>Ich hab also eine bessere Idee für dich als so einen wonky Slider des Teufels:</b> Begrüsse deine User auf deinen Seiten oben mit einem richtig gutem Bild und einem super hilfreichen Text, der ihnen sofort verrät, was sie bei dir erwarten können. Dann wissen sie gleich, ob sie bei dir richtig sind. Von dort aus kann im besten Fall eine gute Kundenbeziehung entstehen, wenn der neue User freudig durch deine Website spaziert.</p>
<h2>Mein Fazit zum digitalen Gruselkabinett</h2>
<p>Egal ob angehender Web-Mafiosi oder erfahrene*r Big Boss*in solltest du vor dem Aufbau einer Website unbedingt zwei wichtigen Hausausgaben erledigen: deine <a href="https://pixelsyndikat.de/zielgruppe-lieblingskunden/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen-Analyse</a> und die Definition deiner <a style="background-color: #ffffff; letter-spacing: 0px;" href="https://pixelsyndikat.de/messbare-ziele-businesswebsite/" target="_blank" rel="noopener">Online-Ziele.</a></p>
<p>Wenn du dann im Anschluss immer das Wohl und die Bedürfnisse deiner Lieblingskunden gut im Auge hast, solltest du wenig Gefahr laufen deine Website zum Gruselkabinett im Zombimodus zu machen. Betreibe keinen Pixelfriedhof mit Content-Skeletten drauf. Biete deinen interessierten Usern all die Informationen an, die sie brauchen und suchen, ohne sie mit Stolpersteinen, Schreckgespenstern oder Teufelskarusselle zu quälen.</p>
<p>Und falls du Angst alleine die Webherrschaft zu ergreifen und gerne jemand hättest der mutig an deiner Seite steht, dann ist vielleicht <a href="https://pixelsyndikat.de/wordpress-sprechstunde/">meine WordPress-Sprechstunde genau das richtige für dich.</a> </p>
<p><b>Und wie ist das bei dir? Wovor gruselst du dich auf Website am meisten? Erzähl mir davon in den Kommentaren!</b></p>
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			</item>
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		<title>Wie du den perfekten Domainnamen für dein Business findest</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/perfekten-domainnamen-finden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 08:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit man dich und deine Machenschaften in Zukunft im Netz finden kann, brauchst du eine Domain. Eine Domain ist vergleichbar mit deiner Anschrift für deine Wohnung. Du gibst eine Domain oben in dem Browser deiner Wahl ein und der findet dadurch die gewünschte Website für dich. Andere Begriffe für deine Domain können sein: URL oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit man dich und deine Machenschaften in Zukunft im Netz finden kann, brauchst du eine Domain. Eine Domain ist vergleichbar mit deiner Anschrift für deine Wohnung. Du gibst eine Domain oben in dem Browser deiner Wahl ein und der findet dadurch die gewünschte Website für dich.</p>
<p>Andere Begriffe für deine Domain können sein: URL oder Web-Adresse. Also lass uns dem virtuellen Kind einen Namen geben!</p>
<h2>Deine erste Domain</h2>
<p>Domains kannst du über spezielle Anbieter online buchen und sie sind im Normalfall nicht teuer und ab 12 Euro Jahresgebühr zu bekommen. Aber es gibt bei der Wahl deiner Domain ein paar Dinge zu beachten.</p>
<h3>In der Kürze liegt die Würze</h3>
<p>Dein Domain-Name sollte möglichst kurz sein, damit man ihn sich gut merken und schnell eintippen kann!</p>
<p>Klar kann es schwierig sein, einen knackigen Domain-Namen zu finden, wenn so viele kurze URLs heutzutage bereits vergeben sind. Trotzdem solltest du darauf achten, dass du einen Namen unter 20 Zeichen wählst.</p>
<p>(Deswegen werde ich auch nie eine Domain für meinen Namen registrieren lassen. www.friederike-von-dem-bussche-huennefeld.de Hihi.)</p>
