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	<title>Allgemein - Das Pixelsyndikat</title>
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	<description>Smarte Websites für smarte Experten</description>
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	<title>Allgemein - Das Pixelsyndikat</title>
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		<title>Christine Bertl &#124; Kostüm- und Bühnenbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 11:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrer künstlerischer Arbeit als Bühnen- und Kostümbildnerin interessiert Christine Bertl vor allem die Universalpoesie, die es mit ihrer Unendlichkeit vermag aus einem Text ein Bild, aus einem Bild eine Musik, aus einer Musik eine körperliche Expression, aus einer Körperlichkeit einen Text und immer so weiter zu machen. Gebuchte Leistung: Express-Start-Service Ergebnis: WordPress-Website mit Theme Zeitreise [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer künstlerischer Arbeit als Bühnen- und Kostümbildnerin interessiert Christine Bertl vor allem die Universalpoesie, die es mit ihrer Unendlichkeit vermag aus einem Text ein Bild, aus einem Bild eine Musik, aus einer Musik eine körperliche Expression, aus einer Körperlichkeit einen Text und immer so weiter zu machen.</p>
<p>Gebuchte Leistung: <a href="http://pixelsyndikat.de/angebote/express-start-service-deine-wordpress-webseite-zum-selber-befuellen/">Express-Start-Service</a><br />
Ergebnis: WordPress-Website mit <a href="https://www.elmastudio.de/en/themes/zeitreise/">Theme Zeitreise</a></p>
<h3>Christines Ausgangsituation – Wo hat es gehakt in Sachen Webherrschaft?</h3>
<p>Da ich als Bühnen-und Kostümbildnerin einen Webaufritt brauchte und mich in meinem Feld so gar nicht mit der Erstellung von Webseiten befasse ist diese Welt für mich oft unverständlich und abstrakt. Friederike hat für mich die ganzen technischen Schwierigkeiten beseitigt und durch genaues Erklären geschafft, dass ich meine Webseite selbst bedienen kann, so wie ich mir das gewünscht habe.</p>
<h3>Christines Feedback – Wie habe ich dir als Pixelpatin geholfen?</h3>
<p>Danke liebes Pixelsyndikat für die Hilfe zu einer professionellen Webseite. Die Pixelpatin und mich verbindet eine langjährige Freundschaft, die uns auch in unseren Arbeitsbereichen gegenseitig kreativ inspiriert.</p>
<p>Sie hat es geschafft in einigen Diskussionen den Fokus immer wieder auf die wichtigen Punkte zu bringen und mich mit ihrem innovativen Wissen von der Notwendigkeit einiger Anwendungen und Tools überzeugt, von denen ich dachte ich brauche sie nicht. Tatsächlich hat sich das aber als viel besser herausgestellt sie doch zu haben. Ich hatte während der ganzen Arbeit das Gefühl wirklich vollkommen individuell beraten und angeleitet zu werden für die speziellen Bedürfnisse in meinem Beruf.</p>
<p>Es ist grossartig, wenn man auf so ein professionelles und ästhetisches Wissen vertrauen kann. Ich bin mit meiner Seite sehr glücklich und vor allem stolz, sie jetzt auch bedienen zu können. Vielen Dank und viel Erfolg!</p>
<h4>Die Pixelpatin freut sich über das neue ehrenwerte Mitglied der Pixelfamilie Christine Bertl und wünscht viel Erfolg bei der Webherrschaft!</h4>
<p><b>Christine Bertl </b>von <a href="http://christine-bertl.com/">christine-bertl.com</a> über das <a href="http://pixelsyndikat.de/angebote/express-start-service-deine-wordpress-webseite-zum-selber-befuellen/">Express-Starter-Paket</a></p>
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		<title>Definiere deine Zielgruppe und umgebe dich mit Lieblingskunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 20:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trello]]></category>
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		<category><![CDATA[Wunschkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wollen uns ein bisschen reinknien in Sachen erfolgreicher Webherrschaft und deine Zielgruppe definieren, damit du in Zukunft auch mit deinen Lieblingskunden arbeiten kannst. Für alle, die intensiv arbeiten wollen, gibt es ein Arbeitsblatt zum runterladen. Idealerweise hast du bereits eine Idee, was du in der Online-Welt erreichen willst und hast ein konkretes Ziel formuliert, das du mit deinem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen uns ein bisschen reinknien in Sachen erfolgreicher Webherrschaft und deine Zielgruppe definieren, damit du in Zukunft auch mit deinen Lieblingskunden arbeiten kannst. Für alle, die intensiv arbeiten wollen, gibt es ein Arbeitsblatt zum runterladen.</p>
<p>Idealerweise hast du bereits eine Idee, was du in der Online-Welt erreichen willst und hast ein konkretes Ziel formuliert, das du mit deinem Lieblingstool wie zB. Trello dokumentiert. Bleibt die Frage offen, wen du eigentlich mit deinem großartigen Inhalten erreichen willst?</p>
<p>Viele Business-Frischlinge aber auch gestandene Firmen scheuen sich sehr eine konkrete Zielgruppe zu benennen. Auf meine Frage, wen man denn mit der neuen Businesswebseite ansprechen wolle, musste ich mir schon oft ein “Alle” anhören. Hier die schlechte Nachricht: “Alle” ist keine Zielgruppe!</p>
<h2>Worst Cases ohne Zielgruppe</h2>
<p>Aber was passiert, wenn du versuchst “Alle” mit deinen Angeboten und Dienstleistungen glücklich zu machen? Du musst jetzt kurz tapfer sein.</p>
<h4>Du wirst scheitern</h4>
<p>Das Projekt “Alle glücklich machen” wird sicher scheitern. Eigentlich weisst du, man kann nie “Alle” glücklich machen. Privat würde man das nie versuchen, es jedem, den man kennt, recht zu machen. Freunden und Freundinnen, die so etwas ungesundes machen, rät man dann, authentisch zu sein und bei sich zu bleiben.</p>
<h4>Du gehst in der großen Masse unter</h4>
<p>Dein Angebot, dein Marketing, deine Inhalte werden schwammig, beliebig und niemand wird sich so richtig von deinen Produkten angesprochen fühlen. Du machst dich austauschbar mit deiner Leistung. Hier begibst du dich auf ein gefährliches Pflaster. Denn wer austauschbar ist wird trotzdem bewertet und zwar nicht nach den Fähigkeiten, sondern nach seinem Preis! Angemessene Honorare ade!</p>
<h4>Du verlierst die Kontrolle</h4>
<p>Wenn du als Selbständiger nach Außen vermittelst, dass du alles für jeden machst, dann rate mal wer hier bestimmt, womit du deine Zeit verbringst und dein Geld schwer verdienst? Genau, ALLE anderen, nur halt nicht du. Das ist für mich übrigens der absolut wichtigste Grund, mich und meine Angebote richtig zu positionieren. Denn ich habe mich selbständig gemacht, um meine Talente optimal einsetzen zu können und mit meinem Expertenwissen an der richtigen Stelle meine Kunden zu unterstützen.</p>
<h2>Breite Masse vs. spitze Nische</h2>
<p>Also wieso versuchen viele Selbständige eine möglichst breite Masse anzusprechen anstatt sich eine konkrete Nische zu suchen, um mit ihren Leistungen an der richtigen Stelle zu glänzen? Ich sags einfach mal laut: weil sie Angst haben! Angst sich durch eine eingeschränkte Produktpalette potentielle Aufträge zu verbauen oder Kunden zu verschrecken.</p>
<p>Klingt erstmal logisch. Aber jetzt kommt ein dickes <strong>ABER!</strong></p>
<p>Denn tatsächlich ist sogar das Gegenteil der Fall: je spitzer man die eigene Zielgruppe oder den Wunschkunden definiert, desto erfolgreicher kann man diese mit seinen Inhalten ansprechen und desto wahrscheinlicher wird man beauftragt. Verrückt, gell? Ist eine Webseite oder ein Produkt zu allgemein formuliert, fühlen sich die User nicht angesprochen und werden nicht aktiv. Aber mit passgenau zugeschnittenen Inhalten, online sowie offline, geht es rund im Auftragsbuch. Der Kunde versteht, dass du genau sein Problem lösen kannst und tadaaa, er kauft. Und du machst das, was du wirklich machen willst und kannst. Hört sich doch großartig an, oder?</p>
<h2>Bleib cool, Katze!</h2>
<p>Wenn du jetzt immer noch ein wenig Angstschweiss auf der Stirn hast, kann ich dir noch etwas aus der Praxis verraten: normalerweise schließt eine konkret formulierte Zielgruppe auch Personen mit, die nicht zu deinen Wunschkunden gehören. Mir passiert es immer wieder, dass mich interessierte Kunden fragen, ob ich Logos, Printsachen oder Saltos rückwärts für Umme mache, obwohl dies nicht in meinen Angeboten steht. Weil sie halt einfach gerne mit mir zusammen arbeiten würden. Dann überlege ich gut, ob ich das möchte. Meistens lehne ich diese Projekte ab. Denn ein Projekt anzunehmen, das nicht zu <a href="http://pixelsyndikat.de/pixelpatin-ueber-mich/">meiner Positionierung</a> passt bedeutet auch, dass ich für meinen nächsten Wunschkunden keine Zeit habe!</p>
<p>So. Mir fällt jetzt kein Grund mehr ein warum du an dieser Stelle nicht absolut heiss drauf sein solltest dein eigenes Wunschkunden-Profil zu erstellen, deswegen… Stift und Papier raus, du backst du dir jetzt deinen Lieblingskunden.</p>
<h2>Wir backen deinen Lieblingskunden</h2>
<p>Achja, kurz mal noch zu den verschiedenen Begrifflichkeiten, die ich bisher genutzt habe. Der gebräuchlichste Begriff für das was wir hier gleich tun werden, ist “seine Zielgruppe definieren”. Noch ein bisschen besser, weil noch viel konkreter, ist es sich den einen Lieblingskunden auszumalen der stellvertretend für die Zielgruppe stehen soll. Wenn du dir diese Person erdacht hast und deine Angebote auf dieses Profil hin ausrichtest, positionierst du dich dadurch in einer Nische.</p>
<h4>#1 &#8211; die Lage der Kunden-Nation</h4>
<p>Jetzt geht&#8217;s los: Wenn du schon Kunden hast oder hattest, liste dir einige davon auf und analysiere wie die Zusammenarbeit lief. Wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen? Warst du und der Kunde zufrieden? Hat die Bezahlung für dich gestimmt und hat der Kunde ohne Anstalten gezahlt? Wenn du noch keine Kunden hattest, versuche dir Projekte aus Ausbildung oder Studium ins Gedächtnis zu rufen und schreib dir auf was gut lief und was nicht.</p>
<h4>#2 &#8211; die engere Auswahl</h4>
<p>Nimm dir die mit den positivsten Erfahrungswerten und schreibe als nächstes auf, was diese Kunden oder Projekte gemeinsam haben. Also das Alter, das Einkommen, den Beruf, die Art des Projektes.</p>
<h4>#3 &#8211; Gemeinsamkeiten definieren</h4>
<p>Überlege dir nun zusätzlich welche Eigenschaften dieser Mensch noch haben könnte. Welche Hobbies und Interessen hat er, welche Facebookseiten liked er, was googled er, welche Blogs oder Zeitschriften liest er.</p>
<h4>#4 &#8211; Werte erkennen</h4>
<p>Du hast nun schon ziemlich viele Informationen bezüglich deines zukünftigen Lieblingskunden herausgefunden. Versuche anhand der dir vorliegenden Daten seine möglichen Werte zu bestimmen!</p>
<h4>#5 &#8211; Hürden identifizieren</h4>
<p>Schreib als nächstes auf welche Probleme, welche technischen oder inhaltliche Hürden dein zukünftiger Lieblingskunde bezüglich deiner Angebote hat. Wo braucht er genau deine Hilfe und warum?</p>
<h4>#6 &#8211; Glaubenssätze entlarfen</h4>
<p>Neben technischen Themen oder fehlenden Inhalten kann es auch sein, dass dein Lieblingskunde sich selbst durch sogenannte Glaubenssätze blockiert. Überlege dir, wo er sich selbst in Sachen Erfolg im Weg steht.</p>
<h4>#7 &#8211; Lösungen ersinnen</h4>
<p>Welche Lösungen würde er sich dringend von dir wünschen und ist bereit, dafür auch angemessenes Geld dafür bezahlen?</p>
<h4>#8 &#8211; Fragen auflisten</h4>