<h3>Keine Gehirnakrobatik bitte!</h3>
<p>Ok, ich gebs zu, meine erste Domain zu Studienzeiten war weit entfernt von perfekt.</p>
<p>Ich hatte mir freudig ein beinahe unaussprechliches Kunstwort ausgedacht und fand es toll, weil es doch so bedeutungsschwanger war: www.fringdom.de (so wie in Friederikes Kingdom). Puh. Ich glaub es gab keinen einzigen Fall bei dem ich meine URL nicht langsam buchstabieren musste. Peinlich. Und natürlich super schlecht fürs Business!</p>
<p>Also mach nicht meinen Fehler und such dir lieber gleich eine Domain aus, die man sofort gut versteht, wenn du sie beim Netzwerken und am Telefon nennst. Meide unaussprechliche Fantasiewörter und Zusammensetzungen, die nur Insider verstehen.</p>
<p>Man sollte gleich wissen, wie man deine URL buchstabiert ohne groß nachfragen zu müssen. Deswegen sei auch ein bisschen vorsichtig bei exotischen Fremd- und Fachwörtern.</p>
<h3>Boese Ueberraschungen unerwuenscht</h3>
<p>Seit 2004 ist es theoretisch möglich Domains mit Umlauten zu registrieren. Trotzdem rate ich dringend von diesem Spaß ab, da nach wie vor nicht alle Browser mit Umlauten umgehen können und sich durchaus einige Email-Programme weigern werden elektronische Post an Email-Adressen mit Umlaut zuzustellen.</p>
<h3>Bitte auch keine Sonder_Würste</h3>
<p>Oh und übrigens! Deine Wunsch-Domain darf außer einem Bindestrich keine Sonderzeichen enthalten. Außerdem werden Groß- und Kleinschreibung nicht beachtet. Und lass besser die Finger von den allgemein beliebten Unterstrichen. Die sieht man nicht mehr, wenn ein Link, wie oft üblich, unterstrichen dargestellt wird!</p>
<h2>Du und dein Business</h2>
<p>Je nach Businessform oder Dienstleistung hast du verschiedene Möglichkeiten in welche Richtung die Domainnamensfindung gehen könnte. Eventuell solltest du auch schon ganz am Anfang eine grobe Idee haben wie du dein Business aufbauen wirst</p>
<h3>Du BIST dein Business</h3>
<p>Wenn du dein Business als Personenmarke aufbaust, könntest deinen Vor- und Zunamen als Domainname wählen. Wenn denn Name nicht zu allgemein ist, hast du vielleicht Glück und dein Name ist als Domainname noch verfügbar.</p>
<h3>Heute solo, morgen das Imperium?</h3>
<p>Wenn du ein Unternehmen aufbaust, das du vllt eines Tages verkaufen willst oder das du mit anderen Gesellschaftern zusammen führst, dann ist dein eigener Name natürlich keine Option, da muss ein Firmenname her! Aber den hast du dann wahrscheinlich schon und der bietet sich dann hervorragend als Domainname an.</p>
<h3>Gib mir Tiernamen</h3>
<p>Deine Dienstleistung gleich in der URL zu beschreiben, kann eine richtig gute Idee sein. Aber bedenke auch, wenn du dir einen sehr spezifischen Domainnamen aussuchst kannst du eventuell deine Angebotspalette nicht erweitern oder verändern.</p>
<p>Beispiel: als www.katzentrainerin.de kannst du nicht plötzlich Meerschweine trainieren. Hihi. Kann schade sein, muss aber nicht!</p>
<h3>Heute hier, morgen dort!</h3>
<p>Wenn du ein rein lokales Business führst, ist es vielleicht eine gute Idee deine Stadt mit in den Domainnamen aufzunehmen. Dann kannst du halt nie wieder umziehen 😉 ist ja vielleicht auch nicht schlimm!</p>
<p>Was aber wenn du deine Angebote irgendwann auch digital und ortsunabhängig anbieten willst, zB. mit einfachen Videos in denen man Katzentrainingtricks erlernt?</p>
<p>Beispiel: als www.katzentrainerin-hamburg.de wissen alle Katzenmuttis aus Hamburg, dass sie richtig bei dir sind, aber du wirst keine Kundschaft in Berlin aufreissen.</p>
<p>Übrigens: eine Domain, die aus relevanten Suchwörtern besteht wie in dem obigen Beispiel nennt man auch &#8222;Exact Match Domains&#8220;. Diese waren vor einiger Zeit super trendy.</p>