<p>Welche Fragen hat er dir schon öfters gestellt?</p>
<h4>Zusammenfassung zum Lieblingskunden</h4>
<p>So, im Prinzip bist du mit dem Mischen der Zutaten fertig, fehlt nur noch alles hübsch zusammen zu backen. Schreibe auf einer einzigen separaten Seite eine Art CSI mässiges Profil über alles was du für dich rausgefunden hat. Tu so als ob du hier über einen realen Menschen schreibst und gib der Person einen konkreten Namen, ein Alter, einen Wohnort und beschreibe wie die Person denkt, handelt, womit sie in Bezug auf deine Leistung Probleme hat und was sie sich wünscht. <a href="http://eepurl.com/cdHJ11">Oder lade dir mein Arbeitsblatt runter</a> und trage dort alle Schritte in die schicke grafische Übersicht ein.</p>
<h4>Herzlichen Glückwunsch zu deiner Zielgruppe und deinem Lieblingskunden-Profil!</h4>
<p>Juhuu! Fertig! Die Ergebnisse kannst du dir auf dein <a href="http://pixelsyndikat.de/die-richtigen-ziele-fuer-deine-webherrschaft/">Trello Board packen</a> oder dort an die Wand hängen, wo du deinen Lieblingskunden immer im Auge hast. In Zukunft wirst du nun deine Inhalte und dein Marketing auf deinen Lieblingskunden ausrichten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/06/Cover-Playbook-Lieblingskunden.png" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/06/Cover-Playbook-Lieblingskunden.png 242w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/06/Cover-Playbook-Lieblingskunden-216x300.png 216w" alt="Playbook &quot;Lieblingskunde&quot; auf dem iPad präsentiert" width="242" height="336" /></p>
<h2>Bereit für die Webherrschaft?</h2>
<p>Mache deinen nächsten wichtigen Schritt in Sachen erfolgreiche Website und lade dir hier meine Checkliste herunter!</p>
<p><!-- PopBox:popboxRender --><br />
<!-- PopBox trigger button --><br />
<a data-target="#popup-26133"><br />
Ich bin bereit!<br />
</a><br />
<!-- /PopBox trigger button --><br />
<!-- PopBox --><br />
<button type="button" data-dismiss="modal" aria-label="Close"><br />
</button></p>
<style>.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-71623fc{padding:30px 100px 0px 100px;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-db17274{text-align:center;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-db17274 .elementor-heading-title{line-height:1.6em;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-7b45cd1 > .elementor-widget-container{margin:0px 0px 0px 0px;padding:0px 0px 0px 0px;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-7a1844e{transition:background 0.3s, border 0.3s, border-radius 0.3s, box-shadow 0.3s;padding:0px 40px 0px 0px;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-7a1844e > .elementor-background-overlay{transition:background 0.3s, border-radius 0.3s, opacity 0.3s;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-f1f75d5{text-align:center;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-f1f75d5 .elementor-image img{width:60%;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-f1f75d5 > .elementor-widget-container{margin:0px 0px 0px -10px;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-0397223 .elementor-text-editor{text-align:center;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-0397223{font-size:12px;}.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-5ed046f .elementor-spacer-inner{height:10px;}/* Start custom CSS for image, class: .elementor-element-f1f75d5 */.elementor-26133 .elementor-element.elementor-element-f1f75d5{<br />
-ms-transform: rotate(-5deg); /* IE 9 */<br />
-moz-transform: rotate(-5deg); /* IE 9 */<br />
-o-transform: rotate(-5deg); /* IE 9 */<br />
  -webkit-transform: rotate(-5deg); /* Safari */<br />
  transform: rotate(-5deg);<br />
}/* End custom CSS */</style>
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<h2>Hol dir jetzt deinen Plan!</h2>
<p>Trag dich in meinen Newsletter ein und erhalte meine Checkliste Anleitung zur Webherrschaft kostenlos als Dankeschön.</p>
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<section data-id="7a1844e" data-element_type="section" data-settings="{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/checkliste-webherrschaft-ipad.png" sizes="(max-width: 962px) 100vw, 962px" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/checkliste-webherrschaft-ipad.png 962w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/checkliste-webherrschaft-ipad-215x300.png 215w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/checkliste-webherrschaft-ipad-768x1069.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/checkliste-webherrschaft-ipad-735x1024.png 735w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2019/05/checkliste-webherrschaft-ipad-610x849.png 610w" alt="Checkliste &quot;Anleitung zur Webherrschaft&quot; auf dem iPad" width="962" height="1340" />Meine Emails versende ich mit dem Anbieter ActiveCampaign, in meiner <a href="https://pixelsyndikat.de/datenschutz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Datenschutzerklärung</u></a> findest du mehr Informationen dazu.</p>
</section>
<section data-id="86735c7" data-element_type="section"></section>
<p>PS: <a style="font-size: 19px; background-color: #ffffff;" href="http://pixelsyndikat.de/schritt-fuer-schritt-zur-businesswebsite/">Kleine Schritte</a> sind immer besser als gar keine Schritte! Fang noch heute an, an deiner Webherrschaft zu arbeiten, damit dein Business online erfolgreich wird. Falls du noch Hilfe dabei brauchst, <a style="font-size: 19px; background-color: #ffffff;" href="http://pixelsyndikat.de/kontakt/">schreib mir mal</a>.</p>
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		<title>Deine erfolgreiche Businesswebsite &#8211; Schritt für Schritt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 06:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bootstrapping]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[MVP]]></category>
		<category><![CDATA[Schritt für Schritt]]></category>
		<category><![CDATA[Starter-Paket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht dir das auch so? Als kreative Selbständige entscheidest du dich bei der Gründung schön angestrengt und unter Zeitdruck für dein Webdesign, Produkte, Workflows und ähnliches. Aber je länger du damit arbeitest, stellst du unglücklicherweise fest, dass das Design oder dein Wunsch-Workflow so garnicht funktioniert. Dann bist du frustiert, weil du denkst du hast schlechte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/schritt-schritt-businesswebsite/">Deine erfolgreiche Businesswebsite &#8211; Schritt für Schritt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">G</span>eht dir das auch so? Als kreative Selbständige entscheidest du dich bei der Gründung schön angestrengt und unter Zeitdruck für dein Webdesign, Produkte, Workflows und ähnliches. Aber je länger du damit arbeitest, stellst du unglücklicherweise fest, dass das Design oder dein Wunsch-Workflow so garnicht funktioniert. Dann bist du frustiert, weil du denkst du hast schlechte Entscheidungen getroffen, viel Geld und Zeit verschwendet. Dabei geht es einfacher, wenn du Schritt für Schritt vorgehst!</p>
<p>Früher war es mit dem Webdesign auch so ähnlich. Der Kunde hat eine Website bestellt, man hat sie gemeinsam mit vielen Revisionen im dunklen Kämmerlein zur vermeintlichen Perfektion getrieben und online gestellt. Tja, und manchmal stellte sich dann im Alltags-Businessbetrieb raus, dass das so alles nicht gut funktioniert.</p>
<p>Ich habe festgestellt, dass es besser fürs Gemüt und die Ergebnisse ist, seine Produkte, Webseiten und sonstige Selbständigen-Tools schrittweise zu entwickeln.</p>
<p>Durch kleineren Optimierungsschritte nähert man sich erfolgreicher seinen Businesszielen, als alles auf einen riesigen Sprung zu setzen und das Ziel vielleicht zu verfehlen. Bei Unternehmensgründungen gibt es eine Finanzierungsform, die man Bootstrapping nennt. In der Produktentwicklung würde man das <a href="http://www.startplatz.de/startup-wiki/mvp/">Minimal Viable Product</a> nennen.</p>
<h2>Bekömmliche Arbeitshäppchen</h2>
<p>Und nach diesem Prinzip mit den kleinen Schritten mache ich das auch mit meiner Webseite. Ich bootstrappe sie! Denjenigen, die öfters mal auf die Seite gucken, ist vielleicht aufgefallen, dass sie sich hier und da verändert. Neben den vielen Aufgaben, die ich als Selbständige so zu bewältigen habe, kann das Zeitbudget für die eigene erfolgreiche Businesswebsite schon mal knapp werden (Ja, wirklich. Auch als Webdesignerin) Mir war es wichtig trotzdem zur Gründung neu im Web mit ersten Informationen vertreten zu sein. Seitdem arbeite ich regelmässig Neues in diese Webseite ein. Eins bleibt aber immer gleich: am Ende des Tages oder der Zeitinvestions-Runde sollte die Webseite ordentlich aussehen und benutzbar sein.</p>
<p>[bctt tweet=&#8220;Deine erfolgreiche Businesswebsite &#8211; stressfrei und Schritt für Schritt erstellt!&#8220; username=&#8220;pixelpatin&#8220;]</p>
<h2>Deine erfolgreiche Businesswebsite ohne Druck</h2>
<p>Wie hört sich das für dich an? Für mich hat diese Herangehensweise ganz schön viel Druck aus meinem Arbeitsalltag genommen. Dir kann ich übrigens auch beim Webseiten-bootstrappen helfen. Mit meinem neuen <a href="http://pixelsyndikat.de/produkte/express-start-service-deine-wordpress-webseite-zum-selber-befuellen/">Express-Starter-Paket</a>. Du bekommst eine erste ordentliche funktionieren Webseite auf Basis von WordPress von mir, mit der du loslegen kannst und die du langsam selbst zu deiner Traumwebseite ausarbeitest.</p>
<p style="text-align: center;"><a href='http://pixelsyndikat.de/produkte/express-start-service-deine-wordpress-webseite-zum-selber-befuellen/' class='small-button smallblack'>Express-Starter-Paket angucken</a></p>
<p>Pssst! Ist dir das Paket zu wenig oder passt es nicht so perfekt zu dir? Man kann bei mir jetzt auch <a href="http://pixelsyndikat.de/produkte/paket-extra-wurst/">Extrawürste</a> bestellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/schritt-schritt-businesswebsite/">Deine erfolgreiche Businesswebsite &#8211; Schritt für Schritt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du die richtigen Social-Media-Kanäle für Dein Business auswählst</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/richtigen-social-media-kanaele-business/</link>
					<comments>https://pixelsyndikat.de/richtigen-social-media-kanaele-business/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 19:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Kanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Webherrschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Dies ist ein Gastartikel von Sandra Stabenow.) Glückwunsch, Du hast Deine neue Website erstellt! Vor kurzem bist Du damit online gegangen und kannst nun von potentiellen Auftraggebern gefunden werden. Soweit die Theorie. [bctt tweet=&#8220;Wie Du die richtigen Social-Media-Kanäle für Dein Business auswählst mit Gastautorin Sandra Stabenow&#8220; username=&#8220;pixelpatin&#8220;] Selbstverständlich braucht es weit mehr, als die eigene [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/richtigen-social-media-kanaele-business/">Wie Du die richtigen Social-Media-Kanäle für Dein Business auswählst</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(Dies ist ein Gastartikel von Sandra Stabenow.)</p>
<p>Glückwunsch, Du hast Deine neue Website erstellt! Vor kurzem bist Du damit online gegangen und kannst nun von potentiellen Auftraggebern gefunden werden. Soweit die Theorie.</p>
<p class="pull-right">[bctt tweet=&#8220;Wie Du die richtigen Social-Media-Kanäle für Dein Business auswählst mit Gastautorin Sandra Stabenow&#8220; username=&#8220;pixelpatin&#8220;]</p>
<p>Selbstverständlich braucht es weit mehr, als die eigene Homepage im World Wide Web verfügbar zu machen. Neben einer guten Optimierung Deiner Seite für Suchmaschinen oder dem fleißigen Verteilen Deiner analogen Visitenkarten, mit einem aufgedruckten Link zu Deiner digitalen Visitenkarte, auf Veranstaltungen, eignen sich besonders die sozialen Netzwerke dazu, sich selbst, seine Website und Dienstleistungen oder Produkte sichtbar zu machen.</p>
<p>Oft liegt, für viele, aber genau hier eine neue Herausforderung. Wie wählt man eigentlich das für sich und sein Business passende Netzwerk aus?</p>
<p>Ich verrate es Dir.</p>
<h2>Stelle die richtigen Vorüberlegungen an</h2>
<p>Bevor Du wahllos auf irgendwelchen – und im schlimmsten Fall auf allen populären – Social-Media-Plattformen aktiv bist, solltet Du Dir über genau 3 Dinge klar werden:</p>
<h4>1. Deine Ziele</h4>
<p>Überleg Dir, was Du durch den Einsatz von sozialen Medien erreichen willst. Willst Du Markenbekanntheit? Willst Du neue Kunden akquirieren? Die einzelnen sozialen Netzwerke eignen sich mal mehr, mal weniger, um Dich bei der Erreichung dieser Ziele zu unterstützen.</p>
<p>Idealerweise versuchst Du mit Hilfe der S.M.A.R.T.-Methode Deine Ziele zu definieren. Heißt, Du solltest Ziele festlegen, die „specific“ (präzise), „measurable“ (messbar), „attainable“ (realisierbar), „relevant“ (relevant) und „time based“ (terminiert) sind.</p>
<p>100.000 neue Follower in drei Monaten auf Facebook zu gewinnen, könnte Dein Ziel lauten. Es wäre präzise, messbar und terminiert. Aber keineswegs realisierbar – sofern man nicht Unsummen in Facebook Advertising investiert oder sich zahlreiche Fans aus dem Ausland dazu kauft.</p>
<p>Bleib realistisch.</p>
<p>Und: Leg nicht zu viele Ziele fest, sonst verlierst Du vielleicht noch das Wesentliche aus den Augen.</p>
<h4>2. Deine Zielgruppe</h4>
<p>Kennst Du Deine Zielgruppe? Solltest Du, denn nur so ist es Dir möglich das passende soziale Netzwerk für Deine Bedürfnisse zu finden. Wie alt ist Deine Zielgruppe? Welches Geschlecht hat sie? Wo wohnt sie? Welches Einkommen hat sie? Welche Probleme, Wünsche und Sorgen hat Deine Zielgruppe?</p>
<p>Überleg Dir auch, ob Du mit Hilfe von Social Media Deine Bestandskunden erreichen oder eine neue Zielgruppe ansprechen willst.</p>
<h4>3. Deine Ressourcen</h4>
<p>Dieser Punkt wird bei den Vorüberlegungen zu möglichen Aktivitäten auf Social Media oft vergessen – dabei ist er einer der Wichtigsten!</p>
<p>Denk darüber nach, wie viel Zeit Du überhaupt für die Social-Media-Betreuung aufwenden kannst. Es macht einen Unterschied, ob Dir wöchentlich beispielsweise ein halber oder ganzer Tag für die Pflege von den sozialen Netzwerken zur Verfügung steht. Unterschiedliche Plattformen, unterschiedlicher Bedarf an Zeitinvestition.</p>
<p>Überleg Dir des Weiteren, wie viel Geld Dir zur Verfügung steht. Wenn Du selbst keine Inhalte für die sozialen Netzwerke produzieren kannst, musst Du andere bezahlen, diese für Dich zu erstellen. Willst Du Deine Aktivitäten auf Facebook, Instagram und Co. gezielt werblich pushen, brauchst Du auch hierfür das nötige Kleingeld.</p>
<p>Die Betreuung von Social Media ist kein schneller Marketing-Gag, sondern langfristiges Engagement. Wenn Du weder Zeit noch Geld für Deine Social-Media-Aktivitäten hast, lass es lieber, als es halbherzig und unprofessionell zu betreiben.</p>
<h2>Lerne die sozialen Netzwerke kennen</h2>
<p>Nachdem Du Dir nun Gedanken zu Deinen Zielen, Deiner Zielgruppe und Deinen Ressourcen gemacht hast, ist es an der Zeit, sich mit den unterschiedlichen Netzwerken auseinanderzusetzen.</p>
<p>Jede Plattform hat eine andere Kernzielgruppe und kanalspezifische Eigenschaften. Facebook erfordert andere Inhalte, als Instagram oder YouTube. Pinterest ist in der zielgerechten Bedienung zeitintensiver als Twitter.</p>
<h4>Übersicht verschiedener Social-Media-Kanäle</h4>
<table style="width: 719px;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 96px;">
<h5>Kanal</h5>
</td>
<td style="width: 170px;">
<h5>Hauptzielgruppe</h5>
</td>
<td style="width: 215px;">
<h5>Inhalt</h5>
</td>
<td style="width: 194px;">
<h5>Posting-Frequenz</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 96px;"><strong>Blog</strong></td>
<td style="width: 170px;">abhängig vom eigenen Inhalt</td>
<td style="width: 215px;">hauptsächlich Text, aber auch Bilder und Video-Content</td>
<td style="width: 194px;"> je nach Inhalt, mehrmals die Woche oder auch nur einmal im Monat</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 96px;"><strong>Facebook</strong></td>
<td style="width: 170px;">20-29 Jährige (32%), unwesentlich mehr männliche User</td>
<td style="width: 215px;">Bilder, Text, Video, Umfragen …</td>
<td style="width: 194px;"> 1x pro Tag</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 96px;"><strong>Instagram</strong></td>
<td style="width: 170px;">13-19 Jährige (36%), mit 53% mehr weibliche als männliche Nutzer</td>
<td style="width: 215px;">vorwiegend Bilder, wobei auch Videos und Livestreams unterstützt werden</td>
<td style="width: 194px;">1-2 Bilder pro Tag</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 96px;"><strong>Pinterest</strong></td>
<td style="width: 170px;"> 16-34 Jährige (28%), mit 80% klar weiblich geprägtes Netzwerk</td>
<td style="width: 215px;">vorwiegend Bilder, aber auch GIFs möglich</td>
<td style="width: 194px;">  5x Mal über den Tag verteilt</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 96px;"><strong>Twitter</strong></td>
<td style="width: 170px;">25-44 Jährige (40%)</td>
<td style="width: 215px;"> Kurznachrichten in Text-Form</td>
<td style="width: 194px;"> Mehrmals am Tag; Empfehlungen reichen von 3-14 Tweets täglich</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 96px;"><strong>YouTube</strong></td>
<td style="width: 170px;">18 bis 34 Jährige (37%)</td>
<td style="width: 215px;"> Videos</td>
<td style="width: 194px;"> Mindestens 1 Video pro Woche</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 96px;"><strong>Snapchat</strong></td>
<td style="width: 170px;">16-24 Jährige (52%)</td>
<td style="width: 215px;"> Fotos, Videosequenzen</td>
<td style="width: 194px;"> Mehre Snaps pro Tag</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 96px;"><strong>Xing</strong></td>
<td style="width: 170px;">31-40 Jährige (36%), deutschsprachig</td>
<td style="width: 215px;"> Portfolio</td>
<td style="width: 194px;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 96px;"><strong> LinkedIn</strong></td>
<td style="width: 170px;">25-34 Jährige (32%), international</td>
<td style="width: 215px;"></td>
<td style="width: 194px;"> vom Netzwerk selbst empfohlen 20 Beiträge im Monat</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>* Voranstehende Angaben haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sollen lediglich dazu dienen, einen groben Eindruck zu jedem sozialen Netzwerk zu gewinnen. Die Angaben ersetzen nicht die dezidierte Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Social-Media-Kanälen. Bei den Aussagen bezüglich empfohlener Posting-Frequenzen handelt es sich um Richtwerte. Sie müssen Fallabhängig angepasst werden und sind u.a. abhängig von zur Verfügung stehenden Ressourcen.</em></p>
<h2>Wähle die richtigen Social-Media-Kanäle für Dein Business aus</h2>
<p>Wähle nun basierend auf Deinen Zielen und Deiner Zielgruppe unter Berücksichtigung, der Dir zur Verfügung stehenden Ressourcen, das für Dich und Dein Business passende Netzwerk aus. Deine Auswahl kann auch auf mehrere soziale Medien fallen. Auf allen Social-Media-Kanälen vertreten sein zu wollen, ist allerdings der falsche Ansatz.</p>
<p><a href="http://pixelsyndikat.de.w0180e03.kasserver.com/wp-content/uploads/2017/06/social-media-dschungel-pixelsyndikat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1142" src="http://pixelsyndikat.de.w0180e03.kasserver.com/wp-content/uploads/2017/06/social-media-dschungel-pixelsyndikat.jpg" alt="Die richtigen Social-Media-Kanäle für dein Business - Gastartikel von Sandra Stabenow" width="735" height="1041" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/06/social-media-dschungel-pixelsyndikat.jpg 735w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/06/social-media-dschungel-pixelsyndikat-212x300.jpg 212w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/06/social-media-dschungel-pixelsyndikat-723x1024.jpg 723w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/06/social-media-dschungel-pixelsyndikat-610x864.jpg 610w" sizes="(max-width: 735px) 100vw, 735px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das richtige WordPress-Theme für kreative Selbständige</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/richtige-wordpress-theme-kreative-selbstaendige/</link>
					<comments>https://pixelsyndikat.de/richtige-wordpress-theme-kreative-selbstaendige/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 19:58:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webherrschaft]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Theme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei jeder WordPress-Webseite kommt ziemlich am Anfang auch die brennende Frage auf, welches WordPress-Theme denn wohl das Richtige ist. Aber wie findet man das Richtige? Wer es schon einmal gewagt hat nach einem WordPress-Theme zu googlen, weiß wie einem die schier unendlichen Möglichkeiten der Auswahl erschlagen kann, die sich einem da bietet. Wie, um Himmels [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jeder WordPress-Webseite kommt ziemlich am Anfang auch die brennende Frage auf, welches WordPress-Theme denn wohl das Richtige ist. Aber wie findet man das Richtige?</p>
<p>Wer es schon einmal gewagt hat nach einem WordPress-Theme zu googlen, weiß wie einem die schier unendlichen Möglichkeiten der Auswahl erschlagen kann, die sich einem da bietet. Wie, um Himmels Willen, kann man da nur das “richtige” WordPress-Theme auswählen?</p>
<p>Pro-Tipp: Stell dir am Besten eine Eieruhr, wenn du dich auf die WordPress-Theme-Jagd machst!</p>
<p>In diesem Artikel erkläre ich dir, worauf es bei der Auswahl des passenden Themes ankommt. Außerdem verrate ich dir, welche meine persönlichen Lieblings-Themes sind und wovon du auf alle Fälle die Finger lassen solltest.</p>
<h2>5 wichtige Kriterien für dein WordPress-Theme</h2>
<h3>1. Das Theme unterstützt dein Online-Ziel</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/ziele-pixelsyndikat.jpg" alt="Ziele sind wichtig - Das Pixelsyndikat" width="276" height="334" /></p>
<p>First things first! Hast du dir denn schon genau überlegt, <a href="http://pixelsyndikat.de/messbare-ziele-businesswebsite/">welches Ziel du im Netz mit deiner Businesswebseite verfolgen willst</a>? Es ist für deinen Online-Erfolg ziemlich wichtig zu wissen, was genau du erreichen willst. Mach dir unbedingt die Mühe deine Ziele zu definieren, bevor du dich an die Auswahl eines WordPress-Themes machst, denn schon hier fangen die grossen Unterschiede an. Ja ja ja, ich weiß, Hausaufgaben machen kann langweilig sein. Aber glaube mir, du wirst froh sein, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Ziele zu definieren, bevor du so richtig mit der Webherrschaft loslegst.</p>