<p>Auch sogenannte &#8222;Keyword Domains&#8220;, die gleich ganze Suchanfragen abbilden, waren sehr beliebt. Ein Beispiel wäre www.katzentrainerin-hamburg-billig.de. Solche &#8222;Keyword Domains&#8220; werden mittlerweile aber von Google rigoros als Spam eingestuft und du solltest dringend die Finger davon lassen!</p>
<p>Und auch eine &#8222;Exact Match Domain&#8220; ist heute kein Garant mehr für bevorzugtes Auffinden durch Google mehr. Google operiert mittlerweile ziemlich intelligent und lässt sich sicherlich nicht einfach manipulieren. Mein allgemeiner Rat in Sachen Google ist: konzentriere dich darauf hervorragenden Content für deine Kunden abzuliefern und Google wird dein bester Freund sein. Sprich wenn deine Domain zu deinem Business wie du Faust aufs Auge passt und du hilfreiche Informationen auf deine Website für deine Kunden platzierst ist das der richtige Weg um einen guten Platz beim Suchmaschinengiganten zu ergattern.</p>
<h3>Sanft im Abgang</h3>
<p>Mittlerweile gibt es ja viele witzige Endungen neben .de und .com. Am gebräuchlichsten sind aber nach wie vor die .de und .com Endungen, die die meisten User auch so gewohnt sind, erwarten und häufig automatisch eintippen. Daher würde ich dir im Normalfall soweit möglich auch empfehlen eine .de oder .com zu wählen. Zusätzlich sind diese Endungen meistens auch die günstigsten.</p>
<h2>What NOT to do</h2>
<p>Ich würde zwar annehmen, dass es sich von selbst versteht, aber mal so gaaaaanz zur Sicherheit, damit du rechtlich nicht in Bedrängnis gerätst:</p>
<ul>
<li>Finger weg von bürgerlichen Namen oder Pseudonymen anderer Personen</li>
<li>geschützte Berufsbezeichnungen sind ein no go</li>
<li>fremde Marken- oder Firmennamen sind auch off limits</li>
<li>auch Tippfehler-Domains (absichtlich falsch geschriebene Markennamen) können dich finanziell durch eine Abmahnung sehr unglücklich machen</li>
</ul>
<h2>Methoden zur Namensfindung</h2>
<p>Soweit so gut, du kennst nun die wichtigsten Spielregeln in Sachen Domain-Namen und willst loslegen. Aber du weisst nicht wie oder tust dich etwas schwer?</p>
<p>Es gibt wenige bis unzählige Methoden die du anwenden kannst. Hier ein paar meiner Favoriten:</p>
<h3>Die Industrie-Spionage</h3>
<p>Immer wenn ich an einer neuen Idee oder einem neuen Projekt arbeite, mache ich mir erste eigene Gedanken dazu. Meistens werde ich dann an irgendeinem Punkt sehr neugierig und gehe gucken wie die Konkurrenz das macht.</p>
<p>Surf los und check mal für welche Domain sich andere in deiner Business-Sparte entschieden haben. In Business-Jargon sagt man auch Benchmark-Analyse dazu &#8211; ich finde Industrie-Spionage aber lustiger.</p>
<p>Neben der Analyse deiner Mitbewerber*Innen könntest du auch erfolgreiche Online-Unternehmende aus anderen Themengebieten unter die Lupe nehmen und gute Ideen kriegen.</p>
<p>Ich habe ein cooles Podcast-Interview gehört, in dem eine Solopreneurin von ihrem Online-Erfolg erzählte. Der hatte nicht unmittelbar mit ihrer Domain zu tun, sondern hauptsächlich mit viel fleissiger harter Arbeit, aber ihre Domain fand ich sehr spannend: www.aroma1x1.at.</p>
<p>Man kann bei ihr alles rund ums Thema Aromatherapie lernen und die Domain drückt das ganz wunderbar und knackig aus! Also wenn dein virtuelles Angebot zufälligerweise auch alles rund um ein bestimmtes Thema behandelt, dann ist der Aufbau (www. + Schlüsselwort + 1&#215;1 + .de) vielleicht auch für dich eine gute Lösung?</p>
<h3>Der Gehirnsturm</h3>