<p>Mögliche Schwerpunkte die ein Theme haben kann sind: Portfolio, Fotografie (“bildlastig”), Freelancer (mit Portfolio), Magazin (“textlastig”), Architektur, mit Shopanbindung;</p>
<h3>2. Das Theme kommt mit Support</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/support-pixelsyndikat.jpg" alt="Support ist wichtig - Das Pixelsyndikat" width="746" height="467" /></p>
<p>Egal wie “einfach in der Benutzung” oder “unkompliziert zu aktualisieren” ein WordPress-Theme ist, es sollte immer Support durch den Theme Entwickler beinhalten, falls mal Probleme auftauchen. Außerdem ist eine gute, leicht verständliche Dokumentation inkl. Anleitungen für die einzelnen Features des Theme sehr wichtig.</p>
<p>Wähle auch nur Themes aus, die einen Kunden-Support per Telefon, Email oder Chat in einer Sprache anbieten, die du auch gut beherrscht. Du solltest jederzeit Fragen über die Anwendung des Themes, über technische Aspekte inkl. Drittanbieter-Tools, bei Fehlermeldungen, zum Thema Designapassung oder zu Updates stellen können.</p>
<p>Dadurch scheiden an dieser Stelle im Prinzip alle kostenlosen Themes aus.</p>
<p>Zwar spart man sich hier vermeintlicherweise in der Anschaffung ein paar Öre, aber bei Problemen ist man gezwungen in einen Entwickler zu investieren, was durchaus viel teuerer werden kann.</p>
<h3>3. Das Theme ist mobilfähig</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/mobile-baby-pixelsyndikat.jpg" alt="Mobil, Baby! - Das Pixelsyndikat" width="935" height="398" /></p>
<p>Dein neues Theme MUSS mobilfähig sein! Unbedingt. Mittlerweile nutzen laut Statistik bereits seit 2015 mehr User das Internet von einem mobilen Gerät aus. Daher ist es superwichtig, dass deine Webseite auch bzw. eigentlich vorallem auf einem mobilen Gerät schick aussieht und einfach navigiert werden kann. Alle deine Angebote und Kontaktdaten sollten gut zugänglich sein!</p>
<p>Glücklicherweise werden heute die modernen WordPress-Themes aber eigentlich alle mobilfähig angeboten.</p>
<h3>4. Das Theme beinhaltet die Basics</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/building-blocks-pixelsyndikat.jpg" alt="Bauklötze - Das Pixelsyndikat" width="376" height="382" /></p>
<p>Ein ordentliches Theme sollte mindestens folgende Elemente zur Verfügung stellen:</p>
<ul>
<li>eine Startseite, die individuell befüllbar ist (mittels Widgets)</li>
<li>ein gut designter Blogbereich</li>
<li>die Möglichkeit ein Hauptmenü, ein Header-Menü und ein Footer-Menü platzieren zu können</li>
<li>ein Seitentemplate “Content + Sidebar”</li>
<li>ein Seitentemplate “Content” bzw. “Full width”</li>
<li>die Möglichkeit sogenannte Shortcodes einzusetzen, um eine Seite zu unterteilen, Boxen oder Buttons zu platzieren</li>
<li>die Möglichkeit eine Kontaktseite mit Formular zu gestalten</li>
</ul>
<p>Je nach individuellem Online-Ziel können auch folgende Elemente nicht schaden:</p>
<ul>
<li>ein Portofoliobereich</li>
<li>ein durchgestylter Shopbereich (falls man WooCommerce nutzen will)</li>
</ul>
<p>Elemente bzw. Funktionen wie ein Slider im Header oder ein Parallax-Scrollen (unendlich scrollen) sind mit Vorsicht zu genießen. Für eine erfolgreiche Businesswebseite sind sie keinesfalls eine Vorraussetzung! Die Qualität deiner Inhalte machen deinen Erfolg aus. Falls es Sinn macht, diese Tools einzusetzen können sie ggf. auch per Plugin nachgerüstet werden.</p>
<h3>5. Das Theme ist gut und minimalistisch designed</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/tadaaah-pixelsyndikat.jpg" alt="Tadaaah! - Das Pixelsyndikat" width="457" height="375" /></p>
<p>Neben den bisher genannten Kriterien achte ich bei der Auswahl von Themes hauptsächlich auf einen minimalistischen aber professionellen Look beim Design.</p>
<p>Im Gegensatz zum “Web 2.0 Stil”, bei dem ein Webdesign aus vielen grafischen Elementen bestand, wird heute umso mehr auf richtig guten Content wert gelegt. Von Usern als auch von Google!</p>
<p>Richtig guter Content, also großartige Bilder und mitreissender Text, kommt meiner Meinung nach am Besten mit einem minimalistischem Design zur Geltung, das unterstreicht, aber nicht ablenkt oder verwirrt.</p>
<p>Der Sinn eines Themes ist es ein fertiges gut gemachtes Design mit deinen grossartigen Inhalten zu befüllen. Es macht keinen Sinn sein WordPress-Theme von oben bis unten umzukrempeln und völlig umzugestalten. Dadurch leidet nur der professionelle Eindruck deines Designs.</p>
<p>Passe die Basics deiner Webseite wie Schrift und Farben nach deinen Wünschen an und investiere deine wertvolle Zeit ansonsten lieber in deine Inhalte!</p>
<p>Element die du in deinem Theme anpassen können solltest, sind:</p>
<ul>
<li>Die Schrift</li>
<li>Farben für Links, Schrift, Hintergründe, Buttons</li>
<li>ein austauschbares Logo</li>
<li>es sollten bereits verschiedene sauber definierte Textstile vorhanden sein, wie Introtext, Pull Quotes, Markierungen, Tabellen und Listen</li>
</ul>
<h2>Finger weg von Multipurpose Themes oder Theme Buildern!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/achtung-pixelsyndikat.jpg" alt="Achtung - Das Pixelsyndikat" width="282" height="286" /></p>
<p>Vielleicht brennt dir an dieser Stelle die Frage auf den Lippen: “Was ist mit diesen coolen Multipurpose Themes oder Theme Buildern, mit denen man alles einfach machen kann!? Die sehen so schick aus!”</p>
<p>Meine Antwort ist: “Laß bloß die Finger davon!”.</p>
<p>Diese Themes sind leider nur für sehr Web- und WordPress affine Menschen bzw. Webdesigner geeignet, da sie ein hohes Level an Developer-Wissen und Design-Knowhow erfordern!</p>
<p>Ich selbst eile öfters mal Kunden zu Hilfe, die sich ein solchen Theme-Monster eingekauft haben und dann aber überhaupt nicht damit zurecht kommen. Und auch für mich als Webdesignerin mit langjähriger Erfahrung sind diese Themes nicht immer einfach zu bändigen. Ich verstehe, wo ich wie zu was komme und einrichte, aber es ist ein wahnsinniger zeitlicher Aufwand mit den integrierten Buildern eine Webseite aufzubauen. Und Spass macht das meistens überhaupt keinen, leider.</p>
<p>Während ich Anfang des Jahres also vorhatte, einige dieser Mega-Themes zu testen, um meinen Lieblingskunden ein Gutes empfehlen zu können, bin ich nach meinen praktischen Erfahrungen mit diesen Dingern davon überzeugt zu sagen: Als Laie, der sich seine Webseite selber machen will, lasst bloss die Finger davon!</p>
<h2>Nochmal zur Erinnerung: du bist kein Webdesigner!</h2>
<p>Denn erinnern wir uns kurz an den Anfang dieses Artikels, bei dem es um deine Ziele ging. Was willst du im Web erreichen? Genau, dein Business nach vorne bringen! Was hattest du nicht vor? Webdesigner oder Webdeveloper zu werden.</p>
<p>Verliere dich nicht in einer endlosen Suche nach dem schicksten WordPress-Theme. Tue dir keins dieser Monster-Themes oder Theme-Builder an, du wirst viel Zeit und Geduld oder Geld investieren müssen. Und halte dich nicht zu sehr mit den Detaileinstellungen von Schriften oder Farben von bereits durchgestylten Themes auf.</p>
<p>Vergiss nicht, dein Ziel ist es zügig deine großartigen Inhalte und Angebote an deinen Lieblingskunden zu bringen und im Web erfolgreich zu sein!</p>
<h2>Meine Empfehlung an meine Kunden</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/lovely-cat-pixelsyndikat-208x300.jpg" alt="Lovely Cat - Das Pixelsyndikat" width="208" height="300" /></p>
<p>Nach sorgfältiger Beachtung aller von mir genannten Kriterien kommt dato eigentlich nur noch ein Anbieter im deutschsprachigem Raum in Frage:</p>
<p>Elmastudio</p>
<p>Ich empfehle dir als Webherrschafts-Neuling, als Existenzgründer und WordPress-Einsteiger auf alle Fälle dazu mit einem Elmastudio Theme zu starten. Diese Themes sind elegant, minimalistisch designed und sie kommen inklusive einer guten Anleitung und einem Supportforum auf Deutsch. Sie bieten einige tolle Gestaltungsmöglichkeiten, aber nicht so viele, dass man nicht mehr weiß was man machen soll. Zu guter Letzt sind sie absolut sowas von erschwinglich.</p>
<p>Und nein, ich bekomme keine Provision für diese Rezension 😉</p>
<p>Pro-Tipp: <a href="https://whatwpthemeisthat.com/">Mit diesem Tool</a> findest du raus, mit welchem Theme eine Website gemacht ist!</p>
<p>Für den Anfang solltest du mehr als genügend Möglichkeiten haben dir eine schicke und erfolgreiche Businesswebseite mit so einem <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/">Theme von Elmastudio</a> aufzubauen. Ich selber nutze Elma-Themes für alle meine Webseites.</p>
<p>Gepaart mit dem großartigen <a href="https://elementor.com/">Plugin Elementor</a>, das wie ein Mini-Pagebuilder funktioniert, steht dir die virtuelle Welt in Sachen Design übrigens auch mit einem minimalistischem Theme von Elmastudio komplett offen. Der Unterschied zu den großen Pagebuilder-Brüdern zu Elementor ist, dass du das Plugin nutzen kannst, aber nicht musst und trotzdem bereits fertige und sehr schicke Seitenvorlagen zur Verfügung hast.</p>
<p>Die Devise ist also: klein und minimalistisch anfangen und dann später ganz gross und schick rauskommen 😉<br />Immer an die Zukunft denken</p>
<p>Es schadet auch nichts jetzt schon für später ein kleines Budget für deinen Webdesigner einzuplanen, den du wahrscheinlich brauchen wirst, wenn du so richtig erfolgreich wirst und mit deinem Business ordentlich wächst. Und davon sollten wir mal schwer ausgehen. (Jippieh, Weltherrschaft!)</p>
<p>Pro-Tipp: Der <a href="https://www.elegantthemes.com/gallery/divi/">Visual Page Builder Divi</a> von Elegant Themes gefällt mir von allen Pagebuildern am besten.</p>
<p>Fange einfach jetzt schon an ein wenig Geld zu sparen, um den nächsten Wachstumsschub für deine Online-Präsenz von jemanden vom Fach vornehmen zu lassen. Beispielsweise wenn du später einen Shop integrieren willst, einen Mitgliederbereich aufbauen oder einfach mehr Möglichkeiten benötigst für individuell gestaltete Seiten. Dann käme vielleicht auch eins von diesen Mega-Theme-Buildern für dich in Frage, für das du unbedingt die Unterstützung von einem Webdesigner brauchst.</p>
<p>So. Du bist jetzt bestens darüber informiert, wie du dir das passende WordPress-Theme auswählst und kannst unkompliziert und schnell in deine Webherrschaft starten. Go for it!</p>
<h2>Ergreife noch heute die Webherrschaft<br />
</h2>
<p>In meiner Pixelpost erkläre ich dir, wie du das schaffst.</p>
<p>						<!-- PopBox:popboxRender --><br />
			<!-- PopBox trigger button --><br />
				<a data-target="#popup-25551" onclick="ga('send', 'event', 'modal-popup-25551', 'Click', 'PopBox Button Clicked');" ><br />
												Ich bin bereit<br />
				</a><br />
			<!-- /PopBox trigger button --><br />
			<!-- PopBox --><br />
                    <button type="button" data-dismiss="modal" aria-label="Close"><br />
					</button></p>
<style>.elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-33266c36{padding:60px 30px 60px 30px;}.elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-f39c0ad .elementor-spacer-inner{height:25px;}.elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-647fc5ee .elementor-field-group{padding-right:calc( 10px/2 );padding-left:calc( 10px/2 );margin-bottom:10px;}.elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-647fc5ee .elementor-form-fields-wrapper{margin-left:calc( -10px/2 );margin-right:calc( -10px/2 );margin-bottom:-10px;}body.rtl .elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-647fc5ee .elementor-labels-inline .elementor-field-group > label{padding-left:0px;}body:not(.rtl) .elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-647fc5ee .elementor-labels-inline .elementor-field-group > label{padding-right:0px;}body .elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-647fc5ee .elementor-labels-above .elementor-field-group > label{padding-bottom:0px;}.elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-647fc5ee .elementor-field-group:not(.elementor-field-type-upload) .elementor-field:not(.elementor-select-wrapper){background-color:#ffffff;}.elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-647fc5ee .elementor-field-group .elementor-select-wrapper select{background-color:#ffffff;}.elementor-25551 .elementor-element.elementor-element-647fc5ee > .elementor-widget-container{padding:0px 0px 0px 0px;}</style>
<section data-id="33266c36" data-element_type="section">
<h2>Auf zur Webherrschaft!</h2>
<p>Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und eine erfolgreiche Business-Website mit WordPress auch nicht. Mach noch heute den ersten Schritt in Sachen Webherrschaft. In meiner Pixelpost erkläre ich dir, wie du die RICHTIGEN Schritte machst.</p>
<p>Abonniere jetzt meine Pixelpost und du erhältst Tipps wie du als Webmafiosi eine erfolgreiche Website mit WordPress aufbaust. </p>
<form method="post" name="Neues Formular">
			<input type="hidden" name="post_id" value="25551"/><br />
			<input type="hidden" name="form_id" value="647fc5ee"/><br />
					<label for="form-field-name">Name</label><input size="1" type="text" name="form_fields[name]" id="form-field-name" placeholder="Dein Name"><br />
					<label for="form-field-email">E-Mail</label><input size="1" type="email" name="form_fields[email]" id="form-field-email" placeholder="Deine E-Mail" required="required" aria-required="true"><br />
					<button type="submit"><br />
																						Senden<br />
					</button><br />
		</form>
</section>
<p>PS: Bist du immer noch unsicher bei der Auswahl des passenden WordPress-Themes für dich? <a href="http://pixelsyndikat.de/kontakt/">Schick mir deine Fragen</a> oder buche eine <a href="http://pixelsyndikat.de/produkte/wordpress-sprechstunde/">WordPress-Sprechstunde</a> bei mir! Gemeinsam kriegen wir das auf alle Fälle hin!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/richtige-wordpress-theme-kreative-selbstaendige/">Das richtige WordPress-Theme für kreative Selbständige</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anleitung zur Webherrschaft &#8211; Vortrag für die Kreativgesellschaft</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/anleitung-webherrschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 11:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Butter bei die Fische]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativgesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Webherrschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vortragsreihe &#8222;Butter bei die Fische&#8220; der Kreativgesellschaft habe ich einen Vortrag darüber gehalten, wie man als Kreativer gut ins Netz kommt. Ich konnte nicht anders und habe natürlich eine Anleitung für die Webherrschaft verfasst! Der Weg zur Webherrschaft Ziel des Vortrags war und ist es, Dir als kreativem Selbständigen einen Überblick darüber zu verschaffen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">I</span>m Rahmen der Vortragsreihe &#8222;Butter bei die Fische&#8220; der Kreativgesellschaft habe ich einen Vortrag darüber gehalten, wie man als Kreativer gut ins Netz kommt. Ich konnte nicht anders und habe natürlich eine Anleitung für die Webherrschaft verfasst!</p>
<h2>Der Weg zur Webherrschaft</h2>
<p>Ziel des Vortrags war und ist es, Dir als kreativem Selbständigen einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Schritte bis zu Deiner erfolgreichen Businesswebsite aka Webherrschaft nötig sind. Meine Präsentation kam dem positiven Feedback nach zu urteilen recht gut an und darüber freue ich mich sehr. Ich hoffe, ich konnte einige der Zuhörer zu webherrschaftlichen Gedanken verführen.</p>
<p>Insgesamt gehören zu einer erfolgreichen Businesswebsite recht viele Themengebiete. Im Rahmen des Vortrags konnte ich vieles nur kurz ansprechen, aber mit Hilfe der Schlagwörtern in dieser Präsentation kannst du Dir weiteres Wissen anlesen. Oder du folgst einfach diesem Blog und <a href="https://pixelsyndikat.de/starte-hier/">abonnierst meinen Newsletter</a> und wirst so demnächst mit weiterem wertvollem Webwissen versorgt.</p>
<p>Alle weiteren Infos zur Vortragsreihe &#8222;Butter bei dir Fische&#8220;, die speziell darauf zugeschnitten ist die ökonomischen Kompetenzen von kreativen Studierenden, Absolventen und Selbständigen zu verbessern findet ihr auf der <a href="http://kreativgesellschaft.org/butterbeidiefische">Webseite der Kreativgesellschaft</a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://docs.google.com/presentation/d/e/2PACX-1vTgYg2rZVW6uYkWYtNH5Qsyw-aEhuRBTjcphIfb2Aog1OHZKK4AG2DpGs44Q6Sy-Y88fMigNtv3yB-4/embed?start=true&amp;loop=true&amp;delayms=3000" width="960" height="569" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Inhalte dieses Vortrags</h2>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die richtige Richtung</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Rund um WordPress</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Content schrittweise aufbauen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Reichweite generieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">The Internet never ends</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Fazit zur Webherrschaft</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><a href="http://pixelsyndikat.de/kontakt/">Noch Fragen?</a></span></li>
</ul>
<p>Übrigens! <a href="https://pixelsyndikat.de/express-starter-paket/">Anfangen ist das Wichtigste in Sachen erfolgreicher Webherrschaft</a>! Dabei solltest du<span style="font-weight: 400;"> deinen Fokus auf deine Inhalte lenken und regelmäßig deine Ziele überprüfen. Also hau rein und stay awesome!</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1090 size-medium" src="http://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/01/don-daisuke-pixelsyndikat-281x300.png" alt="Don Daisuke stays awesome - Das Pixelsyndikat" width="281" height="300" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/01/don-daisuke-pixelsyndikat-281x300.png 281w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/01/don-daisuke-pixelsyndikat-768x821.png 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/01/don-daisuke-pixelsyndikat-610x652.png 610w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2017/01/don-daisuke-pixelsyndikat.png 903w" sizes="(max-width: 281px) 100vw, 281px" /></p>
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		<item>
		<title>Die richtigen Ziele für deine Webherrschaft</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/richtigen-ziele-webherrschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 20:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So. Heute reden wir mal über deine Ziele in Sachen Webherrschaft. Weil das nämlich wichtiger ist als man denkt und erstaunlicherweise wird das häufiger nicht ausgearbeitet als man meint. Denn ohne Ziel vor Augen kommt man in der Regel überall oder nirgendswo an. Das ist dann meistens dort, wo andere einen haben wollen. Eigentlich wissen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">So. Heute reden wir mal über deine Ziele in Sachen Webherrschaft. Weil das nämlich wichtiger ist als man denkt und erstaunlicherweise wird das häufiger nicht ausgearbeitet als man meint.</p>
<p>Denn ohne Ziel vor Augen kommt man in der Regel überall oder nirgendswo an. Das ist dann meistens dort, wo andere einen haben wollen. Eigentlich wissen wir das ja alle. Von daher ist es aber auch wirklich erstaunlich wie viele Webseitenkunden mir über die Jahre begegnet sind, die einfach eine Webseite haben möchten, weil alle eine haben und weil man halt eine Webseite haben muss. Wirklich wirklich eigenartig.</p>
<p dir="ltr"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-582 size-full" src="http://pixelsyndikat.de/pixelsyndikat/wp-content/uploads/2016/10/flower-goal-pixelsyndikat.jpg" alt="Das Ziel vor Augen - Das Pixelsyndikat" width="541" height="272" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/flower-goal-pixelsyndikat.jpg 541w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/flower-goal-pixelsyndikat-300x151.jpg 300w" sizes="(max-width: 541px) 100vw, 541px" /></p>
<p dir="ltr">Meine Aufgabe als höchst professionelle Webdesignerin ist es an dieser Stelle mein Gegenüber mit tiefgründigen Fragen zu triezen und dazu anzuregen, noch etwas genauer zu überlegen, warum man denn so eine Webseite haben will. Manchmal kann dann sogar dabei herauskommen, dass man garnicht zwingend eine eigene Businesswebseite braucht weil andere Tools oder Plattformen im Internet viel besser geeignet für die eigenen Zwecke sind. Verrückt!</p>
<p dir="ltr">Und wahrscheinlich ahnst du es schon während du diese Zeile liest, aber heute bist du dran etwas getrietz zu werden. Am Besten du nimmst dir jetzt einfach freiwillig einen Stift und schreibst dir in die Mitte von einem Stück Papier die Frage auf:</p>
<p dir="ltr"><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://gallery.mailchimp.com/e373ff4d2369cc710957b3a26/images/296ff00d-9c39-41da-a3f8-f50e1d195e20.jpeg" /></p>
<p dir="ltr">Das kannst du ruhig auch machen, wenn du schon eine fertige Webseite hast. Dann kannst du prüfen, ob du und dein Webdesigner alles richtig gemacht haben und deine Webseite genau auf deine Ziele hinarbeiten.</p>
<p dir="ltr">Und auch wenn wir jetzt so voll im digitalen Zeitalter schwelgen schadet es nix, die Antwort nach dem Sinn deiner Webseite mal analog anzugehen. Das funktioniert mit unseren Gehirnen manchmal doch etwas nachhaltiger auf Papier. Wie begreifen besser, im wahrsten Sinne des Wortes. Und so viel ist sicher, die Antwort ist nicht 42.</p>
<p dir="ltr"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-583 size-full" src="http://pixelsyndikat.de/pixelsyndikat/wp-content/uploads/2016/10/42.jpg" alt="42 - Das Pixelsyndikat" width="461" height="155" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/42.jpg 461w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/42-300x101.jpg 300w" sizes="(max-width: 461px) 100vw, 461px" /></p>
<p dir="ltr">Falls du dich etwas schwer tust, das Ziel oder die Ziele deiner Webherrschaft konkreter zu formulieren, nur nicht gleich ins Schwitzen kommen, ich hab dir mal in einem Mindmap ein paar Beispiele hier zusammengesammelt. Denn es gibt unzählige Möglichkeiten und Ziele, die man mit Hilfe des Internets erreichen kann. Und damit du verstehst, warum es wichtig ist, habe ich noch dazu gemalt, was die einzelnen Ziele so für Konsequenzen haben könnten. So ein MindMap ist eine furchtbar praktische Möglichkeit Antworten zu finden. Mach doch vielleicht auch gleich einfach eins aus deinem Satz in der Blattmitte, wenn du Lust hast.</p>