<p>Selten ist die erste Idee auch gleich die beste und nicht immer ist es die beste Idee es so zu machen, wie alle anderen. Um auf eigene Ideen zu kommen packst du deine Lieblings-Stifte und ein möglichst großes Stück Papier auf den Tisch. Du schreibst in die Mitte sowas wie &#8222;Projekt Domain-Name&#8220; und fängst an rundherum Ideen und Assoziationen in Form einer sogenannten Mindmap aufzuschreiben. Diese Methode kannst du alleine oder in einer Gruppe anwenden, aber sie sollte auf alle Fälle offline angewandt werden.</p>
<p>Papier und Stift funktionieren trotz aller Digitalisierung nach wie vor bei kreativen Aufgaben am Besten. Ich empfehle an mindestens zwei Tagen einen Gehirnsturm zu veranstalten mit ein bisschen Pause dazwischen, damit die ersten Ideen in der Zwischenzeit &#8222;reifen&#8220; können.<br />
Die Namenssoftware<br />
Uih! Es gibt sogar Software, die man für die Domain-Namensfindung zu Rate ziehen kann. Das kann lustig sein, dort mal seine wichtigsten Schlüsselwörter einzutragen, aber ich befürchte, die eigenen Gehirnwindungen zu beanspruchen ist nach wie vor trotzdem von Nöten.</p>
<p>Beispiele für solche Softwares sind:</p>
<ul>
<li>https://domainr.com/</li>
<li>http://www.namemesh.com/</li>
</ul>
<h3>Dein Hive-Mind</h3>
<p>Naheliegend, aber durchaus mit Vorsicht zu genießen, ist der Gedanke, dein privates oder geschäftliches Umfeld nach ihren Ideen oder Meinungen zu fragen. Während diese Menschen dich unter Umständen am Besten kennen und dir wahrscheinlich zu etwas raten können, was zu dir passt, sind Lieblingsmenschen aber eben auch oft befangen. Laß dich inspirieren, höre gut zu, aber bewerte dennoch kritisch.</p>
<h2>Drum prüfe wer sich ewig bindet</h2>
<p>Du hast nun einen oder mehrere Domain-Namen erdacht und wüßtest gerne, ob sie noch verfügbar sind? Am Besten checkst du das gleich mal bei einem Hoster wie All-Inkl: <a href="https://all-inkl.com/domains/">https://all-inkl.com/domains/</a></p>
<h3>Im Fall der Fälle</h3>
<p>Ohje, die Domain deiner Träume mit der .de oder .com Endung ist nicht mehr frei? Nicht weinen, das kriegen wir irgendwie hin!</p>
<p>Aber ich muss dich gleich bitten dem Versuch zu widerstehen, einfach irgendeine exotische Endung an deine Wunschdomain hinzuzufügen. Die Gefahr, dass deine zukünftigen Kunden einfach aus Versehen immer wieder bei deiner bereits bestehenden Konkurrenz landen, weil sie aus Gewohnheit die .de oder .com Endung tippen ist einfach zu groß. Außerdem kann es durchaus auch passieren, dass die bereits etablierte Firma unter deiner Wunsch-URL an irgendeinem Punkt Markenrechte gelten machen möchte, siehe oben. Und markenrechtlichen Stress braucht kein Mensch!</p>
<p>Am Besten atmest du jetzt einfach kurz durch und überlegst noch ein bisschen entspannt weiter. Versuche deine Domain in Spe so einzigartig wie möglich zu machen! Ich verspreche es lohnt sich und du wirst hinterher viel glücklicher damit sein.</p>
<p>Probier doch mal deine Domain mit einem wichtigen Schlüsselwort und ein bis maximal zwei Bindestrichen zu individualisieren. Vielleicht kannst du auch ein Kürzel verwenden oder doch noch deine Stadt oder einen Zusatz wie &#8222;shop&#8220; integrieren?</p>
<p>Und vergiss nicht auch Freunde &#8211; oder noch besser &#8211; potentielle Kunden zu fragen, ob ihnen etwas einfallen würde. Manchmal hilft Input von jemanden, der noch nicht so tief im Thema steckt sehr, um sich was frisches und neues einfallen zu lassen.</p>
<h2>Und jetzt: www.auflosgehtslos.de</h2>
<p>So, ich würde sagen, du weisst ordentlich Bescheid in Sachen perfekter Domain-Name und kannst loslegen. Deine Webherrschafts-Mission heute ist es also die perfekte Business-Domain für deine Website zu finden. Papier und Stifte raus und ran ans Werk.</p>
<p>Berücksichtige dabei alle möglichen und notwendigen Begriffe rund um dein Business, die für deine zukünftige Domain passen könnten. Baue daraus 1-3 Domain-Namen, die die allgemeinen Tipps aus dem Playbook berücksichtigen. Überprüfe, ob die gewünschten Domain-Namen noch verfügbar sind und entscheide dich für die Gewinner-Domain!</p>
<p>Oder klappt das doch noch nicht so? Kein Problem, wenn du dir jemanden wünscht, der dir ein hilfreiches Feedback zu deinen Überlegungen gibt, stehe ich dir gerne jederzeit zur Verfügung. <a href="https://pixelsyndikat.de/wordpress-sprechstunde/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Du kannst mich jederzeit für eine WordPress Sprechstunde buchen</a>, in der ich mich exklusiv um dich und dein Thema und Fragestellungen kümmere.</p>
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		<title>Wieso, weshalb, warum? Wie du herausfindest, was dich antreibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 08:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hey! Es ist höchste Zeit, dass wir uns kennenlernen und du mir von deinem Warum erzählst. Denn je besser wir uns kennen lernen, desto besser kann ich dich als Pixelpatin in deinem Sinne in Sachen Webherrschaft beraten. Weil ich dir kein 0815-Konzept von der Stange überstülpen will, sondern dir helfen möchte, genau den Weg ins [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hey! Es ist höchste Zeit, dass wir uns kennenlernen und du mir von deinem Warum erzählst.</p>
<p>Denn je besser wir uns kennen lernen, desto besser kann ich dich als Pixelpatin in deinem Sinne in Sachen Webherrschaft beraten. Weil ich dir kein 0815-Konzept von der Stange überstülpen will, sondern dir helfen möchte, genau den Weg ins Web für dich zu finden, der der richtige für dich ist.</p>
<p>Anmerkung der Pixelpatin: Achtung! Es folgen 34 Warums! </p>
<h2>Ohje, warum mach ich das bloss???​</h2>
<p>Meistens stellen wir uns diese wichtige Frage erst, wenn der Karren irgendwie im Dreck steckt, das Leben nicht so recht will wie wir das eigentlich wollen und alles, aber auch alles voll doof ist. In so einer Situation ist es dann wahnsinnig schwierig bei all dem Frust einen richtig guten Grund zu finden, warum man sich die momentanen Strapazen weiterhin geben sollte.</p>
<p>Viel besser ist es daher, sich sein Warum am Anfang zu überlegen. Also am Besten VOR der Selbständigkeit, VOR einer großen Anschaffung oder zum Beispiel auch VOR dem Aufbau eines wichtigen Business-Tools wie deine Website.</p>
<h2>Warum sollte ich?</h2>
<p>Warum meinst du, kaufen deine Kunden deine Angebote? Die Menschen kaufen, weil sie glauben, was du glaubst. Weil du Ihnen mit deinem Warum bei ihrem Warum hilfst!</p>
<p>Sie kaufen nicht bei dir, weil etwas praktisch oder billig ist. Es steht immer ein Gefühl hinter ihrem Kaufmotiv, das du bedienst.</p>
<p>Das was du als Solopreneurin tust und anbietest ist quasi ein Beweis für das was du glaubst. Daher ist das Erkennen deines Warums ein richtig wichtiges Fundament für deine späteren Marketingstrategien und somit ein wichtiger Baustein für deinen Erfolg. </p>
<h2>Dein eigenes Warum herausfinden</h2>
<p>Kennst du das Gefühl, wenn dir ein ganzer Kronleuchter der Erkenntnisse aufgeht? Großartiges Gefühl! Zuletzt ist mir das bei einer Frühstücksveranstaltung meines female only Businessclubs nushu passiert.</p>
<p>Da hat uns Simone Breker @simone_breker ihres Zeichens Talentcoach nämlich bei einem köstlichen Müsli erklärt, wie das mit den Motiven ist, die uns inne wohnen. Unsere Motive sind unsere großen Warums könnte man sagen.</p>