<p dir="ltr"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-584 size-full" src="http://pixelsyndikat.de/pixelsyndikat/wp-content/uploads/2016/10/mindmap.jpg" alt="Ziele-Mindmap - Das Pixelsyndikat" width="600" height="579" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/mindmap.jpg 600w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/mindmap-300x290.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p dir="ltr">Am Besten schreibst du dir wie gesagt deine Antworten zu diesen Fragen irgendwo auf und überprüfst sie immer mal wieder auf Richtigkeit. Denn wer schreibt, der bleibt. Es kann gut sein, dass deine Antworten mit den Erfahrungen, die du machen wirst, verändern. Dann sollte auch deine Webseite dem entsprechend verändert und weiter entwickelt werden.</p>
<p dir="ltr"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-585 size-full" src="http://pixelsyndikat.de/pixelsyndikat/wp-content/uploads/2016/10/trello-headline.jpg" alt="Trello - Das Pixelsyndikat" width="412" height="53" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/trello-headline.jpg 412w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/trello-headline-300x39.jpg 300w" sizes="(max-width: 412px) 100vw, 412px" /></p>
<p dir="ltr">(Achtung, Streberalarm!) Ab jetzt kann es aber auch praktisch sein, deinen Ziele-Findungs-Prozeß digital zu dokumentieren. Ich bin beispielsweise ein riesiger Fan von dem <a href="https://trello.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">browserbasierten Tool Trello</a>. Mit Trello kann man sich virtuelle Boards mit kleinen Karteikärtchen bauen und viele Arten von Projekten übersichtlich dokumentieren und angehen. Ich habe hier beispielsweise ein Board klassisch nach der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kanban" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kan Ban Methode</a> mit meinen täglichen To Dos angelegt.</p>
<p dir="ltr"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-586 aligncenter" src="http://pixelsyndikat.de.w0180e03.kasserver.com/wp-content/uploads/2016/10/trello-1.jpg" alt="Trello Light - Das Pixelsyndikat" width="414" height="176" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/trello-1.jpg 414w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/trello-1-300x128.jpg 300w" sizes="(max-width: 414px) 100vw, 414px" /></p>
<p dir="ltr">Auf einem anderen Board sammle ich wichtige Infos und Erkenntnisse dazu wie ich mein Business das Pixelsyndikat aufbauen und führen möchte. Da gibts dann auch eine Karte “Ziele” die ich immer mal wieder aufgreife und prüfe. Auf der Karte ist ein Foto von dem MindMap dass ich dazu erstellt habe und sonstige Links und Notizen, die hier wichtig für mich sind. Ganz cool praktisch, oder?</p>
<p dir="ltr"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-587 size-full" src="http://pixelsyndikat.de/pixelsyndikat/wp-content/uploads/2016/10/trello2.jpg" alt="Trello Archiv - Das Pixelsyndikat" width="570" height="142" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/trello2.jpg 570w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/10/trello2-300x75.jpg 300w" sizes="(max-width: 570px) 100vw, 570px" /></p>
<p dir="ltr">Ok, das wars erstmal für heute. War auch anstrengend genug. Also ich muss sagen, ich bin stolz auf dich.</p>
<h3 dir="ltr">Denn du hast nun einen wichtigen Grundstein für deine Webherrschaft gelegt, auf dem man super gut aufbauen kann.</h3>
<p dir="ltr">Also hoffe ich, dass du alles gut mit deiner Lieblingsmethode dokumentiert hast.</p>
<p dir="ltr">PS: Spannende Themen wie dieses gibt es auch per Pixelpost. Kennst du eigentlich jemanden für den mein Newsletter auch hilfreich sein könnte? Leite ihn doch gleich weiter. Hier kann man sich <a href="http://pixelsyndikat.de/newsletter/">für meinen Newsletter eintragen</a>.</p>
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		<title>Verliebt in Lissabon &#8211; meine erste Workation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 09:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während meiner ersten Workation EVER hatte ich viele Gelegenheiten mich furchtbar zu verlieben. Die Woche Portugal war ein absoluter Traum und hat sowohl mein Arbeits- als auch Privatleben sehr bereichert. Surf Office Lisbon &#8211; Unser Workation Dreh- und Angelpunkt Auf Empfehlung von Sabine, meiner Begleitung und Business Buddy, waren wir im großartigen Surf Office einquartiert. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner ersten Workation EVER hatte ich viele Gelegenheiten mich furchtbar zu verlieben. Die Woche Portugal war ein absoluter Traum und hat sowohl mein Arbeits- als auch Privatleben sehr bereichert.</p>
<h2>Surf Office Lisbon &#8211; Unser Workation Dreh- und Angelpunkt</h2>
<p>Auf Empfehlung von Sabine, meiner Begleitung und <a href="http://pixelsyndikat.de/intensivgruppe-smart-business-concepts-mein-rueckblick/">Business Buddy</a>, waren wir im großartigen <a href="https://www.thesurfoffice.com/de/lisbon/">Surf Office</a> einquartiert. Von meinem Zimmer mit hoher Decke, wunderschönem Dielenboden und den großen Fenstern war ich ab der ersten Sekunde absolut entzückt. Die minimalistische, fast klösterlich karge Einrichtung hat sehr zu meiner Entspannung beigetragen und ich konnte mich vorzüglich fokussieren. Naja, meistens jedenfalls.</p>
<p>Zusätzlich zum eigenen Zimmer hatten wir die Möglichkeit auf der mittleren Etage des Gebäudes einen Platz im Großraumbüro zu nutzen.</p>
<p>Für unsere Arbeits-Urlaubs-Woche hatten wir im Vorfeld per Trello-Karte eine gute Mischung aus intensiven Work-Sessions gespickt mit viel Erholung geplant und ein paar Ziele gesteckt, die wir in der Zeit in Lissabon erreichen wollten.</p>
<h2>Lissabon, the schedule</h2>
<p>Nach etwas Sport, Meditation und einem guten Frühstück zuhause, haben wir jeden Morgen in einem anderem Cafe bei einem Americano gestartet. Hier war Lesen, Recherche und Entwürfe schreiben angesagt.</p>
<p>Unsere Lieblingscafes waren <a href="https://www.facebook.com/merceariasaloia/">Saloia</a>, <a href="https://www.facebook.com/teasebakery">Tease</a>, <a href="https://www.facebook.com/copenhagencoffeelablisbon/?fref=ts">Copenhagen</a> und <a href="https://www.facebook.com/pages/Hello-Kristof/1644219355892467?fref=ts">Hello, Kristof</a>.</p>
<p>Während Frühs die erste Runde am schönsten im Cafe war, hatten wir uns gegen Mittag oder Nachmittags zum Arbeiten ins Surf Office oder unsere Zimmer zurückgezogen.</p>
<p>Die Sessions im Großraumbüro vom Surf Office haben mir persönlich am wenigsten gefallen ehrlich gesagt. Dort muss man sich natürlich immer auch auf die Bedürfnisse anderer einstellen. Und man muss damit zurecht kommen wenn diese Anderen beispielsweise absurd laut in die Tasten hauen oder es bevorzugen sich per Ventilator einen Orkan ins Gesicht pusten zu lassen. Hihi.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-537" src="http://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Workation-Lissabon-SurfOffice-Pixelsyndikat-1024x768.jpg" alt="Workation Lissabon Surf Office - Das Pixelsyndikat" width="720" height="540" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Workation-Lissabon-SurfOffice-Pixelsyndikat.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Workation-Lissabon-SurfOffice-Pixelsyndikat-300x225.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Workation-Lissabon-SurfOffice-Pixelsyndikat-768x576.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Workation-Lissabon-SurfOffice-Pixelsyndikat-610x458.jpg 610w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Workation-Lissabon-SurfOffice-Pixelsyndikat-510x382.jpg 510w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Witziger Weise ist so ein Großraumbüro nicht nur in einer Firma sondern scheinbar auch unter Digitalen Nomaden eine eher unkommunikative Angelegenheit. Tendenziell sitzt man dort sehr angestrengt in seine eigene Arbeit vertieft und es kommt nicht so gut an, sich angeregt zu unterhalten.</p>
<p>Sabine und ich haben beide festgestellt, dass wir es bevorzugen die Möglichkeit zu haben unseren Arbeitsplatz unserer Stimmung anzupassen und da viel Abwechslung bevorzugen. Für meine nächste Workation werde ich daher die Sache mit dem Büroplatz mieten lieber lassen und eine kleine Wohnung auf Airbnb mieten die Schlaf- und Arbeitszimmer bietet.</p>
<p>Außerdem würde ich gerne mehr draußen an der frischen Luft beispielsweise auf einer Terrasse oder Balkon bei der nächsten Workation arbeiten.</p>
<p>Nach getaner Arbeit ging es wieder auf Entdeckungsreise durch diese schöne Stadt. Ich hatte etwas Sorge als Vegetarierin zur Not von Pommes und Salat leben zu müssen, da in Portugal ja tendenziell eher viel Fleisch gegessen wird. Aber das Gegenteil war der Fall, wir haben ganz schön lecker geschmaust, sogar vegan und glutenfrei!</p>
<p>Geschlemmt wurde im <a href="https://www.facebook.com/Pachamamabiologico/?fref=ts">Pachamama</a>, <a href="https://www.facebook.com/queijariacheeseshop/about/?section=hours&amp;tab=page_info">Queijaria</a>, <a href="http://pistolaycorazon.com/">Pistola y Corazon</a> und  <a href="https://www.facebook.com/TimeOutMarketLisboa#_=_">Time Out Market</a>.</p>
<h2>Meine treuen Technikbegleiter</h2>
<p>Für meine Illustrationen und Sketchnotes habe ich mir vor einigen Wochen brandneu ein iPad Pro 9.7” zugelegt. Die Entscheidung zwischen dem großen und dem kleinen iPad war richtig schwierig, da sich meine liebsten Grafiker-Kolleginnen zu dem Zeitpunkt bereits ein 12,9” geholt hatten und dieses verständlicherweise in den schönsten Tönend flötend anpriesen.</p>
<p>Neben der Möglichkeit in Zukunft alle meine Zeichnungen mit dem guten Stück anzufertigen war es mir aber auch sehr wichtig super mobil zu bleiben. Während so ein fast DIN A 4 großes Tablett natürlich ein wahrer Traum fürs digitale Illustrieren ist, wollte ich mein iPad, egal wo ich unterwegs bin, in meine Handtasche stecken und es bei jeder Gelegenheit unkompliziert zücken. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das mit dem grossen iPad möglich ist.</p>
<p>Und nach der Testwoche Lissabon denke ich, ich habe mich richtig entscheiden. Ich war mit dem Handling des kleinen iPads sehr zufrieden. Egal ob ich, um diesen Artikel zu schreiben bei Hello, Kristof einen Americano schlürfte, mein aktuelles Buch <a href="https://www.startwithwhy.com/">Start with Why</a> auf dem Platz vor der Kirche las, durch die Stadt mit der heruntergeladenen Map navigierte oder abends vor dem Schlafen gehen noch eine Folge Netflix guckte.</p>
<p>Für die größeren Aufgaben, wie an Webseiten rumschrauben, Online Kurs lernen und Artikel posten hatte ich noch mein 15” MacBook dabei. Das hab ich aber eben nur im Office oder Zimmer genutzt, weil ich keine Lust hatte, das Ding mit ins Cafe zu schleppen.</p>
<p>Neben diversen Ladekabeln und Steckern, war ich sehr froh meine Headfones bei mir zu haben. Mein <a href="https://www.amazon.de/Tragbarer-PowerBank-Taschenlampe-Smartphones-lautsprecher/dp/B005JSG7GE">Batteriepack</a>  hat mir und meinem iPhone auch ein bis zwei mal das Leben gerettet. Das wars eigentlich schon an Ausstattung.</p>
<h2>Fazit &#8211; Was ich mit nach Hause nehme</h2>
<p><strong>Workation rulez</strong> &#8211; Eine Workation ist für mich einfach die perfekteste Art Urlaub zu machen! Ich weiss ja, dass es wichtig ist, sich mal richtig zu entspannen, aber sich im Urlaub zu langweilen macht ja auch keinen Spass. Das passiert mir aber beim klassischen Strand-und-Touri-Urlaub sehr sehr schnell. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass Sabine und ich nächstes Jahr eine weitere Workation in Kopenhagen zusammen wagen werden.</p>
<p><strong>Ankerpunkte sind besser als feste Pläne</strong> &#8211; Es war wunderbar Lissabon Cafe um Cafe und Restaurant um Restaurant kennenzulernen. Ein paar Lokalitäten hatten wir uns vorher rausgesucht. Die restlichen haben wir entdeckt indem wir bewußt immer einen anderen Weg nach Hause genommen haben. Das war viel spannender und bereichernder als einem stricktem Plan zu folgen.</p>
<p><strong>Ein Hoch auf WhatsApp</strong> &#8211; Ja, ich weiß, Whatsapp ist gerade in Sachen Datenschutz nicht der beste Kandidat. Aber einer für meine Entspannung wichtiger Faktor war es für die beste Betreuung der Daheimgebliebenen zu sorgen. In meinem Fall für meine Katzenomi Dory. Die Gute ist mit ihren 14 Jahren und der Zuckerkrankheit kein einfacher Fall, aber verdammt niedlich. Die Tatsache, dass ich die besten Katzensitter der Welt habe, die mir im Team regelmäßig katzige Updates über unsere WhatsApp Gruppe sendeten, haben es möglich gemacht, mich komplett zu entspannen.</p>
<p><strong>Verbesserungswürdig: Kontakt zu Locals</strong> &#8211; Mit den Mitbewohnern und Officekollegen hatten wir hier ja nicht so richtig Glück und Berührungspunkte gehabt. Für meine nächste Workation würde ich gerne noch mehr Gelegenheit ergreifen mich unter die Lokals zu mischen und mehr über die Kultur erfahren. Ich habe mir fest vorgenommen hier fürs nächste ein wenig per Apps wir CouchSurfing, OKCupid oder vergleichbaren Webseiten nach Locals zu fahnden, die Lust haben bei einem Abendessen, ein Glas Wein oder einen Spaziergang mehr über ihre Stadt und ihre Kultur zu erzählen.</p>
<h4>Und? Auch Lust auf eine Workation bekommen oder schon einschlägige Erfahrungen gemacht? Her damit in den Kommentaren!</h4>
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		<title>Das Superhelden-Training, mein Rückblick</title>
		<link>https://pixelsyndikat.de/superhelden-training-rueckblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 15:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Solopreneur]]></category>
		<category><![CDATA[Superhelden-Training]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo mein Name ist Friederike und ich bin eine Superheldin. So nun ist es (nochmal) raus. Im März 2015 hab ich nämlich mein Superhelden-Training bei Inken Arntzen (auch gut bekannt als @meyola und Gründerfrau von Digital Media Woman) und dem großartigen Jörn Hendrick Ast absolviert. Die beiden machen Mut und helfen dir deine Superheldenkräfte zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo mein Name ist Friederike und ich bin eine Superheldin. So nun ist es (nochmal) raus.</p>
<p>Im März 2015 hab ich nämlich mein Superhelden-Training bei Inken Arntzen (auch gut bekannt als <a href="https://twitter.com/meyola?lang=de">@meyola</a> und Gründerfrau von <a href="http://www.digitalmediawomen.de/">Digital Media Woman</a>) und dem großartigen <a href="https://www.xing.com/profile/JoernHendrik_Ast">Jörn Hendrick Ast</a> absolviert.</p>
<p>Die beiden machen Mut und helfen dir deine Superheldenkräfte zu entdecken und den richtigen Karriereweg einzuschlagen. Denn es kann ganz schön schwierig sein, zu wissen was man wirklich genau will oder/und wie man dahin kommt! Vor allem im fies hypnotisieredem Rythmus des Alltags verliert man gern mal ein bisschen das richtige Ziel aus den Augen oder sieht den Traumjob im Berufsdschungel einfach nicht.</p>
<p>Das Superhelden-Training hat mir tatsächlicherweise geholfen ein zweites Mal zu gründen. Mut dafür hat mir am meisten die Erkenntnis gemacht, dass es zwischen der ewig abhängigen Freelancerin und der workaholischen Agenturchefin noch einen Modus genau für mich gibt: die Solopreneurin. Von diesem Unternehmerinentyp hatte ich vorher noch nie gehört!</p>
<p>Heute bin ich fleißig dabei mir ein entsprechendes Business aufzubauen und freue mich immer noch, dass der Workshop bei Inken und Jörn Hendrik so einiges bei mir ins Rollen gebracht hat.</p>
<h2>Das Training im Überblick</h2>
<p>Das Superhelden Training hat 3 Teile und fand an drei aufeinander folgenden Samstagen statt.</p>
<h3>Teil 1: Was kann ich und was will ich?</h3>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="de" dir="ltr">Heute: Transformation zum Superheld Teil 1. Das Cape sitzt schon mal <a href="https://twitter.com/hashtag/superheldentrng?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#superheldentrng</a> <a href="https://twitter.com/superheldentrng?ref_src=twsrc%5Etfw">@superheldentrng</a> bis gleich! <a href="http://t.co/9tjucc4ilQ">pic.twitter.com/9tjucc4ilQ</a></p>
<p>&mdash; Die Patin (@Pixelpatin) <a href="https://twitter.com/Pixelpatin/status/576640518635024384?ref_src=twsrc%5Etfw">March 14, 2015</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Am ersten Tag des Trainings habe wir die Zeit zurückgedreht und sind in unserer Vergangenheit auf die Suche nach “Erfahrungen freudiger Vollendung” gegangen.</p>
<p>Diese Übung war zwar nicht ganz unanstrengend, aber tatsächlich mein Favorit im ganzen Training und hat bei mir zu einigen weiteren freudigen Erkenntnissen geführt.</p>
<p>Vor allem dadurch, dass ich meine Erfahrungen und Geschichten in Teamarbeit mit meinem lieben Buddy <a href="http://jouvenir.de/">Caro von Jouvenir</a> besprechen konnte hat mir sehr viel gegeben. Sie hat es geschafft, dass ich eine meiner wichtigsten Eigenschaften, mich stetig zu verändern, in einem viel positiveren Licht zu betrachten, Dadurch kann ich dieses Talent heute noch besser für mich und meine Arbeit einsetzen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">Gruppenarbeit: hier <a href="https://twitter.com/CarolinN">@CarolinN</a> &amp; die <a href="https://twitter.com/Pixelpatin">@Pixelpatin</a> als Dreamteam im Prozess <a href="https://twitter.com/hashtag/superHT?src=hash">#superHT</a> ^ia <a href="http://t.co/zRGtUC1Vz1">pic.twitter.com/zRGtUC1Vz1</a></p>
<p>— Superhelden-Trainer (@superheldentrng) <a href="https://twitter.com/superheldentrng/status/576808624166723584">14. März 2015</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Diesen ersten spannenden Tag haben wir in Form unseres Superheldensteckbriefes zusammengefasst.</p>
<h3>Teil 2: Was hält mich ab und wie komme ich ins Tun?</h3>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="de" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/superht?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#superht</a> Teil 2: die dunkle Seite der Macht. Ich bin bereit. Achja und: keine Capes! Oh wie aufregend! <a href="http://t.co/FnS7UFuQxQ">pic.twitter.com/FnS7UFuQxQ</a></p>
<p>&mdash; Die Patin (@Pixelpatin) <a href="https://twitter.com/Pixelpatin/status/579189321573490688?ref_src=twsrc%5Etfw">March 21, 2015</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Am zweiten Tag haben wir uns unseren virtuellen “Kraftraum” geschaffen und unser persönliches Kryptonit identifiziert.</p>
<p>Wir haben erfahren, welche negativen Karrierehelden, Bedürfnisse und Einflüsse uns von unserem Erfolg abhalten können. Durch dieses Bewusstsein ist es einfacher in Zukunft zu erkennen, wenn man auf der falschen Fährte ist!</p>
<p>Gleichzeitig haben wir überlegt und dokumentiert wo unsere Stärken liegen und anhand einer Art Trainingsplans beschlossen, welche ersten Schritte wir als nächstes unternehmen wollen, um unseren inneren Superhelden gut an den Start zu bringen.</p>
<h3>Teil 3: Wie kann ich mich selbstbewusst präsentieren?</h3>
<p>Unsere erarbeiteten Learnings haben wir am dritten Tag dann gleich kraftvoll auf die Strecke gebracht. Mit unserem 15-Wörter-Satz hat sich jeder von uns vor der Gruppe präsentiert und bekam wertvolles Feedback zu seiner Aussenwirkung.</p>
<p>Mit der Superhelden-Canvas haben wir Ziele und Zielgruppe weiter konkretisiert und einen Fahrplan in eine supermässige Zukunft abgesteckt.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="de" dir="ltr">Jetzt ist es amtlich! Ich bin zertifizierte Superheldin &lt;3 i am ok fire vielen Dank <a href="https://twitter.com/meyola?ref_src=twsrc%5Etfw">@meyola</a> <a href="https://twitter.com/Jormason?ref_src=twsrc%5Etfw">@Jormason</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/superht?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#superht</a> <a href="http://t.co/7xU6KHSWaz">pic.twitter.com/7xU6KHSWaz</a></p>
<p>&mdash; Die Patin (@Pixelpatin) <a href="https://twitter.com/Pixelpatin/status/581849059796848640?ref_src=twsrc%5Etfw">March 28, 2015</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h2>Meine Learnings</h2>
<p><strong>Meine Superkraft schlummerte bereits in mir!</strong> Durch die Übungen konnte ich auf wertvolle Erkenntnisse bauen. Eine davon ist, dass ich in Zukunft ruhig besser auf mein Bauchgefühl hören darf.</p>
<p><strong>Ich bin von Kopf bis Fuß Solopreneurin!</strong> Meine Ideen, meine Bestrebungen, mein Denken, Handeln und Fühlen haben bereits einen Namen. Denn nicht größer, teurer, viele Angestellte ist mein Non-Plus-Ultra, sondern <a href="http://pixelsyndikat.de/intensivgruppe-smart-business-concepts-mein-rueckblick/">ein Leben als Solopreneurin</a>.</p>
<p><strong>Keine Capes!</strong> Wie wir ja alle schon von Edna aus dem Pixar Film die Unglaublichen wissen, darf man als Superheld keine Capes tragen. Man kann sich damit nämlich ganz unglücklich in Turbinen oder sonstigem verheddern.</p>
<p>Aber als Superheld von heute braucht man auch nicht so wirklich ein großes rotes Cape, um als solcher klassifiziert zu werden. Eine moderne Superheldin erkennt man an der Freude und Energie, die sie in seine Arbeit steckt und an ihrem hohen Level an Professionalitat und Menschlichkeit. &lt;3</p>
<div id="attachment_517" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-517" class="wp-image-517 size-full" src="http://pixelsyndikat.de.w0180e03.kasserver.com/wp-content/uploads/2016/09/Teaser-Superheldentraining-FB.jpg" alt="Collage Superhelden-Training - Das Pixelsyndikat" width="1200" height="800" srcset="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Teaser-Superheldentraining-FB.jpg 1200w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Teaser-Superheldentraining-FB-300x200.jpg 300w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Teaser-Superheldentraining-FB-768x512.jpg 768w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Teaser-Superheldentraining-FB-1024x683.jpg 1024w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Teaser-Superheldentraining-FB-610x407.jpg 610w, https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/Teaser-Superheldentraining-FB-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-517" class="wp-caption-text">Fotos 1,5,6,7 Copyright @ Inken Arntzen, Superhelden-Training Collage, Zeichnung, Fotos 2,3,4 Copyright @ Pixelpatin</p></div>
<h2></h2>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich warne jeden ausdrücklich vor der Teilnahme des <a href="http://superheldentraining.de/workshops/">Superhelden-Trainings</a>!</p>