<p>Simone erzählte uns, dass es insgesamt 18 Motive an der Zahl gibt, die in jedem von uns in unterschiedlicher Ausgeprägung vorhanden sind. Und dann ist es eben die Mische aus allen, die uns als Persönlichkeit oder Solopreneurin ausmacht. Beispiele für die Motive sind: Freiheit, Struktur, Beziehung, Distanz, Aktivität und Erkenntnis. </p>
<p>										<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-1024x1024.jpg" alt="Motivere dich! Simone Breker" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-1024x1024.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-150x150.jpg 150w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-300x300.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-768x768.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-610x610.jpg 610w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
											<a href="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-sketchnote.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Motivere dich! Simone Breker - Sketchnote" data-elementor-lightbox-description="Motivere dich! Simone Breker - Sketchnote"><br />
							<img decoding="async" width="1024" height="512" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-sketchnote-1024x512.jpg" alt="Motivere dich! Simone Breker - Sketchnote" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-sketchnote-1024x512.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-sketchnote-300x150.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-sketchnote-768x384.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-sketchnote-610x305.jpg 610w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/07/motiviere-dich-simone-breker-sketchnote.jpg 2010w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />								</a></p>
<p>Und jetzt kommt der Clou bzw mein Konleuchtermoment: es macht keinen Sinn sich zu etwas motivieren zu wollen, was nicht als Motiv in der eigenen Persönlichkeit angelegt und ausgeprägt ist.</p>
<p>Woa!</p>
<p>Im Grunde genommen, benutzten wir also das Wort “Motivation” und “motivieren” meistens falsch. Mich eingeschlossen. Der Titel der Netzwerkveranstaltung lautete: “Motiviere dich! Wie du deine Treiber findest”. Und natürlich habe ich gehofft, ich lerne dort mal eben schnell, wie ich mich zu all den Dingen aufraffen kann, zu denen ich keine Lust habe.</p>
<p>Haben wir nicht alle die Hoffnung uns zu Dingen motivieren zu können, die nicht in unserer Persönlichkeit verankert sind?</p>
<p>Da ist ein Scheitern und Frust leider fröhlich vorprogrammiert. Ich bin dafür, dass wir das in Zukunft mal lieber lassen. Lasst uns lieber auf das konzentrieren, was wir gut können und wirklich wirklich wollen.</p>
<p>Aber wie finden wir das heraus, was unsere Motive sind? Zum Beispiel mit den coolen Motiv-Karten von Simone, mit meinen Playbook zu diesem Thema, mit guter Selbstreflexion und achtsamen Umgang mit uns selbst. </p>
<h2>In Zukunft nur noch gute Entscheidungen</h2>
<p>Die Erkenntnis deiner Motive ist eine richtig mächtige. Sie wird dir in Zukunft dabei helfen für dich selbst richtig gute Entscheidungen zu treffen!</p>
<p>Du überlegst, ob du deine Selbständigkeit aufgeben sollst, weil du ein Jobangebot inkl. einem unverschämt gutem Gehalt bekommen hast? Falls dein stärkstes Motiv Freiheit ist (so wie bei mir) dann ist das eine super schlechte Idee. Es ist abzusehen, dass dich das Geld nur kurz happy machen wird und du bald unter den Einschränkungen deiner Festanstellung leidest.</p>
<p>Du hast ein starkes Beziehungsmotiv? Dann könnte die Einsamkeit im Home Office oder die Weltreise alleine im Bulli keine gute Idee für dich sein. Wie wär’s stattdessen mit einem Coworking-Space oder einer Gruppenreise? </p>
<h2>Warum du dein Warum im Business nach außen tragen solltest</h2>