<p>Es gibt kein Zurück danach, jeder, der sich seiner ureigenen Superkräfte bewusst wird, erkennt vielleicht, dass er mit der momentanen persönlichen und beruflichen Situation nicht zufrieden ist. With great powers comes great responsibility!</p>
<p>Der Workshop lässt dich erkennen, wo deine Talente schlummern und was dich im Leben motiviert. Du bekommst Tipps, wie du deine Superkräfte auf die Strecke bekommst und vor welchem Kryptonit du dich hüten musst.</p>
<p>Aber viel schlimmer noch: wenn erst mal die Idee im Kopf geweckt ist, dass es auch anders gehen könnte mit Job und Spass im Leben, wird man anfangen sein eigenes Leben umzukrempeln!</p>
<p>Dabei ist das Buddy-System mit dem Instant-Feedback ein unfassbar effizientes und unbezahlbares Tool, auf das man auch nach dem Workshop zurückgreifen kann. Mit dieser Unterstützung kann man nachhaltig seinen neuen Superheldenweg beschreiten.</p>
<h2>Willst du auch Superheld werden?</h2>
<p>Möchtest du dich beruflich neu orientieren und herausfinden was genau für Superkräfte in dir schlummern? Hast du Lust bekommen, ein Superheld zu werden? Am Besten, du fängst mal mit dem <a href="http://superheldentraining.de/testhelden/">Superhelden Test</a> an.</p>
<p>Durch die 40 zu bewertenden Aussagen im Test kannst du herausfinden welcher der 16 Superhelden aus der Typologie von Inken und Jörn du bist.</p>
<p>Ach übrigens: es gibt sogar eine <a href="https://play.spotify.com/user/1126099258/playlist/6COWXB49wtVBVApaeUxqPS">Superhelden Spotify Playlist</a>. Mukke rein und ran den Test!</p>
<p>PS: NOCHMALS ÜBRIGENS! Das geballte Wissen der Superhelden-Trainer wird es demnächst in einem Journal geben! So soll jeder, egal in welchem Tempo oder egal wo er wohnt,  etwas für seine Superkräfte tun können. Details zu dem Projekt findest du bei der <a href="https://www.startnext.com/superheldenjournal">Crowdfunding Campagne auf Startnext</a>.</p>
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		<title>Intensivgruppe Smart Business Concepts &#8211; Mein Rückblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pixelpatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 09:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sketchnotes]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Business Concepts]]></category>
		<category><![CDATA[Solopreneur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2014 gab ich meine erste Selbstständigkeit wegen totaler Unzufriedenheit mit den Rahmenbedingungen eines Freelances auf. Nachdem ich dann im März 2015 bei den Superhelden das erste Mal vom Businessmodell des Solopreneurs gehört hatte, war ich endlich soweit mich gedanklich mit einer neuen Selbständigkeit zu befassen. Auf der Suche nach mehr Informationen bin ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2014 gab ich meine erste Selbstständigkeit wegen totaler Unzufriedenheit mit den Rahmenbedingungen eines Freelances auf. Nachdem ich dann im März 2015 bei den <a href="http://superheldentraining.de/">Superhelden</a> das erste Mal vom Businessmodell des Solopreneurs gehört hatte, war ich endlich soweit mich gedanklich mit einer neuen Selbständigkeit zu befassen.</p>
<p>Auf der Suche nach mehr Informationen bin ich zwangsweise bei Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg und ihrem <a href="http://www.smartbusinessconcepts.de/materialien/">Buch “Solopreneur”</a> gelandet. Die beiden sind in Deutschland erste Anlaufstelle zu dem Thema.</p>
<p>Das erste Buch der Conta Grombergs habe ich innerhalb weniger Tage verschlungen und wußte, dass ich nun auf dem richtigen Weg für mich war. Aber auch das zweite Buch der beiden, “Smart Business Concepts” stillte meinen Hunger nach spezifischen Businesswissen noch nicht komplett und ich ging “all in” und habe auch die <a href="http://www.smartbusinessconcepts.de/smarte-events/">Intensivgruppe Herbst 2015</a> absolviert.</p>
<p>Zugegeben, die Intensivgruppe ist auf den Blick preislich kein Schnäppchen. Mittlerweile glaube ich dürfte es außerdem nicht mal so einfach sein, einen Platz zu ergattern. Der Workshop findet nur zwei Mal im Jahr mit begrenzter Teilnehmerzahl statt. Aber für mich war dieses intensive Coaching in der Gruppe jeden Cent wert und hat mich viele entscheidende Schritte mit meinem Business nach vorne gebracht. (Und nein, ich erhalte keinerlei Provisionen für diese postive Kritik, hehe.)</p>
<p>Heute, ein Jahr später, ist ein guter Zeitpunkt für einen Rückblick.</p>
<h2>Das Intensivseminar im Überblick</h2>
<h3>1. Die Vorbereitungsphase mit dem Ideen-Generator</h3>
<p>Los ging es mit dem <a href="http://www.smartbusinessconcepts.de/ideen-generator/">Ideen-Generator</a>, einer großen Arbeitseinheit bestehend aus mehreren PDFs. Anhand dieser PDFs habe ich angefangen meine Gedanken und Wünsche an mein Privat- und Arbeitsleben zu ordnen. Mit verschiedenen Tools konnte ich herausfinden was ich wirklich kann und auch wirklich wollte.</p>
<p>Erste Ideen und Fragen konnten wir Teilnehmer dann in einer geschlossenen Xing-Gruppe untereinander und mit Brigitte und Ehrenfried teilen. Diese Vorbereitungsphase war für das 2-tägige Intensivseminar extrem wichtig.</p>
<h3>2. Das 2-tägige Intensivseminar</h3>
<h4>Tag 1</h4>
<p>Am ersten Tag des Offline-Moduls haben wir uns viel mit dem Mindset des Solopreneurs, mit dem richtigen Selbstmanagement und dem Potential unserer Ideen aus dem Ideen-Generator beschäftigt.</p>
<h5><strong>Meine wichtigsten Learnings</strong></h5>
<p><strong>Den kreativen Raum anschalten:</strong> als Solopreneurin ist mein Gehirn das wertvollste Assett um zu schreiben und gute Entscheidungen zu treffen. Es ist wichtig, dass ich diesen theoretischen Raum im Kopf auf “Knopfdruck” anschalten kann. Das kann sowohl durch einen tatsächlichen Raum geschehen, als auch durch Accessoires wir Kopfhörer oder bestimmte Musik.</p>
<p><strong>Die Eigene-Nasen-Regel: </strong>ALLES liegt in MEINER Verantwortung! Kann anfangs furchteinflössend sein, weil wir oftmals heutzutage nicht so recht gewohnt sind, für alle unsere Handlungen die Verantwortung zu übernehmen und vor allem für Mißstände gerne einen Sündenbock woanders suchen. Aber wenn mein Business nicht läuft, muss ich mich an der eigenen Nase packen! Und für mich persönlich ist das jedes Mal eine Herausforderung an mich selbst die ich immer gerne annehmen! Tschaka!</p>
<p><strong>Die Produkt-Treppe:</strong> wie man eine gute Produktpalette stufenweise auf Basis der<a href="http://www.smartbusinessconcepts.de/produkt-treppe/">Produkt-Treppe</a>® aufbaut.</p>

<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 1-1" /></a>
<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 1-2" /></a>
<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 1-3" /></a>
<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 1-4" /></a>
<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-1-5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 1-5" /></a>

<h4>Tag 2</h4>
<p>Im zweiten Teil ging es dann noch konkreter um Marketing, Möglichkeiten und den sogenannten <a href="http://www.smartbusinessconcepts.de/komponenten-liste/">Komponenten</a> die ein Solopreneur nutzt, um sein Business skalieren zu können.</p>

<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 2-1" /></a>
<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 2-2" /></a>
<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 2-3" /></a>
<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 2-4" /></a>
<a href='https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://pixelsyndikat.de/wp-content/uploads/2016/09/SmartBusinessConcepts-DasPixelsyndikat-2-5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Smart Business Concepts - Das Pixelsyndikat - 2-5" /></a>

<h3>3. Verdauen und Machen in der Nachbereitungsphase</h3>
<p>Nach dem Seminar stand die geschlossene Xing-Gruppe noch eine Weile zum Austausch und Feedback zur Verfügung bevor wir uns alle mutig raus in die Businesswelt aufgemacht haben!</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>Also, dass ich ziemlich begeistern von der Smart Business Intensivgruppe war und bin, glaube ich, ist wirklich nicht zu leugen. Ich möchte hier noch meine drei großen Benefits aus der Smart Business Concepts Intensivgruppe insgesamt mit euch teilen.</p>
<h3>Kurz und bündig, so mag ich das</h3>
<p>Als Designerin ohne großen BWL Hintergrund habe ich hier wichtiges Businesswissen sammeln können. Die Inhalte des Seminars waren fundiert, die Feedbacks von Ehrenfried und Brigitte knackig und ich hab mich keine Sekunde gelangweilt. Ich hatte ein gutes Gefühl, meine zweite Selbständigkeit auf stabile Beine stellen zu können und arbeite seitdem ruhig, zielstrebig und mutig daran.</p>
<h3>Ich bin Solopreneurin, aber nicht alleine</h3>
<p>Als Solopreneurin lege ich großen Wert drauf unabhängig schalten und walten zu können. Aber das heisst nicht, dass ich meinen Businessweg alleine gehen muss.</p>
<p>Neben dem geballten Wissen habe ich durch die Intensivgruppe auch einen Businessbuddy gewonnen. Seit gut einem Jahr darf ich auf die fachliche und emotionale Unterstützung von Sabine von <a href="http://lessworkmorezen.de/">lessworkmorezen.de</a> bauen und vertrauen. Sabine und ich skypen seither diszipliniert alle 14-Tage und geben uns wertvolles Feedback zu unseren Schritten in der Selbständigkeit, wir bauen uns gegenseitig auf, wenn es mal nicht so gut und vorallem mal nicht so schnell läuft, wie wir uns das wünschen. Wir tadeln uns auch schon mal wenn wir in die falsche Richtung laufen oder nicht ganz so fleißig unterwegs sind.</p>
<p>Mittlerweile ist Sabine mir eine gute, aber auch kritische Freundin mit ihrer klaren, ruhigen und analytischen Art geworden.</p>
<h3>Rettung durch Sketchnotes</h3>
<p>Ein bisschen ohne Vorwarnung hat sich durch den Workshop auch das Thema Sketchnotes in mein Leben geschlichen!</p>
<p>Zu Beginn des Offline-Seminars habe ich mir relativ spontan überlegt, den Input und die Lektionen von Ehrenfried und Brigitte lieber zu sketchen anstatt nur aufzuschreiben. Das war eher so aus der Not heraus, da Mitschriften bei mir in der Regel richtig furchtbar schlampig werden und einfach kein Spass zum Lesen sind.</p>
<p>Aber da ich gefühlt schon mein ganzes Leben kritzel, haben meine Sketchnotes auf Anhieb ganz gut und einigermassen ansehnlich für mich funktioniert. Nachdem das Interesse bei meinen Mitstreitern an meinen Bildernotizen ziemlich groß  war, habe ich seitdem mit großem Spass öfters Sketchnotes zu spannenden Vorträgen gemacht und bekomme mittlerweile sogar richtige Anfragen als Sketchnoterin. Juhuu!</p>
<h2>Noch Fragen?</h2>
<p>Falls dich das Thema Solopreneur oder mehr Infos zur Smart Business Concepts Intensivgruppe interessieren, hau rein und schreib mir einen Kommentar oder mail mir einfach!</p>
<p>Falls du Lust hast, hilfreiche Reviews wie diesen hier und wertvolle Tipps rund um deine erfolgreiche Businesswebseite mit WordPress direkt in dein Postfach zu erhalten, <a href="http://pixelsyndikat.de/newsletter/">abonniere meine Pixelpost.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pixelsyndikat.de/intensivgruppe-smart-business-concepts-rueckblick/">Intensivgruppe Smart Business Concepts &#8211; Mein Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://pixelsyndikat.de">Das Pixelsyndikat</a>.</p>
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