<p>Es gibt einen coolen Typen, der hat ein Buch Warum geschrieben. Es heisst “Start with the why”. Und praktischer Weise hat er auch <a href="https://www.ted.com/talks/simon_sinek_how_great_leaders_inspire_action#t-407533">einen knackigen TED Talk dazu gehalten</a>. Ich empfehle dir sehr, dir die ca. 20 Minuten Zeit zu nehmen. </p>
<p>Simon Sinek erklärt anhand seines goldenen Kreises WARUM &#8211; WIE &#8211; WAS, dass die richtig erfolgreichen Firmen ihre Marketingbotschaften genau anders herum kommunizieren. Anstatt zu erzählen was sie machen und wie sie es tun, erklären insprierende Unternehmen wie Apple zuerst WARUM sie etwas machen.</p>
<p>Würde Apple normales Marketing betreiben könnte ihre Botschaft so lauten: “Wir machen tolle Computer (was), die schick aussehen und einfach zu bedienen sind (wie). Wollen Sie einen Computer kaufen?”</p>
<p>Och, hm, naja. Vielleicht? Zu sagen, was man im Angebot hat ist jetzt nicht so inspirierend. Oder?</p>
<p>Was Apple aber stattdessen kommuniziert: “Bei allem was wir tun, glauben wir daran anders zu denken (warum)- wir legen Wert auf ästhetisches Design und große Benutzerfreundlichkeit (wie) &#8211; zufälligerweise machen wir auch großartige Computer (was) (Und Smartfones usw. usf.)”</p>
<p>Wenn du jemand bist, der anders denkt, Wert auf Ästhetik und smartes Design legst, wird dich die Botschaft von Apple ansprechen und zum Kauf anregen.</p>
<p>Denn seien wir ehrlich, andere Firmen haben durchaus auch gute und vllt sogar bessere Produkte zu angenehmeren Preisen. Aber die große Fanbase für seine Produkte hat Apple nur durch sein WARUM erschaffen können.</p>
<p>Ein anderes Beispiel von Sinek: Thema erstes Flugzeug. Obwohl es viele andere Teams gab, die finanziell besser ausgestattet waren, ein hilfreicheres Netzwerk und fundierteres wissenschaftliches Wissen hatten, waren es die Wright Brothers, die es schafften, ein Flugzeug in die Luft zu kriegen.</p>
<p>Warum? Weil sie daran geglaubt hatten, daß die Möglichkeit zu fliegen die Menschheit weiter bringen würde und daher wie besessen ihr Ziel verfolgt haben.</p>
<p>Einer dieser besser ausgestatteten Flugverrückten war übrigens ein gewisser Samuel Langley. Aber sein Warum war es reich und berühmt zu sein und so warf er sofort das Handtuch an dem Tag, an dem die Wright Brothers Erfolg hatten.</p>
<p>Und auch die Biologie scheint Sinek recht zu geben. Guckt man mal auf unser Gehirn erkennen wir drei Abteilung. Da gibt es außen den Neokortex, der sich mit dem was befasst und für unser rationales Denken und Sprache verantwortlich ist. Die zwei Bereiche in der Mitte gehören zum Lymbischen System, das für Gefühle, Verhalten und Entscheidungsprozesse zuständig ist. Spannenderweise hat es aber keine Kapazitäten für Sprache.</p>
<p>Kurzum: wenn du deine Kunden mit komplizierten technischen Details und Features vollballerst, können die das verstehen, aber den Bereich, der für Gefühle und letztendlich die Kaufentscheidung zuständig ist, erreichst du so leider nicht.</p>
<p>Du willst also die Gefühle deiner liebsten Kunden ansprechen. Und Ihnen danach die Fakten für ihre Entscheidung liefern. Denn wenn jemand die Qual der Wahl unter vielen Angeboten hat, wird er genau das auswählen, das ihn emotional anspricht.</p>
<h2>Dein flammendes Warum als Solopreneurin</h2>
<p>Ok, du entwirfst vielleicht keine Apple-Innovationen und erfindest eventuell auch kein Flugzeug. Wie kannst du als Solopreneurin dein Warum inspirierend kommunizieren?</p>
<p>Wie wärs mit einem flammenden Blogartikel oder auf deiner Über mich-Seite?</p>
<p>Ich bin ja ein großer Fan davon auch mal bei den anderen zu gucken und habe dir zur Inspiration mal drei coole Warums von drei großartigen Frauen rausgesucht.</p>
<p>Conny ist sowas wie die Urmutter der Digitalen Nomaden könnte man glaube ich sagen. Mit ihrem Reiseblog hilft sie allen, die ortsunabhängig arbeiten und ein erfülltes Leben führen wollen. <a href="https://www.planetbackpack.de/reiseblog/">Hier findest du Connys Warum!</a></p>
<p>Nataschas Misson ist es, dass sich besonders alle Frauen mal schleunigst um das so wichtige Thema Finanzen und Altersvorsorge kümmern. <a href="https://madamemoneypenny.de/wer-ist-madame-moneypenny/">Hier findest du Nataschas Warum!</a></p>
<p>Melina zeigt dir mutig, wie man auch als Introvertierte und Schüchterne erfolgreich netzwerken kann. Denn verstecken gilt nicht! <a href="https://vanilla-mind.de/angst-selbststaendigkeit/">Hier findest du Melinas Warum!</a></p>
<h2>Und jetzt du!</h2>
<h3>Weisst du, was dein grösstes Motiv ist und handelst du danach?</h3>
<h3>Wieso gibt es dein Business, warum stehst du am Morgen auf?</h3>
<h3>Kannst du dein Warum formulieren und präsentierst du es klar auf deiner Website? </h3>
<p>Tell me in den Kommentaren about it!</p>
<p>Oder hast du noch keine Antworten auf diese wichtigen Fragen? Dann hoffe ich, ich konnte dich heute anregen, dir gründliche Gedanken dazu zu machen.</p>
<p>Ich verspreche dir, das wird dir in stressigen Zeiten helfen. Du wirst nicht da sitzen und ins Grübeln und Zweifeln kommen. Stattdessen kannst du dich selbst supporten, indem du weißt, warum du diese Strapazen auf dich nimmst. Und weiter machst. Für dich und für alle die vielen Menschen da draußen, die du mit deinem Supertalent und Herzensbusiness unterstützt. Denn nur wenn du dein Warum auch nach außen kommunizierst, können dich auch die heiß begehrten Lieblingskunden finden! Yay!</p>
<h2>Help wanted?</h2>
<p>Falls dir diese kleine Übung heute zu große Mühen bereitet hat und du noch etwas Schwierigkeiten damit hast, dein WARUM klar zu erfassen und zu formulieren, kann ich dir dabei gerne helfen.</p>
<p>Du hast die Option, dass ich über deine Ergebnisse mal drüber gucke. Ich weiß, wie anstrengend es ist, als Solopreneurin so viel mit sich selbst ausmachen zu müssen. Und dann ist da ja auch immer dieser saudämliche Selbstzweifel, ob man denn hier wirklich auf “dem richtigen Weg” ist.</p>
<p>Wenn du dir also jemanden wünscht, der dir ein hilfreiches Feedback zu deinen Überlegungen gibt: I am your Woman! <a href="https://pixelsyndikat.de/wordpress-sprechstunde/" target="_blank" rel="noopener">Du kannst mich jederzeit für eine WordPress Sprechstunde buchen</a>, in der ich mich exklusiv um dich und deine Webfragen kümmere. </p>
<p>										<img decoding="async" width="1024" height="616" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/07/pixelpatin-friederike-webherrschaft-1024x616.png" alt="" loading="lazy" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/07/pixelpatin-friederike-webherrschaft-1024x616.png 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/07/pixelpatin-friederike-webherrschaft-300x180.png 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/07/pixelpatin-friederike-webherrschaft-768x462.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/07/pixelpatin-friederike-webherrschaft-1536x924.png 1536w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/07/pixelpatin-friederike-webherrschaft-2048x1232.png 2048w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2020/07/pixelpatin-friederike-webherrschaft-610x367.png 610w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/wieso-werhalb-warum-wie-herausfindest-was-dich-antreibt/">Wieso, weshalb, warum? &lt;span&gt;Wie du herausfindest, was dich antreibt&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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